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Der Sieger!

Ich möchte Dich heute einladen eine Gegebenheit aus dem Alten Testament, die sich ca. vor 3000 Jahren ereignete, zu betrachten.
Dabei versuchen wir uns aus dem räumlich-zeitlichen Kontext zu lösen, um diese „Story“ nicht nur geschichtlich anzuschauen, sondern daraus den Nutzen für unseren Alltag zu ziehen.

2. Chronik 20: Joschafats Sieg über die Übermacht der Ammoniter.
(Bibeltext ist in Fettdruck geschrieben und meine Ergänzungen und Gedanken dazu in Normalschrift)

Dabei geht es um einen König von Juda, Joschafat, der gottestreu war, aber nun von einem großen Heer der Feinde bedroht wurde, sodass ihm und seinem gesamten Reich die absolute Vernichtung drohte und zwar unmittelbar!!!

1 Und es geschah danach, da kamen die Söhne Moab und die Söhne Ammon und mit ihnen einige von den Mëunitern zum Kampf gegen Joschafat. 
2 Und man kam und berichtete Joschafat: Eine große Menge ist gegen dich gekommen von jenseits des Meeres  (östlich vom Toten Meer), von Aram. Und siehe, sie sind schon in Hazezon-Tamar, das ist En-Gedi.
Sie sind schon hier und stehen in einem Tagesmarsch von uns entfernt. Morgen werden sie uns überfallen und wir alle sind vernichtet und versklavt! Es gibt KEIN Entrinnen mehr! König, wenn du dich retten willst, dann fliehe JETZT! Denn morgen wird es zu spät sein!

Das ist genau die Situation in der Du Dich heute befindest! Bedroht von der unsichtbaren Macht und dem übermächtigen Gegner gegen den Du nicht einmal aufbegehren kannst. Bereits von der Angst gelähmt und jetzt schon besiegt! Du hast, sozusagen, kein Chance! Du hast dich Deinem Schicksal, das nun fremdbestimmt wird, zu fügen! Es gibt keinen Ausweg mehr! Ja, und fliehen kannst Du auch nicht, denn es gibt keinen Ort mehr wo Du Dich hättest bergen können!

3 Da fürchtete sich Joschafat und richtete sein Angesicht darauf, den HERRN zu suchen. Und er rief ein Fasten aus in ganz Juda. 

Jeden überkommt da die Furcht! Es ist nicht zu leugnen! Doch was folgt auf diese Schreckensnachricht? Was ist Deine Aktion? Du durch Deine „Antwort“, Deine Aktion auf diese zerstörerische Nachricht, entscheidest den Gang des Geschehens!
Es klingt unglaublich, doch genauso verhält es sich!
Entscheidest Du Dich in der Angst und Furcht zu verbleiben, d. h. Du siehst bereits Deine eigene Vernichtung und die Vergewaltigung und Versklavung der Kinder und der Frauen? So bist Du bereits gelähmt und verloren! Der Feind hat Dich bereits durch die Angst — Propaganda — MEDIAL besiegt! Du hast keine Chance! Es ist aus!

Oder Du wendest Dich von dieser Schreckensnachricht weg und erinnerst Dich Deines eigentlichen Seins! Wer Du eigentlich BIST? Der Sohn, die Tochter des Allmächtigen Gottes, der Dich dazu bestimmt hat in Seinem Namen zu binden und zu lösen! Sprich in Seinem Namen, mit Seiner Allmacht, mit Seiner Dynamis zu agieren! Wie geschieht es? Indem Du „Dein Angesicht darauf richtest, den HERRN zu suchen“. Dein Sieg wird kommen, indem Du mit der Dir durch den Blutbund verliehenen Vollmacht durch den Vorhang Deiner momentanen, situativen Wirklichkeit durch das offen stehende Portal hindurchschreitest. Danach kannst Du vor Seinen Thron kommen und in der Klarheit der Rede (d. h. das Bekenntnis festhaltend) Deine Petition, Dein Begehren vortragen und im SOGLEICH die Erhörung derselben empfangen. Wohlwissend, dass Dein Gott und Dein Vater, alle Macht besitzt JEDE Bedrohung von Dir, als Seinem geliebten Kind, abzuwenden. Das ist Dein Glaube, sprich, Deine ABSOLUTE GEWISSHEIT! 

Durch diese Aktion Deines Gebets gestattest Du Deinem Gott für Dich zu agieren! Denn Er, der Allmächtige, bedarf Deiner Ermächtigung, wodurch Du Ihn autorisierst für Dich zu handeln! Jetzt ist es nicht mehr Dein Tun, denn jetzt agiert Er, Dein Gott! Und Er verzögert nicht!
Deine Arbeit ist jetzt in diesem Glauben — dieser Sicht und dieser Realität der absoluten Gewissheit, dass Er, Dein Gott mächtig ist Dich auch aus dieser Misere, aus diesen tiefen Wassern herauszuholen, auszuharren! Ohne Dich von Deinen immer noch so bedrohenden Umständen erschrecken zu lassen!
Siehe hin und wisse, dass der Sieg bereits auf Deiner Seite ist!

4 Und Juda versammelte sich, um von dem HERRN Hilfe zu suchen. Sogar aus allen Städten Judas kamen sie, um den HERRN zu suchen. 

