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Hier in der Welt

„So spricht der HERR: Wehe den widerspenstigen Söhnen! Sie schmieden einen Plan, aber ohne mich. Sie schließen Bündnisse, aber nicht nach meinem Sinn. Sie häufen damit nur noch mehr Sünde auf Sünde.“

Jesaja 30, 1-2

Diese Worte für das Volk Gottes hat Jesaja auf Grund dessen verkündet, dass es im Kampf gegen Assyrien ein Bündnis mit dem Ägyptischen König abschließen wollte.
Er warnt Seine Kinder ernsthaft, deshalb musste Jesaja die Worte des HERRN aufschreiben, als Zeugnis für kommende Generationen. 
Gott nennt Sein Volk „trotzige, missratene Kinder“, weil sie ihren Vater für nichts achten und nach eigenen Lösungen suchen. Er schmeichelt nicht, Gott nennt alles beim Namen. 

„Sie (die Kinder) wollen auf die Weisungen des HERRN nicht hören. Sie sagen zu den Sehern: „Hört auf mit euren Gesichten! und zu den Propheten: Prophezeit uns nicht immer die Wahrheit! Sagt uns angenehme Dinge! Prophezeit uns, was uns über die Not des Lebens hinwegtäuscht!“

Jesaja 30, 10

In den Zeiten des Wohlergehens neigen wir Menschen dazu, uns auf unsere Freunde, unsere Arbeit, unsere Familien zu verlassen. Wir haben für alle und alles Zeit und vernachlässigen die Gemeinschaft mit Gott, Seine Erziehung und Führung im Geist, wir nehmen Seine Warnungen nicht wahr und sind nicht willig Seine ernstgemeinten Worte an uns anzunehmen. So wie das wörtlich im Text steht, wir lassen uns „hinwegtäuschen“.

Jedoch nach jeder Täuschung kommt die Enttäuschung. Von der Welt und ihrem Glanz wird man ziemlich bald enttäuscht. Denn was noch gestern glänzte, wird schon morgen zu Schrott, das was gestern als Wahrheit galt, wird schon morgen verworfen.
Doch jeder Beziehungsbruch (die Sünde) hat Folgen. 

„Weil ihr mein Wort verachtet und euch auf Lügen verließt und darauf trautet, darum hängt die Strafe über euch wie ein geborstenes Stück Mauer. Plötzlich kann der Einsturz erfolgen.“

Jesaja 30,12

Es hängt etwas schwer in der Luft, die Mauer meines Segens beginnt zu bröckeln; wenn ich nicht wach werde, ist der Einsturz vorprogrammiert. Ich muss meine Beziehungen prüfen und nach Prioritäten ordnen. 
Gott weiß um unsere Not – das schnelle Tempo der Zeit, die Verführungen der Welt – doch wenn Jesus in Seinem kurzen Leben, bei Seiner fruchtbringenden Mission immer Zeit für ein Gebet (Gespräch mit Gott) hatte, können wir uns damit nicht entschuldigen.

Wir können uns mit keinen GUTEN WERKEN schmücken, denn Gott geht es primär um die Beziehung, aus der dann folgend alle guten Werke geschehen.
Gott ist an der Arbeit, Er will uns als Seine Boten und Verkündiger nutzen, denn jemand muss ja den Menschen die Wahrheit sagen, jemand muss das Licht in die Finsternis tragen.

„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die das Dunkel in Licht verwandeln und das Licht in Dunkelheit, die Bitteres für süß und Süßes für bitter ausgeben!… Wehe denen, die den Schuldigen frei sprechen, um ein Geschenk zu erhalten, und dem Unschuldigen sein Recht vorenthalten.“

Jesaja 30, 20 und 23

Die Welt ist voller Lug und Trug, die Menschen ohne Gott sehen und nehmen es nicht zu Herzen, sie hören und verstehen es doch nicht. 
Gerade deshalb sind die, die mit Gott ihren Weg gehen, von Ihm persönlich auserwählt, hier in der dunklen Welt ein Licht zu sein. Jesus spricht:

„Ihr seid das Licht der Welt…. So lasst euer Licht leuchten vor den Menschen! Sie sollen eure guten Werke sehen und dann euren Vater im Himmel preisen.“

Matthäus 5,14 und 16

Du, der sein Leben in Gottes Hand gelegt, der Jesus Christus als Erlöser und Retter angenommen hat, hast zu leuchten durch deinen unerschrockenen Wandel in der Wahrheit Gottes, durch deine Liebe deinen Nächsten gegenüber. Gott will dich gebrauchen, sag JA zu Seinem Auftrag, sei ein Verkündiger der GUTEN BOTSCHAFT des Friedens mit Gott durch Jesus Christus, in Seinem Namen, an Seiner statt!

Gott ist bei dir, so wie Er bei Jesus war. Höre Seine Stimme, gehorche ihr und keine noch so dunkle Macht wird gegen dich standhalten können. Du bist mit dem Blut des Bundes versiegelt!
Du und die Deinen!
Amen.

