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Zutrauen oder Vertrauen

Was traue ich meinem lieben Vater zu?
Hab’ ich Sein Wesen voll und ganz erkannt?
Manche Erkenntnis kommt gewiss hinzu,
und andre bleibt vielleicht auch unbenannt,
und Vieles ruht in mir doch nur zeitweilig,
doch Wichtigstes steht fest – mein Gott ist HEILIG!

Ich traue Ihm zu, dass Er barmherzig handelt,
die Wüstensteine in das Brot verwandelt.
Ich traue Ihm zu Beständigkeit und Treue,
Er spricht Vergebung jeden Tag aufs Neue.
Geduldig und gerecht ist Er und gnädig,
ein weiser Geist, ein wunderbarer König.

Und auch die Heilung ist Sein Element
in Seiner Macht ist alles existent:
Übernatürliche spontane Heilung –
gesunder Schlaf, gesunde Zellkernteilung,
sowie auf Dauer wirksame Genesung
statt Tod und unumgängliche Verwesung.

Ich weiß das alles wohl, so steht’s geschrieben,
die Wahl ist mein’: Entscheidung aufzuschieben,
oder vor Freude springend wie Gazelle,
sich unbeirrt auf Gottes Wort zu stellen.
Um vor dem Thron begehrend zu empfangen
gesunder Seele herzliches Verlangen. 

Traue nur dem Vater zu – hab’ schlechte Karten,
ich muss es voller Ernst für mich erwarten.
So eine Herzenshaltung ist nicht billig,
Allmächtig ist Er,mir zu helfen willig.
Mit Seinem Göttlichen Tun will mich betrauen,
und deshalb muss Er meinem Wort vertrauen.

Wie jeder Kummer, so auch jede Wunde
legt einen Schatten zwischen uns im Bunde,
doch Gott ist Licht, so muss der Schatten weichen,
Gott wird die Waage meines Glaubens eichen.
Er ist wahrhaftig, wird mir alles gönnen,
jetzt wird Er Seinem Kind vertrauen können.

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Rufe zu mir

„So spricht der HERR, der die Erde geschaffen und der ihr den festen Bestand verliehen hat, HERR ist sein Name: Rufe zu mir, ich werde dir antworten und dir große und kühne Dinge sagen, die du nicht ahnst.“

Jeremia 33,2-3

Ist das nicht eine wunderbare Zusage dessen, dass Gott auf unser Rufen antwortet?
Er will uns nicht im Dunkeln, in der Unwissenheit stehen lassen, wir dürfen nach Ihm rufen, wir dürfen Ihn fragen. Etwas im voraus zu wissen, um es weiterzusagen, um es denen zu verkünden, die in ihrer Gefangenschaft (die Umstände) auf das Eingreifen Gottes warten, ist nicht diabolisch. 
Im Buch des Propheten Amos, im Kapitel 3, Verse 7-8 steht:

Gott, der HERR, tut nichts, wenn er es nicht zuvor seinen Knechten, den Propheten, enthüllt. Der Löwe brüllt, wer sollte sich da nicht fürchten? Gott, der HERR, redet, wer sollte da nicht prophetisch reden?“

Interessanter Vergleich – genauso wie man sich im Angesicht des brüllenden Löwen fürchtet, genauso beginnen diejenigen, die nach Gottes Antworten suchen und fragen, Sein Reden zu hören und zu verstehen. Wozu?
Um es denen zu sagen, die im Hören weniger geübt sind, für die, die noch nicht ganz mündig geworden sind, aber zu Gottes Kinderschar gehören.

„Bittet, es wird euch gegeben werden; suchet, ihr werdet finden; klopft an, es wird euch geöffnet werden. Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird geöffnet werden.“

Matthäus 7,7-8

Ganz egal welche Fragen du Gott in deinen Gebeten stellst, ganz egal um welche von den Gaben du Ihn bittest, wenn du willig bist zu hören, zu empfangen, sich von Ihm verändern zu lassen, sodass Er dich wie einen Propheten nutzen kann, wird Er dir Seine Pläne offenbaren.
Ich habe gerade nachgeschaut, woher das Ende „bar“ in dem Wort offenbar kommt.
Bar heißt bloß, daher kommt dasWort „barfuß“. Also bedeutet offenbar – unverhüllt.

