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Gott ist treu

Wie treu unser Gott und Vater ist, können wir schon daran erkennen, dass Er Seinen Plan für den Menschen, als höchste Kreatur nach Seinem Ebenbild geschaffen, immer noch nicht aufgegeben hat. Er hat immer neue Wege angelegt und begehbar gemacht, dass wir nun einen Ehrenplatz an Seiner Seite einnehmen können.

Im Psalm 40, Verse 3 und 4 ist es gut ausgedrückt:

„Er zog mich aus der Grube des Verderbens, aus Lehm und Schlamm heraus, Er stellte meinen Fuß auf den Felsenboden und machte meine Schritte wieder sicher. Er gab mir ein neues Lied in den Mund, einen Lobpreis auf unseren Gott.“

Dieses trifft nicht nur auf David zu, ein jedes der Kinder Gottes findet sich in diesen Strophen. Das Leben ohne Gott und noch mehr ohne Seinen Geist in uns, ist eine Grube des Verderbens, ganz egal, wie tief der eine oder andere im Lehm und Schlamm  versunken ist. 

Doch mit Jesus hat der Plan Gottes angefangen und mit Jesus wird er vollendet. Ob wir bei allem dabei sind und sein werden, hängt einzig und allein von unserer Entscheidung für Jesus ab.

„Treu aber ist der Herr, der euch stärken und vom Bösem bewahren wird….

Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus.“ (2. Thessalonicher 3,3 und 5)

Warum ist Paulus so wichtig, dass unsere Herzen die Liebe Gottes immer im Blick haben, dass das Warten auf Jesu Kommen unsere Entscheidungen und unsere Werke jeden Tag bestimmt? 

Weil gerade in diesem Warten auch unsere Treue Gott gegenüber sichtbar wird, denn wir können nur darauf beständig warten, wessen wir uns ganz sicher sind. Treu bleiben wir dann, wenn wir dem Wort Gottes unser vollstes Vertrauen schenken.

„Sind wir untreu, Er bleibt auf jeden Fall treu, Er kann sich selbst nicht verleugnen.“ (2 Timotheus 2,13)  

Im Vergleich zu uns Menschen ist Gott beständig in Seinem ganzen Wandeln.

Die Worte, die Er Jesaja (55,3) und Jeremia (32,40) in den Mund gelegt hat, sprechen von dem ewigen Bund, den Gott mit Seinem Volk geschlossen hat.

Dieser Bund hat in Jesus Seinen Abschluss gefunden, indem das Blut des Bundes am Kreuz von Golgatha geflossen ist. Das ist eine unwandelbare Tatsache, die unser Leben vor Gott auf eine neue Ebene gestellt hat – Seine geliebten Kinder dürfen wir heißen und Seine Treue für uns in Anspruch nehmen.

Wie können wir aber Gott treu bleiben? 

Nur dann, wenn wir eine richtige Beziehung zu Ihm pflegen, wenn Sein Wort zu unserer Richtschnur wird, wenn Seine Gedanken uns zum Wirken bewegen.

Wodurch werden wir immer wieder zum Weitermachen, zum Nicht-Aufgeben, zum sich am Leben zu erfreuen, motiviert?

Die Hoffnung darauf, dass eines Tages alles wieder gut sein wird, dass wir eines Tages wieder ganz genesen werden, dass wir wieder unbeschwert und frei unserer Bestimmung nachgehen können, gibt uns die Vorfreude auf diesen Segen in unserem Leben.

„Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn Er ist treu, der sie verheißen hat.“ (Hebräer 10,23)

Nur wenn wir den Verheißungen Gottes, Seinem Versprechen an uns wirklich glauben und aus diesem Glauben heraus das Gute in unser Leben rufen, werden wir das Versprochene auch sehen; wir werden damit gesegnet, damit wir diesen Segen weiter ausbreiten.

Denn es soll ja Jeder die Liebe Gottes erkennen und in Jesus Christus gesegnet sein.

Unser Leben hat einen einzigen Sinn – Gott zu erkennen, um mit Ihm in Jesus Christus verbunden den gesegneten Weg in Seine ewige Herrlichkeit zu gehen.

Gott will, dass wir LEBEN. Seine Treue zu uns und unsere Treue zu Ihm – das sicherste Fundament unseres Glaubens. 

In Jesus im Geist verbunden

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Geschwisterliebe

Ich hatte heute ein wunderbares Erlebnis gehabt.

Unser Welpe Arktur ist 2 Monate alt. Er und unsere Podenco Hündin Alicia sind mit mir zum Laden gegangen, wo ich Abendmahl-Brot kaufen wollte.

Vor dem Laden, an einem geschützten Platz, binde ich die beiden an und rede denen gut zu, dass sie doch brav warten sollen.