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Hier, in der Welt

Hier, in der Welt, da hast du Angst, doch sei getrost –
bin deines Glaubens Elixier – die reinste Kost.
Ich bin die Lösung für das jegliche Problem,
Ich habe diese Angst besiegt und außerdem:

bin Ich das Alfa und das Omega zugleich,
der schmale Weg, die offene Tür ins Gottes Reich.
Ich bin dein Hirte, deiner Seele sicherer Hort
und darum bleib mit mir verbunden, bleib im Wort!

Hier, in der Welt, da hast du Furcht, doch sei getrost –
bin deiner Liebe Elixier – die reinste Kost.
Ich bin die Lösung – einzigartig und genehm,
Ich habe diese Furcht besiegt und außerdem:

bin Ich die Wahrheit und das Leben bin ich auch;
um dies zu sein, nahm Ich des Fleisches Tod in Kauf.
Wenn du mich bittest, helf’ Ich immer und sofort, 
doch bitte bleib in mir beständig, bleib im Wort!

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Algorithmus des Siegers

Eine Glaubensschwester sandte diese What´s App heute an mich:

„Echt ein mutiger Mensch der … und ich frage mich, was ich tun kann. Natürlich beten, aber was genau? Dass Gott die Gates vernichtet und ihre follower? Solche Videos wie dieses teilen?
Das mache ich und ernte manchmal shitstorm dafür und das sogar von Christen- und Beterfreunden, die offenbar durch die Gehirnwäsche von ARD und ZDF vernebelt sind. Ich habe den Eindruck, dass 3/4 der Deutschen angstvoll den Kopf in den Sand stecken. Und offenbar nicht nur die Deutschen. Was meinst/ machst du?“

Ich denke, dass diese Fragen gerade heute recht viele bewegen. Und natürlich neigt man dazu, eigenen Empfindungen und seelischen Impulsen Raum zu verschaffen.
Es ist auch ok. Doch solange Du Dich mit den katastrophalen Umstandsszenarien beschäftigst und diese Dich ganz und gar einnehmen, solange Du verzweifelt nach den bestmöglichen Lösungen suchst und Strategien zur endgültigen Lösung dieses oder jenes Problems verzweifelnd zu kreieren versuchst, solange bleibst Du in diesen Umständen buchstäblich stecken.

Erinnere Dich wieder an den König Joschafat und die Bedrohung, der er und Sein Volk ausgesetzt waren.
Abstrahiere Du erneut diese Geschichte, d. h. nimm Du daraus die Essenz und appliziere sie auf Dein jetziges Problem. Es ist ganz gleich wie klein oder wie gewaltig Dein Problem zu sein scheint!
Es ist lediglich der Umstand, der Dich in Deiner Freiheit stranguliert.

2. Chronik 20:
Als Joschafat erfährt, dass morgen das gewaltige Heer über ihn und Sein Reich (darüber) hinwegrollen wird und es scheinbar gar keine Hoffnung und kein Entrinnen mehr geben kann, 

3 Da fürchtete sich Joschafat und richtete sein Angesicht darauf, den HERRN zu suchen. Und er rief ein Fasten aus in ganz Juda. 

Das heißt, dass wenn die Furcht und Angst, Zweifel, Enttäuschung, Ausweglosigkeit Dich bedrängen, so folge Du dem Dir bereits bekannten Algorithmus, damit Du dieses Problem sicher und systematisch bewältigen kannst:

1. Schritt:
„Richtete Dein Angesicht darauf, fastend den HERRN zu suchen.“ — das heißt: nimm das Wort, ergreife Du die eine oder andere Verheißung die Deine Situation am besten beschreibt und versenke Dich da hinein. Nimm dieses Wort auf, und meditiere Du darüber bis Dieses Wort zu Deiner Realität wird! Jetzt hast Du genug gefastet und das Wort der Kraft inkorporiert! Jetzt hältst Du das Bekenntnis (das Wort worauf du Dich gestellt hast) fest!

Ich zum Beispiel habe mich auf die folgenden Verse aus Jesaja 54 gestellt und proklamiere diese als für mich und mein Haus geltend!:

4 Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht zuschanden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht beschämt dastehen! 
8 …mit ewiger Gnade werde ich mich über dich erbarmen (erretten aus Deinen Problemen), spricht der HERR, dein Erlöser.
10 Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund (SHALOM in den ich Dich gestellt habe) nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer (Dein Erretter — JA-SA — der zu Dir „JA“ sagt!)

14 Durch Gerechtigkeit (durch das Recht das Wort Seiner Kraft in Deinem Munde zu führen und für Dich und die Deinen dessen Erfüllung zu beanspruchen) wirst du fest gegründet sein. Sei fern von Bedrängnis, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er wird sich dir nicht nähern!
15 …Wer dich angreift, wird deinetwegen fallen.
17 Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von mir her, spricht der HERR.

2. Schritt:
Nutze Du Dein Portal, das für Dich permanent offen steht, um in die Gegenwart Gottes, direkt vor Seinen Thron zu kommen!