Gott will Seine Vorhaben vor uns nicht verhüllen, doch wenn wir nicht geübt sind, Seine Stimme in uns wahrzunehmen, kann Er uns nicht als Propheten nutzen.

Denn siehe, dann wird es geschehen, dass ich meinen Geist auf alle Menschen ausgießen werde. Eure Söhne und Töchter werden prophetisch reden, eure Ältesten werden Offenbarungen und Träume haben und eure jungen Leute werden Gesichte sehen:“

Joel 3,1

Gott hat alles dafür vorbereitet, dass du und ich, dass unsere Väter und unsere Kinder  durch den ausgegossenen Geist ungehindert die Pläne und Vorhaben Gottes verstehen und voraussehen können. Gott sagt, dass Sein Geist „ auf alle Menschen“ (Gott sieht nicht die Person an) ausgegossen wurde, also sind wir selbst dafür zuständig, ihn durch den Glauben an Jesus Christus in der Fülle in uns aufzunehmen, um dann, wie Joel, eine Frohe Botschaft an die, die  es noch nicht wissen, zu tragen:

„Ein jeder aber, der dann den Namen des HERRN anrufen wird, wird gerettet werden. Denn auf dem Berge Zion und in Jerusalem wird es Rettung geben, wie der HERR es verheißen hat, und jeder, der den HERRN anruft, wird zu den Entronnenen gehören.“

Joel 3,5

Wieder wie im Anfangsvers das Wort „rufen“. Rufe, suche, lass nicht nach bis du deine Frage beantwortet bekommst, bist du das, worum du bittest, vor Augen hast. Dann bleibst du heiß; mit brennendem Herzen für Gott wirst du Alles um dich herum richtig sehen und verstehen und auch den Anderen dabei helfen.

Bleibe wach und nüchtern, lass dich von Gott gebrauchen!

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Die Verherrlichung Gottes

„Das wüste und dürre Land soll sich freuen; die Steppe soll jubeln und blühen. Sie soll blühen gleich der Wiesenblume und jauchzen und jubeln vor Freude…. Sie sollen schauen die Herrlichkeit des HERRN und die Pracht unseres Gottes„.

Jesaja 35,1-2

Es ist ein wunderschönes Bild dessen, wie Gott, immer wieder aufs Neue, nicht nur das Land, sondern vor allem die Menschen verwandelt, dass sie wieder zur Umkehr fähig werden. Der ewige liebende Gott will retten, trösten, wieder aufbauen helfen, denn:

„Wo aber die Sünde (Beziehungsbruch) mächtig geworden ist, da ist die Gnade nur noch mächtiger geworden“. c)

Römer 5,20B

Wie die liebende Eltern niemals ihr Kind aufgeben können, so kann auch der Himmlische Vater Seine geliebten, zeitweilig störrischen Kinder nicht ihrem Schicksal überlassen. Er will, dass wir aus eigener Erfahrung, aus eigenem Wollen uns Ihm zuwenden. 

Er ermuntert uns in Jesaja 35, 3-4:

„Darum stärkt die schlaffen Hände und festigt die schlotternden Knie! Sage zu denen, die verzagten Herzens sind: Fürchtet euch nicht, seid ganz getrost! Siehe da, euer Gott kommt, Rache (Wiederherstellung des Rechts) zu üben.“

Er ist derjenige, der uns helfen kann, denn der Kampf läuft auf der geistigen Ebene ab.

Deshalb hat Er uns das Wort (Jesus) gegeben, dass wir durch Sein Wort, durch Seinen Namen zu Siegern werden. Im Kapitel 30,
Vers 15 spricht Er zu Seinen Kindern:

„Nur durch Umkehr und Stille könnt ihr Rettung bekommen. Durch Stillhalten und Vertrauen bekommt ihr den Sieg…“

Jedoch wir wollen lieber selbst kämpfen und sterben, angeblich für Gott und die Menschheit, statt still zu halten und zu vertrauen. Ein kraftvolles Gebet am Thron Gottes vermag mehr zu verändern als unsere Raserei und panisches Handeln.
Gott weiß, dass wir Seine Hilfe brauchen und geht Schritt für Schritt mit uns weiter, bis Er uns zum Ziel bringt. Wie sieht es denn am Ziel aus?

„Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden. Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und die Zunge des Stummen wird aufjauchzen….. Freude und Wonne werden bei ihnen einkehren, und Gram und Seufzen werden entfliehen.“

Jesaja 35, 6 und 10

Das, was uns durch Jesaja gesagt wird, ist auch heute noch aktuell, wir sind noch immer unterwegs zum Ziel, wir brauchen Vertrauen, Liebe, Ausdauer, Zuversicht und Freude, und das alles haben wir durch die Gabe des Heiligen Geistes. 
Wir müssen das, was wir haben, festhalten und einander ermuntern und stärken im Vertrauen zu Gott. Jede Seiner Verheißungen wird eingelöst. 

Glaube! Denn du gehörst zu Seinen Heiligen in Jesus Christus! Amen.

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Hier in der Welt

„So spricht der HERR: Wehe den widerspenstigen Söhnen! Sie schmieden einen Plan, aber ohne mich. Sie schließen Bündnisse, aber nicht nach meinem Sinn. Sie häufen damit nur noch mehr Sünde auf Sünde.“

Jesaja 30, 1-2

Diese Worte für das Volk Gottes hat Jesaja auf Grund dessen verkündet, dass es im Kampf gegen Assyrien ein Bündnis mit dem Ägyptischen König abschließen wollte.
Er warnt Seine Kinder ernsthaft, deshalb musste Jesaja die Worte des HERRN aufschreiben, als Zeugnis für kommende Generationen. 
Gott nennt Sein Volk „trotzige, missratene Kinder“, weil sie ihren Vater für nichts achten und nach eigenen Lösungen suchen. Er schmeichelt nicht, Gott nennt alles beim Namen. 

„Sie (die Kinder) wollen auf die Weisungen des HERRN nicht hören. Sie sagen zu den Sehern: „Hört auf mit euren Gesichten! und zu den Propheten: Prophezeit uns nicht immer die Wahrheit! Sagt uns angenehme Dinge! Prophezeit uns, was uns über die Not des Lebens hinwegtäuscht!“

Jesaja 30, 10

In den Zeiten des Wohlergehens neigen wir Menschen dazu, uns auf unsere Freunde, unsere Arbeit, unsere Familien zu verlassen. Wir haben für alle und alles Zeit und vernachlässigen die Gemeinschaft mit Gott, Seine Erziehung und Führung im Geist, wir nehmen Seine Warnungen nicht wahr und sind nicht willig Seine ernstgemeinten Worte an uns anzunehmen. So wie das wörtlich im Text steht, wir lassen uns „hinwegtäuschen“.

Jedoch nach jeder Täuschung kommt die Enttäuschung. Von der Welt und ihrem Glanz wird man ziemlich bald enttäuscht. Denn was noch gestern glänzte, wird schon morgen zu Schrott, das was gestern als Wahrheit galt, wird schon morgen verworfen.
Doch jeder Beziehungsbruch (die Sünde) hat Folgen. 

„Weil ihr mein Wort verachtet und euch auf Lügen verließt und darauf trautet, darum hängt die Strafe über euch wie ein geborstenes Stück Mauer. Plötzlich kann der Einsturz erfolgen.“

Jesaja 30,12

Es hängt etwas schwer in der Luft, die Mauer meines Segens beginnt zu bröckeln; wenn ich nicht wach werde, ist der Einsturz vorprogrammiert. Ich muss meine Beziehungen prüfen und nach Prioritäten ordnen. 
Gott weiß um unsere Not – das schnelle Tempo der Zeit, die Verführungen der Welt – doch wenn Jesus in Seinem kurzen Leben, bei Seiner fruchtbringenden Mission immer Zeit für ein Gebet (Gespräch mit Gott) hatte, können wir uns damit nicht entschuldigen.

Wir können uns mit keinen GUTEN WERKEN schmücken, denn Gott geht es primär um die Beziehung, aus der dann folgend alle guten Werke geschehen.
Gott ist an der Arbeit, Er will uns als Seine Boten und Verkündiger nutzen, denn jemand muss ja den Menschen die Wahrheit sagen, jemand muss das Licht in die Finsternis tragen.