Alicia kennt schon die Prozedur und ist ruhig, der Kleine versucht aus aller Kraft sich vom Hundegeschirr zu befreien und jault auch noch dabei. Ich lege ihm meinen Rucksack auf den Boden und setze ihn darauf. Sobald ich mich aber entferne, beginnt wieder das Jaulen und Wuseln. Viermal kehre ich zurück, beim fünften Mal übernimmt Alicia die Rolle des Babysitters. Sie berührt Arktur von allen Seiten liebevoll mit ihrer Nase und gibt beruhigende Geräusche von sich. 

Der kleine Arktur hat das sofort verstanden und saß ganz entspannt auf dem Rucksack bis ich den Einkauf erledigt hatte.

Irgendwie hat mich dieser Vorgang so fasziniert. 

Ein wahrer Freund beweist zu jeder Zeit seine Liebe. Er ist als ein Bruder für die Not geboren.

(Sprüche 17,17; Hans Bruns)

Ich dachte an uns, an die Glaubensgeschwister, die im Vertrauen zu Gott schon weit fortgeschritten sind. Wir wissen, dass unser Vater eine zuverlässige Person ist, dass Er uns weder im Stich noch jemals allein lässt. Und deshalb können wir in jeder Situation ruhig bleiben. Jedoch jeder von uns muss bereit sein, die Geschwisterliebe praktisch zu zeigen, indem wir denen, die im Glauben erst Kinder sind, die Zuverlässigkeit Gottes klar machen. Nur so können unsere Geschwister im Glauben schneller voran kommen und gleichzeitig Ruhe in Gott finden.

Lasst uns wach und aufmerksam bleiben, vielleicht braucht jemand heute schon unseren Zuspruch.

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Gnade

            Ich muss mich

meiner Unvollkommenheit 

   vor Gott nicht schämen,

            ich kann mich

 Jesu Vollkommenheit in mir 

                   rühmen.

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Gott liebt den Menschen

Gott liebt den Menschen, darum hasst die Sünde – der Preis der Sünde ist und bleibt der Tod. Wir wissen nicht, wie’s heute um uns stünde, wär’ da nicht Seiner Gnade Angebot.

Gott liebt den Menschen, darum schenkt in Fülle ein Wort der Hoffnung, Seinen starken Geist. So unterordne diesem Geist deine Gefühle um zu empfangen was Sein Wort verheißt.

Gott liebt den Menschen; jeder wird gerettet,  der seinen Glauben in den Christus setzt: Er wird in Gottes Gnade eingebettet, er wird von Gott zum Erben eingesetzt.

Gott liebt den Menschen, so wird Er nicht zögern mit Seiner Hilfe, wenn du nach Ihm rufst. Lass dich nur durch die Leidenschaft nicht ködern, wenn du dich auf den Bund mit Gott berufst.

Gott liebt den Menschen, lässt ihn frei entscheiden: wähle den Weg des Lebens wohlbedacht!  Weil Er dich liebt, wird er dich gerne weiden auf seinen grünen Auen Tag und Nacht.  

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Innere und äußere Feinde

Wenn es in deinem Inneren keinen Feind gibt, können dich äußere Feinde nicht verletzen.“

Sprichwort aus dem Osten

Dieses Sprichwort hat mich die letzten Wochen immer wieder aufs Neue bewegt.

Ich habe dann in den Sprüchen Salomos einen Vers gefunden, der diese Aussage untermauert:

Wenn die Wege eines Menschen dem HERRN gefallen, dann söhnt Er auch seine Feinde mit ihm aus.“

Sprüche 16,7

Wann können unsere Wege unserem Gott gefallen? Natürlich nur dann, wenn wir in Seinen guten Werken wandeln, denn dieses Wandeln bringt uns Freude, Freiheit und Frieden. Und der Zustand des Friedens mit Gott beinhaltet auch den inneren Frieden.

Wenn unser Herz uns verurteilt, Gott ist größer als unser Herz, und Er erkennt alles. Geliebte, wenn uns unser Herz nicht mehr verurteilt, haben wir eine Freudigkeit zu Gott, und wenn wir etwas erbitten, empfangen wir es auch von Ihm.“

1.Johannes 3,20-22

Dein Herz oder besser dein Gewissen, kann immer wieder Unfrieden stiften, indem es dir deine falschen Entscheidungen oder Handlungen unter die Nase reibt und versucht, dich in die Rolle eines Sünders zu zwängen. 

Jedoch in Jesus bist du kein Sünder mehr, du bist ein Erlöster und Freigekaufter. Doch um diese deine Position im Glauben aktiv festzuhalten, brauchst du das Wort Gottes, das zweischneidige Schwert, das dich und dein Herz vor Gott in die aufrechte Stellung bringt.

Darüber schreibt Paulus in dem zweiten Brief an die Korinther:

„Die Waffen, mit denen ich streite, sind nicht die sonst üblichen, wohl aber starke Gotteswaffen. Mit ihnen sind wir in der Lage, Bollwerke niederzuwerfen, stolze Gedankengebilde zu zerschlagen, ja jeden Hochmut zu zerstören, der sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt. Auf diese Weise nehmen wir das ganze Denken gefangen in den Gehorsam gegenüber Christus.“ 

2.Korinther 10,4-5

Das Wort Gottes ist imstande diese Reinigung in unserem Inneren zu vollbringen. Wir müssen Ihn nur an uns arbeiten lassen. Dieses geschieht durch den Heiligen Geist, der uns die Worte der Bibel verständig macht. Nur so können wir die Wahrheit erkennen, und nur diese Wahrheit wird uns frei machen, wie es im Johannes 8,31-32 aufgeschrieben ist.