19 Da wir nun, Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, 20 den er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang – das ist durch sein Fleisch –

Hebräer 10,19-20

dabei das Wort, die Verheißung, auf die Du Dich gestellt hast in Deinem Munde festhaltend, sprich, in der Klarheit der Rede:

Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns das Bekenntnis festhaltend … mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit (Errettung aus dem Machtbereich der Finsternis) empfangen und Gnade (Freiheit und Frieden als SHALOM steht nun Dir zu, und das als Geschenk) finden zur rechtzeitigen Hilfe!

Hebräer 4, 14-16

3. Schritt:
Nun bist Du vor Seinem Thron, Du hast die Audienz beim König der Könige, der Dich über alles liebt! Er will jetzt von Dir hören, was Dein Wunsch und Dein Begehren ist!
Gleichzeitig sichert Er Dir, weil Du nach Seinem Willen bittest, das Wort Seiner Kraft als Deine Petition Ihm präsentierend, die Erfüllung Deiner Bitte im Hier und Jetzt zu:

14 Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten. 15 Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.

1.Johannes 5, 14-15

So sprich Du Deinen Wunsch, Deine Vision, deine Petition in der Klarheit der Rede, erhobenen Hauptes, als Ihm würdiger Partner, denn Du bist Seines Blutes, aus!

Wisse wohl, dass Du bereits die Erfüllung Deines Begehrens somit erhalten hast!
Sieh es! Das ist JETZT Deine Realität, denn DU siehst bereits jetzt das was noch nicht sich materiell ausgestaltet hat — das ist Dein Ausharren im Glauben!

Und merke auf! So spricht der HERR zu Dir: Fürchte Dich nicht und sei nicht niedergeschlagen vor dieser großen Menge (vor dem mächtigen Feind, deinem Umstand)! Denn der Kampf ist nicht Deine Sache, sondern Gottes!


17Nicht Du wirst dabei kämpfen müssen. Tritt hin, steh und sieh die Rettung des HERRN, die er Dir verschafft! Fürchte Dich nicht und sei nicht niedergeschlagen! 

2. Chronik 20,15 und 17

4. Schritt:

Bleibe Du nun im Wort! Denn das ist JETZT Dein Kampf im Angesicht der sich verschlimmernden Umständen! Schau Du sie an und wisse wohl, dass der Sieg auf deiner Seite ist, denn JETZT agiert Dein Partner, der Allmächtige Gott! Und Er handelt für Dich!

Glaub an den HERRN, Deinen Gott, dann wirst Du bestehen! 
Glaub seinen Propheten (Seinem Wort)
dann wird es Dir gelingen!

2. Chronik, 20,20

5. Schritt: 

Nun danke Du Deinem Vater, dem Allmächtigen Gott dafür, dass Er es bereits vollbracht hat!

2. Chronik 20, 22: Und zu der Zeit, da sie mit Jubel und Lobgesang anfingen(!!!), legte der HERR einen Hinterhalt gegen die Feinde, die gegen Juda (Dich) gekommen waren; und sie wurden geschlagen. 24 Und Juda kam auf den Aussichtspunkt zur Wüste hin. 

Und sie sahen sich nach der Menge um, und siehe, da waren es Leichen, die auf der Erde lagen; niemand war entkommen. Keiner Deiner Gegner, Deiner Umstände kann auf diese Art und WeiseDir widerstehen!

2. Chronik 20, 22 und 24

Mit diesem Algorithmus möchte ich Dich ermuntern gerade in dieser Zeit voller Zweifel und voller Verzweiflung, den Herrn zu suchen!
Tauche Du in Sein Wort ab!
Sei Dir gewiss, dass Seine Gnade und Sein Erbarmen Dir gehört! So bist Du unbesiegbar!

Und abschliessend noch paar Verse aus dem Psalm 118. Stelle Du Dich darauf, ergreife Du dieses Wort und mach es zu Deinem!:

6 Der HERR ist für mich, ich werde mich nicht fürchten. 
Was könnte ein Mensch mir tun?
7 Der HERR ist für mich unter denen, die mir helfen. 
Ich werde herabsehen auf meine Hasser. 
8 Es ist besser, sich bei dem HERRN zu bergen, 
als sich auf Menschen zu verlassen. 
9 Es ist besser, sich bei dem HERRN zu bergen, 
als sich auf Edle zu verlassen. 
10 Alle Nationen hatten mich umringt. 
Im Namen des HERRN – ja, ich wehrte sie ab. 
11 Sie hatten mich umringt, ja, mich eingeschlossen. 
Im Namen des HERRN – ja, ich wehrte sie ab. 
12 Sie hatten mich umringt wie Bienen. 
Sie sind erloschen wie Dornenfeuer. 
Im Namen des HERRN – ja, ich wehrte sie ab. 
13 Hart hat man mich gestoßen, um mich zu Fall zu bringen. 
Aber der HERR hat mir geholfen. 
14 Meine Stärke und mein Gesang ist Jah. 
Er ist mir zur Rettung geworden. 
15 Klang von Jubel und Heil ist in den Zelten der Gerechten. 
Die Rechte des HERRN tut Gewaltiges. 
16 Die Rechte des HERRN ist erhoben, 
die Rechte des HERRN tut Gewaltiges. 
17 Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten Jahs erzählen. 
19 Öffnet mir die Tore der Gerechtigkeit! 
Ich will durch sie eingehen, Jah will ich preisen. 
20 Dies ist das Tor des HERRN. 
Gerechte ziehen hier ein. 
21 Ich will dich preisen, 
denn du hast mich erhört und bist mir zur Rettung geworden.