„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die das Dunkel in Licht verwandeln und das Licht in Dunkelheit, die Bitteres für süß und Süßes für bitter ausgeben!… Wehe denen, die den Schuldigen frei sprechen, um ein Geschenk zu erhalten, und dem Unschuldigen sein Recht vorenthalten.“

Jesaja 30, 20 und 23

Die Welt ist voller Lug und Trug, die Menschen ohne Gott sehen und nehmen es nicht zu Herzen, sie hören und verstehen es doch nicht. 
Gerade deshalb sind die, die mit Gott ihren Weg gehen, von Ihm persönlich auserwählt, hier in der dunklen Welt ein Licht zu sein. Jesus spricht:

„Ihr seid das Licht der Welt…. So lasst euer Licht leuchten vor den Menschen! Sie sollen eure guten Werke sehen und dann euren Vater im Himmel preisen.“

Matthäus 5,14 und 16

Du, der sein Leben in Gottes Hand gelegt, der Jesus Christus als Erlöser und Retter angenommen hat, hast zu leuchten durch deinen unerschrockenen Wandel in der Wahrheit Gottes, durch deine Liebe deinen Nächsten gegenüber. Gott will dich gebrauchen, sag JA zu Seinem Auftrag, sei ein Verkündiger der GUTEN BOTSCHAFT des Friedens mit Gott durch Jesus Christus, in Seinem Namen, an Seiner statt!

Gott ist bei dir, so wie Er bei Jesus war. Höre Seine Stimme, gehorche ihr und keine noch so dunkle Macht wird gegen dich standhalten können. Du bist mit dem Blut des Bundes versiegelt!
Du und die Deinen!
Amen.

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Hier, in der Welt

Hier, in der Welt, da hast du Angst, doch sei getrost –
bin deines Glaubens Elixier – die reinste Kost.
Ich bin die Lösung für das jegliche Problem,
Ich habe diese Angst besiegt und außerdem:

bin Ich das Alfa und das Omega zugleich,
der schmale Weg, die offene Tür ins Gottes Reich.
Ich bin dein Hirte, deiner Seele sicherer Hort
und darum bleib mit mir verbunden, bleib im Wort!

Hier, in der Welt, da hast du Furcht, doch sei getrost –
bin deiner Liebe Elixier – die reinste Kost.
Ich bin die Lösung – einzigartig und genehm,
Ich habe diese Furcht besiegt und außerdem:

bin Ich die Wahrheit und das Leben bin ich auch;
um dies zu sein, nahm Ich des Fleisches Tod in Kauf.
Wenn du mich bittest, helf’ Ich immer und sofort, 
doch bitte bleib in mir beständig, bleib im Wort!

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Algorithmus des Siegers

Eine Glaubensschwester sandte diese What´s App heute an mich:

„Echt ein mutiger Mensch der … und ich frage mich, was ich tun kann. Natürlich beten, aber was genau? Dass Gott die Gates vernichtet und ihre follower? Solche Videos wie dieses teilen?
Das mache ich und ernte manchmal shitstorm dafür und das sogar von Christen- und Beterfreunden, die offenbar durch die Gehirnwäsche von ARD und ZDF vernebelt sind. Ich habe den Eindruck, dass 3/4 der Deutschen angstvoll den Kopf in den Sand stecken. Und offenbar nicht nur die Deutschen. Was meinst/ machst du?“

Ich denke, dass diese Fragen gerade heute recht viele bewegen. Und natürlich neigt man dazu, eigenen Empfindungen und seelischen Impulsen Raum zu verschaffen.
Es ist auch ok. Doch solange Du Dich mit den katastrophalen Umstandsszenarien beschäftigst und diese Dich ganz und gar einnehmen, solange Du verzweifelt nach den bestmöglichen Lösungen suchst und Strategien zur endgültigen Lösung dieses oder jenes Problems verzweifelnd zu kreieren versuchst, solange bleibst Du in diesen Umständen buchstäblich stecken.