Um jeden unserer Tage hier in der Freiheit Gottes zu gehen, müssen wir uns nicht nur mit dem Wort ausrüsten. Wir müssen den Status unserer Gerechtigkeit und unseres Heils kennen, den Schild des Glaubens – den Namen Jesu – alle Zeit im Munde führen, geduldig und treu die Gute Botschaft des Friedens verkünden und dazu noch wach und nüchtern bleiben.

„Darum nehmt die volle Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tage widerstehen, alles gut durchführen und als Sieger das Feld behalten könnt!“

Epheser 6,13

Diese volle Waffenrüstung Gottes dient nur einem Zweck: wir sollen dem Feind widerstehen können und im Frieden – als Sieger – das Feld, worauf wir stehen und alle dazugehörenden Verheißungen behalten.

Und wenn wir nochmal den Vers aus dem 1.Johannes Brief lesen, heißt es dort, dass wir eben nur dann unsere Bitten empfangen werden können, wenn wir in unserem Herzen frei und froh werden.

Jetzt kann auch noch das Wort aus den Sprüchen wahr werden, dass Gott auch unsere Feinde mit uns versöhnt, oder zumindest das, was im Sprichwort ganz am Anfang steht – dass uns äußeren Feinde nicht mehr verletzten werden können. 

Und noch einen Vers hat mir Gott heute gezeigt, aus Matthäus 12,25:

„Jedes Reich, das in sich selbst zerspalten ist, wird zugrunde gehen, und keine Stadt und keine Familie, in der Streit herrscht, kann bestehen.“

Das sind Jesu Worte und das ist die Wahrheit. Die Beispiele davon haben wir genug in der Welt, in diesem System. Nicht nur Familien, ganze Königreiche und weltliche Regierungen, Kirchengemeinschaften, Vereine und so weiter. Und auch dieses Chaos heute in der Welt spaltet die Menschen wie nie zuvor. Und so wie es geschrieben steht, wird das System gewiss zugrunde gehen, weil es für die Feinde von außen so nackt dasteht, so leicht zu vernichten. 

Doch Gott sei Dank, wir, Glaubende, haben eine Gute Hoffnung. Und so wie es in der Offenbarung 22,17 steht, können wir aus freudigem Herzen mit dem Geist, als Jesu Braut laut rufen: „Komm!“ Und wir haben auch schon im Vers 20 Jesu Zusage: „Ja, ich komme bald!“ Halleluja!

Und genau dieses wünsche ich dir von Herzen und mit diesem segne ich dich im Namen Jesu!

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Zutrauen oder Vertrauen

Was traue ich meinem lieben Vater zu?
Hab’ ich Sein Wesen voll und ganz erkannt?
Manche Erkenntnis kommt gewiss hinzu,
und andre bleibt vielleicht auch unbenannt,
und Vieles ruht in mir doch nur zeitweilig,
doch Wichtigstes steht fest – mein Gott ist HEILIG!

Ich traue Ihm zu, dass Er barmherzig handelt,
die Wüstensteine in das Brot verwandelt.
Ich traue Ihm zu Beständigkeit und Treue,
Er spricht Vergebung jeden Tag aufs Neue.
Geduldig und gerecht ist Er und gnädig,
ein weiser Geist, ein wunderbarer König.

Und auch die Heilung ist Sein Element
in Seiner Macht ist alles existent:
Übernatürliche spontane Heilung –
gesunder Schlaf, gesunde Zellkernteilung,
sowie auf Dauer wirksame Genesung
statt Tod und unumgängliche Verwesung.

Ich weiß das alles wohl, so steht’s geschrieben,
die Wahl ist mein’: Entscheidung aufzuschieben,
oder vor Freude springend wie Gazelle,
sich unbeirrt auf Gottes Wort zu stellen.
Um vor dem Thron begehrend zu empfangen
gesunder Seele herzliches Verlangen. 

Traue nur dem Vater zu – hab’ schlechte Karten,
ich muss es voller Ernst für mich erwarten.
So eine Herzenshaltung ist nicht billig,
Allmächtig ist Er,mir zu helfen willig.
Mit Seinem Göttlichen Tun will mich betrauen,
und deshalb muss Er meinem Wort vertrauen.

Wie jeder Kummer, so auch jede Wunde
legt einen Schatten zwischen uns im Bunde,
doch Gott ist Licht, so muss der Schatten weichen,
Gott wird die Waage meines Glaubens eichen.
Er ist wahrhaftig, wird mir alles gönnen,
jetzt wird Er Seinem Kind vertrauen können.