Hallelu-JAH!

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Ich komme bald.

„Weil du das Wort vom geduldigen Warten auf mich bewahrt hast, werde ich dich aus der Stunde der Prüfung bewahrend herausholen. Sie wird über die ganze Welt kommen, um alle Bewohner der Erde zu prüfen. Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit keiner dir deinen Kranz wegnehme!

Offenbarung 3,10-11

Das Wort Prüfung ist für viele mit einem negativen Ansatz behaftet.
Vielleicht gibt es tatsächlich Menschen, die sich gerne einer Prüfung unterziehen. Doch unabhängig davon, wo die Stärken jedes einzelnen liegen, stellt uns unser Menschendasein immer wieder vor gewisse Prüfungsmomente oder sogar vor ganzen Phasen, in denen wir das, was wir meinen verstanden zu haben, auch in der Tat beweisen oder eben nicht beweisen können. 

Jede Prüfung, wie auch jede Krise fordert von uns Entscheidungen. Natürlich ist es viel besser, wenn man gewisse Entscheidungen schon vor der Prüfung getroffen hat. 
Dazu gehört die Entscheidung für JESUS.

Wenn du Ihn in dein Herz eingeladen hast, dann brauchst du dich vor der Prüfung nicht zu fürchten. „Bewahrend herausholen“ will Der, der bald kommt, denjenigen, der das Warten nicht aufgegeben hat, der durch das Wort der Wahrheit das Feuer im Herzen bewahrt hat.
Jesus will nicht, dass wir verloren gehen, deshalb sagt Er, dass wir festhalten sollen das, was wir haben. 
Was haben wir denn?

Wir haben unseren Glauben an das Wort Gottes, an Seinen Bund mit uns und Seine Verheißungen; darin haben wir die Hoffnung auf das ewige Leben in der Gegenwart Gottes. 

„Merkt wohl: Die Prüfung eures Glaubens wirkt Ausdauer! Die Ausdauer aber soll ihr Werk an euch vollenden, so dass ihr zur vollen geistlichen Reife kommt. Dann wird es euch an nichts fehlen.“

Jakobus 1, 3-4

Jesus erwartet von Seiner Braut Liebe und Treue im Glauben, Er will, dass es uns an nichts mangelt, weder jetzt noch in der Zukunft. Erlösung und Bewahrung haben wir in Ihm und das sollen wir festhalten bis zu Seiner Wiederkunft. Gott zögert nicht. 
Wenn wir ungeduldig werden, laufen wir der Gefahr, untreu zu werden.

„Bisher haben euch nur menschliche Versuchungen getroffen; aber Gott ist treu, Er wird euch auch in Zukunft nicht über eure Kraft versuchen lassen, sondern Er wird dafür sorgen, dass ihr bei allen Versuchungen auch einen Ausweg finden und sie siegreich bestehen könnt.“

1. Korinther 10,13

Prüfung und Versuchung sind Zwillingsschwestern. Gott hat uns in Seinem Wort versprochen, dass wir, glaubend, jede noch so schwere Situation siegreich  bestehen werden. Denn alles „können“ ist nur dem Glaubenden möglich.

Wache über das Licht in deinem Herzen mit täglicher Portion des Wortes für den erneuerten Geist! Du hast die Ausdauer durch die Zeit im Danken, in der Anbetung, im Gebet. 

Freue dich, Jesus kommt bald! Diese deine Freude soll allen anderen Kram aus Sorgen und Ängsten aus dir heraus jagen, denn Gott ist treu. Halleluja! 

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Der Sieger!

Ich möchte Dich heute einladen eine Gegebenheit aus dem Alten Testament, die sich ca. vor 3000 Jahren ereignete, zu betrachten.
Dabei versuchen wir uns aus dem räumlich-zeitlichen Kontext zu lösen, um diese „Story“ nicht nur geschichtlich anzuschauen, sondern daraus den Nutzen für unseren Alltag zu ziehen.

2. Chronik 20: Joschafats Sieg über die Übermacht der Ammoniter.
(Bibeltext ist in Fettdruck geschrieben und meine Ergänzungen und Gedanken dazu in Normalschrift)

Dabei geht es um einen König von Juda, Joschafat, der gottestreu war, aber nun von einem großen Heer der Feinde bedroht wurde, sodass ihm und seinem gesamten Reich die absolute Vernichtung drohte und zwar unmittelbar!!!