Erinnere Dich wieder an den König Joschafat und die Bedrohung, der er und Sein Volk ausgesetzt waren.
Abstrahiere Du erneut diese Geschichte, d. h. nimm Du daraus die Essenz und appliziere sie auf Dein jetziges Problem. Es ist ganz gleich wie klein oder wie gewaltig Dein Problem zu sein scheint!
Es ist lediglich der Umstand, der Dich in Deiner Freiheit stranguliert.

2. Chronik 20:
Als Joschafat erfährt, dass morgen das gewaltige Heer über ihn und Sein Reich (darüber) hinwegrollen wird und es scheinbar gar keine Hoffnung und kein Entrinnen mehr geben kann, 

3 Da fürchtete sich Joschafat und richtete sein Angesicht darauf, den HERRN zu suchen. Und er rief ein Fasten aus in ganz Juda. 

Das heißt, dass wenn die Furcht und Angst, Zweifel, Enttäuschung, Ausweglosigkeit Dich bedrängen, so folge Du dem Dir bereits bekannten Algorithmus, damit Du dieses Problem sicher und systematisch bewältigen kannst:

1. Schritt:
„Richtete Dein Angesicht darauf, fastend den HERRN zu suchen.“ — das heißt: nimm das Wort, ergreife Du die eine oder andere Verheißung die Deine Situation am besten beschreibt und versenke Dich da hinein. Nimm dieses Wort auf, und meditiere Du darüber bis Dieses Wort zu Deiner Realität wird! Jetzt hast Du genug gefastet und das Wort der Kraft inkorporiert! Jetzt hältst Du das Bekenntnis (das Wort worauf du Dich gestellt hast) fest!

Ich zum Beispiel habe mich auf die folgenden Verse aus Jesaja 54 gestellt und proklamiere diese als für mich und mein Haus geltend!:

4 Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht zuschanden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht beschämt dastehen! 
8 …mit ewiger Gnade werde ich mich über dich erbarmen (erretten aus Deinen Problemen), spricht der HERR, dein Erlöser.
10 Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund (SHALOM in den ich Dich gestellt habe) nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer (Dein Erretter — JA-SA — der zu Dir „JA“ sagt!)

14 Durch Gerechtigkeit (durch das Recht das Wort Seiner Kraft in Deinem Munde zu führen und für Dich und die Deinen dessen Erfüllung zu beanspruchen) wirst du fest gegründet sein. Sei fern von Bedrängnis, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er wird sich dir nicht nähern!
15 …Wer dich angreift, wird deinetwegen fallen.
17 Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von mir her, spricht der HERR.

2. Schritt:
Nutze Du Dein Portal, das für Dich permanent offen steht, um in die Gegenwart Gottes, direkt vor Seinen Thron zu kommen!

19 Da wir nun, Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, 20 den er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang – das ist durch sein Fleisch –

Hebräer 10,19-20

dabei das Wort, die Verheißung, auf die Du Dich gestellt hast in Deinem Munde festhaltend, sprich, in der Klarheit der Rede:

Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns das Bekenntnis festhaltend … mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit (Errettung aus dem Machtbereich der Finsternis) empfangen und Gnade (Freiheit und Frieden als SHALOM steht nun Dir zu, und das als Geschenk) finden zur rechtzeitigen Hilfe!

Hebräer 4, 14-16

3. Schritt:
Nun bist Du vor Seinem Thron, Du hast die Audienz beim König der Könige, der Dich über alles liebt! Er will jetzt von Dir hören, was Dein Wunsch und Dein Begehren ist!
Gleichzeitig sichert Er Dir, weil Du nach Seinem Willen bittest, das Wort Seiner Kraft als Deine Petition Ihm präsentierend, die Erfüllung Deiner Bitte im Hier und Jetzt zu:

14 Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten. 15 Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.

1.Johannes 5, 14-15

So sprich Du Deinen Wunsch, Deine Vision, deine Petition in der Klarheit der Rede, erhobenen Hauptes, als Ihm würdiger Partner, denn Du bist Seines Blutes, aus!

Wisse wohl, dass Du bereits die Erfüllung Deines Begehrens somit erhalten hast!
Sieh es! Das ist JETZT Deine Realität, denn DU siehst bereits jetzt das was noch nicht sich materiell ausgestaltet hat — das ist Dein Ausharren im Glauben!