1 Und es geschah danach, da kamen die Söhne Moab und die Söhne Ammon und mit ihnen einige von den Mëunitern zum Kampf gegen Joschafat. 
2 Und man kam und berichtete Joschafat: Eine große Menge ist gegen dich gekommen von jenseits des Meeres  (östlich vom Toten Meer), von Aram. Und siehe, sie sind schon in Hazezon-Tamar, das ist En-Gedi.
Sie sind schon hier und stehen in einem Tagesmarsch von uns entfernt. Morgen werden sie uns überfallen und wir alle sind vernichtet und versklavt! Es gibt KEIN Entrinnen mehr! König, wenn du dich retten willst, dann fliehe JETZT! Denn morgen wird es zu spät sein!

Das ist genau die Situation in der Du Dich heute befindest! Bedroht von der unsichtbaren Macht und dem übermächtigen Gegner gegen den Du nicht einmal aufbegehren kannst. Bereits von der Angst gelähmt und jetzt schon besiegt! Du hast, sozusagen, kein Chance! Du hast dich Deinem Schicksal, das nun fremdbestimmt wird, zu fügen! Es gibt keinen Ausweg mehr! Ja, und fliehen kannst Du auch nicht, denn es gibt keinen Ort mehr wo Du Dich hättest bergen können!

3 Da fürchtete sich Joschafat und richtete sein Angesicht darauf, den HERRN zu suchen. Und er rief ein Fasten aus in ganz Juda. 

Jeden überkommt da die Furcht! Es ist nicht zu leugnen! Doch was folgt auf diese Schreckensnachricht? Was ist Deine Aktion? Du durch Deine „Antwort“, Deine Aktion auf diese zerstörerische Nachricht, entscheidest den Gang des Geschehens!
Es klingt unglaublich, doch genauso verhält es sich!
Entscheidest Du Dich in der Angst und Furcht zu verbleiben, d. h. Du siehst bereits Deine eigene Vernichtung und die Vergewaltigung und Versklavung der Kinder und der Frauen? So bist Du bereits gelähmt und verloren! Der Feind hat Dich bereits durch die Angst — Propaganda — MEDIAL besiegt! Du hast keine Chance! Es ist aus!

Oder Du wendest Dich von dieser Schreckensnachricht weg und erinnerst Dich Deines eigentlichen Seins! Wer Du eigentlich BIST? Der Sohn, die Tochter des Allmächtigen Gottes, der Dich dazu bestimmt hat in Seinem Namen zu binden und zu lösen! Sprich in Seinem Namen, mit Seiner Allmacht, mit Seiner Dynamis zu agieren! Wie geschieht es? Indem Du „Dein Angesicht darauf richtest, den HERRN zu suchen“. Dein Sieg wird kommen, indem Du mit der Dir durch den Blutbund verliehenen Vollmacht durch den Vorhang Deiner momentanen, situativen Wirklichkeit durch das offen stehende Portal hindurchschreitest. Danach kannst Du vor Seinen Thron kommen und in der Klarheit der Rede (d. h. das Bekenntnis festhaltend) Deine Petition, Dein Begehren vortragen und im SOGLEICH die Erhörung derselben empfangen. Wohlwissend, dass Dein Gott und Dein Vater, alle Macht besitzt JEDE Bedrohung von Dir, als Seinem geliebten Kind, abzuwenden. Das ist Dein Glaube, sprich, Deine ABSOLUTE GEWISSHEIT! 

Durch diese Aktion Deines Gebets gestattest Du Deinem Gott für Dich zu agieren! Denn Er, der Allmächtige, bedarf Deiner Ermächtigung, wodurch Du Ihn autorisierst für Dich zu handeln! Jetzt ist es nicht mehr Dein Tun, denn jetzt agiert Er, Dein Gott! Und Er verzögert nicht!
Deine Arbeit ist jetzt in diesem Glauben — dieser Sicht und dieser Realität der absoluten Gewissheit, dass Er, Dein Gott mächtig ist Dich auch aus dieser Misere, aus diesen tiefen Wassern herauszuholen, auszuharren! Ohne Dich von Deinen immer noch so bedrohenden Umständen erschrecken zu lassen!
Siehe hin und wisse, dass der Sieg bereits auf Deiner Seite ist!

4 Und Juda versammelte sich, um von dem HERRN Hilfe zu suchen. Sogar aus allen Städten Judas kamen sie, um den HERRN zu suchen. 

Bleibe Du im Wort, so bist Du vor Seinem Angesicht!
Fülle deinen „Mind“ mit den Siegespsalmen und sei Dir Seiner Rettung gewiss! Weil Er zu Dir Sein „JA-WORT“ bereits gesagt hat! Erinnere Dich, dass „JA-SA“ auf Hebräisch Rettung heißt.

5 Und Joschafat stand in der Versammlung Judas und Jerusalems im Haus des HERRN vor dem neuen Vorhof.
6 Und er sprach: HERR, Gott unserer Väter, bist du es nicht, der da Gott im Himmel ist (der Allmächtige), und bist nicht du Herrscher über alle Königreiche der Nationen? Und in deiner Hand ist Kraft und Macht; und niemand kann gegen dich bestehen. 
7 Hast du, unser Gott, nicht die Bewohner dieses Landes vor deinem Volk Israel vertrieben und es den Nachkommen Abrahams, deines Freundes, gegeben für ewig? 
8 Und sie haben darin gewohnt und haben dir ein Heiligtum (ihr „JA“ Dir gegeben) darin gebaut für deinen Namen und gesagt: 
9 Wenn Unglück über uns kommt, Schwert, Strafgericht oder Pest oder Hungersnot, und wir treten vor dieses Haus und vor dich – denn dein Name ist in diesem Haus – und schreien zu dir um Hilfe aus unserer Bedrängnis, dann wirst du hören und retten. 

Das ist der Algorithmus, dem auch Du und ich zu folgen haben! Denn so geschieht es! Und so gelingt es Dir!
Nochmals zusammengefasst: Du bist Dir Deines Bundes mit Deinem Gott bewusst, denn Du hast Dein „JA“ zu ihm bereits gesagt!

Nun hat sich „das Schwert“ Deinem Haus genähert. So zögere Du nicht! Ergreife Du das Wort Seiner Verheißung, die Du zu Deinem Wort gemacht hast und komme Du in Seine Gegenwart! Komme Du vor Seinen Thron, mit Deiner Petition, mit Deiner Forderung, mit Deinem Schreien!
Wisse wohl, dass Er Dich hört und Du die Erhörung Deines Gebets somit erhalten hast! Im SOGLEICH!

14 Und dies ist die Zuversicht (Freimütigkeit), die wir zu ihm haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten. 15 Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.

1. Johannes 5, 14-15

Nun, harre Du jetzt aus, indem du Ihn, den Allmächtigen Gott, für Dich agieren lässt!

10 Und nun, siehe, da stehen die Söhne Ammon und Moab und die vom Gebirge Seïr (übermächtige Gegner, Deine Umstände).
Als Israel aus dem Land Ägypten kam, hast du nicht erlaubt, bei ihnen einzudringen, sondern sie mussten ihnen weichen und haben sie nicht ausgerottet. Israel musste diese Gegner seinerzeit verschonen.
11 Siehe da, sie vergelten es uns, indem sie kommen, um uns aus deinem Besitz zu vertreiben, den du uns zum Besitz gegeben hast. 

Um dich aus Deinem Haus zu vertreiben, Dein Geschäft zu ruinieren…

12 Unser Gott, willst du sie nicht richten? Dein Recht wieder herstellen?
Denn in uns ist keine Kraft vor dieser großen Menge, die gegen uns kommt. Wir erkennen nicht, was wir tun sollen, sondern auf dich sind unsere Augen gerichtet. 
Wir sehen keinen Ausweg, so handle Du!
13 Und ganz Juda stand vor dem HERRN mit ihren Kindern, ihren Frauen und ihren Söhnen. 
14 Und auf Jahasiël, den Sohn Secharjas, des Sohnes Benajas, des Sohnes Jehiëls, des Sohnes Mattanjas, den Leviten, von den Söhnen Asafs, auf ihn kam der Geist des HERRN mitten in der Versammlung. 

Der Geist des Herrn, der Heilige Geist, ist bereits auf Dir und in Deinem Herzen! So wende Du Dich von deinen übermächtigen Umständen zu Gott, zu Seinem Wort!
So(!!!) wird Er, wenn Du mit Seinem Wort erfüllt bist, durch den Heiligen Geist zu Dir sprechen! So kommst Du zur Ruhe und erlangst die Gewissheit!

15 Und er sprach: Merkt auf, ganz Juda und ihr Bewohner von Jerusalem und du, König Joschafat! So spricht der HERR zu euch: Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen vor dieser großen Menge! Denn der Kampf ist nicht eure Sache, sondern Gottes! 
Halleluja!
Heute gilt es Dir genauso wie vor 3000 Jahren!
Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen vor dieser großen Menge! 
Denn der Kampf ist nicht eure Sache, sondern Gottes! 

Vergiss es NIE und NIEMALS!!! — 1. FÜRCHTE DICH NICHT!!! und 2. der Kampf ist nicht Deine Sache, sondern Gottes!!!
Das sind zwei essentielle Bestandteile dieses Algorithmus!
Vergisst Du oder ignorierst Du gar eins davon, so wirst Du NIEMALS den Sieg erlangen! Das heißt, dass Du und Dein Haus bereits der Vernichtung anheim gefallen sind!