Und merke auf! So spricht der HERR zu Dir: Fürchte Dich nicht und sei nicht niedergeschlagen vor dieser großen Menge (vor dem mächtigen Feind, deinem Umstand)! Denn der Kampf ist nicht Deine Sache, sondern Gottes!


17Nicht Du wirst dabei kämpfen müssen. Tritt hin, steh und sieh die Rettung des HERRN, die er Dir verschafft! Fürchte Dich nicht und sei nicht niedergeschlagen! 

2. Chronik 20,15 und 17

4. Schritt:

Bleibe Du nun im Wort! Denn das ist JETZT Dein Kampf im Angesicht der sich verschlimmernden Umständen! Schau Du sie an und wisse wohl, dass der Sieg auf deiner Seite ist, denn JETZT agiert Dein Partner, der Allmächtige Gott! Und Er handelt für Dich!

Glaub an den HERRN, Deinen Gott, dann wirst Du bestehen! 
Glaub seinen Propheten (Seinem Wort)
dann wird es Dir gelingen!

2. Chronik, 20,20

5. Schritt: 

Nun danke Du Deinem Vater, dem Allmächtigen Gott dafür, dass Er es bereits vollbracht hat!

2. Chronik 20, 22: Und zu der Zeit, da sie mit Jubel und Lobgesang anfingen(!!!), legte der HERR einen Hinterhalt gegen die Feinde, die gegen Juda (Dich) gekommen waren; und sie wurden geschlagen. 24 Und Juda kam auf den Aussichtspunkt zur Wüste hin. 

Und sie sahen sich nach der Menge um, und siehe, da waren es Leichen, die auf der Erde lagen; niemand war entkommen. Keiner Deiner Gegner, Deiner Umstände kann auf diese Art und WeiseDir widerstehen!

2. Chronik 20, 22 und 24

Mit diesem Algorithmus möchte ich Dich ermuntern gerade in dieser Zeit voller Zweifel und voller Verzweiflung, den Herrn zu suchen!
Tauche Du in Sein Wort ab!
Sei Dir gewiss, dass Seine Gnade und Sein Erbarmen Dir gehört! So bist Du unbesiegbar!

Und abschliessend noch paar Verse aus dem Psalm 118. Stelle Du Dich darauf, ergreife Du dieses Wort und mach es zu Deinem!:

6 Der HERR ist für mich, ich werde mich nicht fürchten. 
Was könnte ein Mensch mir tun?
7 Der HERR ist für mich unter denen, die mir helfen. 
Ich werde herabsehen auf meine Hasser. 
8 Es ist besser, sich bei dem HERRN zu bergen, 
als sich auf Menschen zu verlassen. 
9 Es ist besser, sich bei dem HERRN zu bergen, 
als sich auf Edle zu verlassen. 
10 Alle Nationen hatten mich umringt. 
Im Namen des HERRN – ja, ich wehrte sie ab. 
11 Sie hatten mich umringt, ja, mich eingeschlossen. 
Im Namen des HERRN – ja, ich wehrte sie ab. 
12 Sie hatten mich umringt wie Bienen. 
Sie sind erloschen wie Dornenfeuer. 
Im Namen des HERRN – ja, ich wehrte sie ab. 
13 Hart hat man mich gestoßen, um mich zu Fall zu bringen. 
Aber der HERR hat mir geholfen. 
14 Meine Stärke und mein Gesang ist Jah. 
Er ist mir zur Rettung geworden. 
15 Klang von Jubel und Heil ist in den Zelten der Gerechten. 
Die Rechte des HERRN tut Gewaltiges. 
16 Die Rechte des HERRN ist erhoben, 
die Rechte des HERRN tut Gewaltiges. 
17 Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten Jahs erzählen. 
19 Öffnet mir die Tore der Gerechtigkeit! 
Ich will durch sie eingehen, Jah will ich preisen. 
20 Dies ist das Tor des HERRN. 
Gerechte ziehen hier ein. 
21 Ich will dich preisen, 
denn du hast mich erhört und bist mir zur Rettung geworden.

Hallelu-JAH!