16 Morgen zieht gegen sie hinab. Siehe, sie kommen die Anhöhe von Ziz herauf, und ihr werdet sie am Ausgang des Tales finden vor der Wüste Jeruël. 
17 Nicht ihr werdet dabei kämpfen müssen. 
Tretet hin, steht und seht die Rettung des HERRN, die er euch verschafft, Juda und Jerusalem! 
Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen! 
Zieht ihnen morgen entgegen, und der HERR wird mit euch sein! 
Dieser Vers 17 ist die Zusage Deines Vaters, des Allmächtigen Gottes, an Dich und Dein Haus!
Der Kampf ist nicht Deine Aufgabe!
aber „tritt hin, stehe und sieh die Rettung der HERRN, die er Dir verschafft!“
Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen!!!
18 Da neigte sich Joschafat mit dem Gesicht zur Erde. Und ganz Juda und die Bewohner von Jerusalem fielen nieder vor dem HERRN, um den HERRN anzubeten. 
19 Und die Leviten, von den Söhnen der Kehatiter und von den Söhnen der Korachiter, standen auf, um den HERRN, den Gott Israels, zu loben mit überaus lauter Stimme. 

Nun hast Du die Erhörung Deines Gebets von Deinem Herrn und Gott empfangen!
So zögere nicht und bringe Du IHM Deinen Dank entgegen!
Lobe Du Ihn und preise Ihn bereits JETZT für Deine Errettung!

20 Und sie machten sich des Morgens früh auf und zogen aus zur Wüste Tekoa. 
Und bei ihrem Auszug trat Joschafat hin und sagte: 
Hört mir zu, Juda und ihr Bewohner von Jerusalem! 
Glaubt an den HERRN, euren Gott, dann werdet ihr bestehen! 
Glaubt seinen Propheten (Seinem Wort)
dann wird es euch gelingen! 

Erneute Wiederholung der Vorgehensweise, des Algorithmus, um bestehen zu bleiben, damit es Dir gelingt!

21 Und er beriet sich mit dem Volk und stellte Sänger für den HERRN auf, die Loblieder sangen in heiligem Schmuck, indem sie vor den zum Kampf Gerüsteten auszogen und sprachen: 
Preist den HERRN, denn seine Gnade währt ewig! 
Mit Dank und im Vertrauen voran!
22 Und zu der Zeit, da sie mit Jubel und Lobgesang anfingen, legte der HERR einen Hinterhalt gegen die Söhne Ammon, Moab und die vom Gebirge Seïr, die gegen Juda gekommen waren; und sie wurden geschlagen. 

„Und zu der Zeit, da sie mit Jubel und Lobgesang anfingen“ — das ist der Schlüssel zum Erfolg!
Du beginnst zu loben und zu danken Deinem Gott und SOGLEICH(!!!) tritt Er, der Allmächtige, in Aktion und löst das unlösbare Problem im Nu zu Deinen Gunsten!

23 Und die Söhne Ammon und Moab standen auf gegen die Bewohner des Gebirges Seïr, um an ihnen den Bann zu vollstrecken und sie auszutilgen. Und als sie die Bewohner von Seïr aufgerieben hatten, halfen sie, sich gegenseitig umzubringen. 
24 Und Juda kam auf den Aussichtspunkt zur Wüste hin. 
Und sie sahen sich nach der Menge um, und siehe, da waren es Leichen, die auf der Erde lagen; niemand war entkommen. 
Es ist vollbracht!
25 Da kamen Joschafat und sein Volk, um ihre Beute einzusammeln. Und sie fanden unter ihnen in reicher Menge sowohl Besitz als auch Kleider und kostbare Geräte und plünderten so viel für sich, dass sie es nicht mehr tragen konnten. Drei Tage brachten sie mit dem Einsammeln der Beute zu, denn sie war groß. 
Du sammelst lediglich die Siegertrophäen! Das ist Dein Part als der Sieger!
26 Und am vierten Tag sammelten sie sich im Tal Beracha. Denn dort dankten sie dem HERRN; daher gab man diesem Ort den Namen Tal Beracha bis auf den heutigen Tag. 

Nun bringe Du dem Herrn Deinen Dank entgegen, von dem Guten was Du erbeutet hast!

27 Und alle Männer von Juda und Jerusalem kehrten zurück, mit Joschafat an ihrer Spitze, um nach Jerusalem zurückzukehren mit Freuden; 
denn der HERR hatte ihnen Freude an ihren Feinden gegeben. 
Keiner vermag vor Dir zu bestehen!!!
28 Und sie kamen nach Jerusalem, zum Haus des HERRN, mit Harfen und mit Zithern und mit Trompeten. 
29 Und der Schrecken Gottes fiel auf alle Königreiche der Länder, als sie hörten, dass der HERR mit den Feinden Israels gekämpft hatte. 
30 Und das Königreich Joschafats hatte Ruhe. 
Und sein Gott schaffte ihm Ruhe ringsumher.
Hallelu-JAH!
31 Und so regierte Joschafat über Juda. 
Er war 35 Jahre alt, als er König wurde, und er regierte 25 Jahre in Jerusalem. 
Und der Name seiner Mutter war Asuba, die Tochter des Schilhi. 
32 Und er ging auf dem Weg seines Vaters Asa und wich nicht davon ab, indem er tat, was recht war in den Augen des HERRN. 

Bleibe nun Du auch weiterhin im Wort, „connected“ mit Deinem Vater! Das ist Dein Garantie-Siegel! So wird es Dir gelingen!

33 Nur die Höhen wichen nicht, denn das Volk hatte sein Herz noch nicht auf den Gott seiner Väter gerichtet. 
Schaue nicht auf Deine Nächsten, auf Deine Nachbarn! Kläre Du ganz allein und nur für dich selbst Deine Beziehung zu Gott!
34 Die übrige Geschichte Joschafats, die frühere und die spätere, siehe, sie ist geschrieben in der Geschichte Jehus, des Sohnes Hananis, die in das Buch der Könige von Israel aufgenommen ist. 
35 Danach verband sich Joschafat, der König von Juda, mit Ahasja, dem König von Israel. Dieser handelte gottlos. 

Kläre Du für Dich mit wem Du welche Geschäfte tätigst!

36 Und er verband sich mit ihm, Schiffe zu bauen, um nach Tarsis zu fahren; 
und sie bauten Schiffe zu Ezjon-Geber. 
37 Und Eliëser, der Sohn des Dodawa, von Marescha weissagte gegen Joschafat und sprach: 
Weil du dich mit Ahasja verbunden hast, wird der HERR dein Werk zerstören. 
Und die Schiffe wurden zertrümmert und konnten nicht nach Tarsus fahren.
Lege Du Deinen Hochmut ab, „bleibe im Wort, denn das ist Dein Leben und das Leben Deiner Kinder!“ (5. Mose 30, 20).

Somit segne ich Dich und ermuntere Dich trotz der aktuellen Situation auf Jesus zu schauen und ALLES von Deinem Gott und Vater zu erwarten! Denn diese Demut ist dem Herrn wohlgefällig!
Hallelu-JAH!!!

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Gedankenimpulse

Die Wendung

„Im zwölften Monat nun, im Monat Adar, am dreizehnten Tage, als der Befehl des Königs und sein Gesetz ausgeführt werden sollten, gerade an dem Tage, da die Feinde der Juden ihrer Herr zu werden gehofft hatten, trat die Wendung ein, so dass die Juden ihrerseits ihre Feinde überwältigten.

Ester 9,1

Wer das Buch Ester gelesen hat, der weiß, wie Hass und Neid eines hochgestellten Fürsten gegenüber einem Mann jüdischer Herkunft, in der Regierungszeit des Königs Ahasveros, dazu führte, dass das jüdische Volk in allen Provinzen des Königreiches ausgerottet und umgebracht werden sollte. 

Man merkt, es war damals nicht anders als heute. Es reicht einen einzigen Menschen, der Einfluss auf die Regierenden hat, eine hohe Position besitzt oder finanziell stark dasteht, derjenigen, der weder Liebe noch Vergebung verstanden und empfangen hat, dem es nie an Anerkennung genügt, derjenige, der Böses im Sinn hat. Der treibt seine bösen Pläne weit voran. 

„Der Mensch meint wohl, sein Weg wäre recht, aber der HERR prüft die Geister.“ 

Sprüche 16,2

Böse Werke kommen nicht vom Geist der Liebe und so sehen wir ganz klar, dass das in Kürze verfasste Gesetz zur Ermordung der Juden nicht der Plan Gottes war.

Nicht umsonst war Ester als Königin eingesetzt worden; ihre weise Entscheidung, eine dreitägige Fastenzeit auszurufen, ihr mutiges Auftreten beim König für ihr Volk, aber natürlich vielmehr noch das Wachen Gottes über Seinem Volk hat die Wendung zum Guten bewirkt.

Was sagt uns diese Geschichte heute? Gott ändert sich nicht, Er prüft noch immer die Geister, Er will, dass alle aus dem Reich der Finsternis errettet werden.

„Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch hege, spricht der HERR, Gedanken des Heils und nicht des Unheils. Ich will euch eine Zukunft und Hoffnung geben. Wenn ihr dann zu mir ruft, will ich euch antworten; wenn ihr zu mir betet, will ich auf euch hören. Wenn ihr mich sucht, so sollt ihr mich finden. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR. Ich will euer Geschick wenden und euch aus allen Völkern und von allen Orten sammeln,…“

Jeremia 29,11-14

Gott sagt, dass das Sein Wille ist, dass dein und mein Geschick zum GUTEN hin gewendet werden. 

Was erwartet Er von uns? Wir sind ja Seine Bündnispartner!

Er will, dass wir nach Ihm rufen, dass wir im Gebet nach Ihm suchen, dass wir nach Seiner Weisheit fragen, und das von ganzem Herzen. 

Lasst unsere Herzen für Gott brennen, gibt Ihm die Ehre für Seine Treue gegenüber uns, Seinen Kindern, bringt Ihm allein euren Dank und Lobpreis entgegen und erwartet GUTES, das aus den liebenden Händen des Himmlischen Vaters durch eine WENDUNG kommt.

Bleibt eurem Bund mit Gott treu, ihr werdet nicht beschämt, denn:

„Wer auf Ihn (Jesus Christus – Lamm Gottes) vertraut, wird nicht zuschanden werden.“

Jesaja 28,16  

  Amen