Bleibe Du im Wort, so bist Du vor Seinem Angesicht!
Fülle deinen „Mind“ mit den Siegespsalmen und sei Dir Seiner Rettung gewiss! Weil Er zu Dir Sein „JA-WORT“ bereits gesagt hat! Erinnere Dich, dass „JA-SA“ auf Hebräisch Rettung heißt.

5 Und Joschafat stand in der Versammlung Judas und Jerusalems im Haus des HERRN vor dem neuen Vorhof.
6 Und er sprach: HERR, Gott unserer Väter, bist du es nicht, der da Gott im Himmel ist (der Allmächtige), und bist nicht du Herrscher über alle Königreiche der Nationen? Und in deiner Hand ist Kraft und Macht; und niemand kann gegen dich bestehen. 
7 Hast du, unser Gott, nicht die Bewohner dieses Landes vor deinem Volk Israel vertrieben und es den Nachkommen Abrahams, deines Freundes, gegeben für ewig? 
8 Und sie haben darin gewohnt und haben dir ein Heiligtum (ihr „JA“ Dir gegeben) darin gebaut für deinen Namen und gesagt: 
9 Wenn Unglück über uns kommt, Schwert, Strafgericht oder Pest oder Hungersnot, und wir treten vor dieses Haus und vor dich – denn dein Name ist in diesem Haus – und schreien zu dir um Hilfe aus unserer Bedrängnis, dann wirst du hören und retten. 

Das ist der Algorithmus, dem auch Du und ich zu folgen haben! Denn so geschieht es! Und so gelingt es Dir!
Nochmals zusammengefasst: Du bist Dir Deines Bundes mit Deinem Gott bewusst, denn Du hast Dein „JA“ zu ihm bereits gesagt!

Nun hat sich „das Schwert“ Deinem Haus genähert. So zögere Du nicht! Ergreife Du das Wort Seiner Verheißung, die Du zu Deinem Wort gemacht hast und komme Du in Seine Gegenwart! Komme Du vor Seinen Thron, mit Deiner Petition, mit Deiner Forderung, mit Deinem Schreien!
Wisse wohl, dass Er Dich hört und Du die Erhörung Deines Gebets somit erhalten hast! Im SOGLEICH!

14 Und dies ist die Zuversicht (Freimütigkeit), die wir zu ihm haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten. 15 Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.

1. Johannes 5, 14-15

Nun, harre Du jetzt aus, indem du Ihn, den Allmächtigen Gott, für Dich agieren lässt!

10 Und nun, siehe, da stehen die Söhne Ammon und Moab und die vom Gebirge Seïr (übermächtige Gegner, Deine Umstände).
Als Israel aus dem Land Ägypten kam, hast du nicht erlaubt, bei ihnen einzudringen, sondern sie mussten ihnen weichen und haben sie nicht ausgerottet. Israel musste diese Gegner seinerzeit verschonen.
11 Siehe da, sie vergelten es uns, indem sie kommen, um uns aus deinem Besitz zu vertreiben, den du uns zum Besitz gegeben hast. 

Um dich aus Deinem Haus zu vertreiben, Dein Geschäft zu ruinieren…

12 Unser Gott, willst du sie nicht richten? Dein Recht wieder herstellen?
Denn in uns ist keine Kraft vor dieser großen Menge, die gegen uns kommt. Wir erkennen nicht, was wir tun sollen, sondern auf dich sind unsere Augen gerichtet. 
Wir sehen keinen Ausweg, so handle Du!
13 Und ganz Juda stand vor dem HERRN mit ihren Kindern, ihren Frauen und ihren Söhnen. 
14 Und auf Jahasiël, den Sohn Secharjas, des Sohnes Benajas, des Sohnes Jehiëls, des Sohnes Mattanjas, den Leviten, von den Söhnen Asafs, auf ihn kam der Geist des HERRN mitten in der Versammlung. 

Der Geist des Herrn, der Heilige Geist, ist bereits auf Dir und in Deinem Herzen! So wende Du Dich von deinen übermächtigen Umständen zu Gott, zu Seinem Wort!
So(!!!) wird Er, wenn Du mit Seinem Wort erfüllt bist, durch den Heiligen Geist zu Dir sprechen! So kommst Du zur Ruhe und erlangst die Gewissheit!

15 Und er sprach: Merkt auf, ganz Juda und ihr Bewohner von Jerusalem und du, König Joschafat! So spricht der HERR zu euch: Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen vor dieser großen Menge! Denn der Kampf ist nicht eure Sache, sondern Gottes! 
Halleluja!
Heute gilt es Dir genauso wie vor 3000 Jahren!
Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen vor dieser großen Menge! 
Denn der Kampf ist nicht eure Sache, sondern Gottes! 

Vergiss es NIE und NIEMALS!!! — 1. FÜRCHTE DICH NICHT!!! und 2. der Kampf ist nicht Deine Sache, sondern Gottes!!!
Das sind zwei essentielle Bestandteile dieses Algorithmus!
Vergisst Du oder ignorierst Du gar eins davon, so wirst Du NIEMALS den Sieg erlangen! Das heißt, dass Du und Dein Haus bereits der Vernichtung anheim gefallen sind!

16 Morgen zieht gegen sie hinab. Siehe, sie kommen die Anhöhe von Ziz herauf, und ihr werdet sie am Ausgang des Tales finden vor der Wüste Jeruël. 
17 Nicht ihr werdet dabei kämpfen müssen. 
Tretet hin, steht und seht die Rettung des HERRN, die er euch verschafft, Juda und Jerusalem! 
Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen! 
Zieht ihnen morgen entgegen, und der HERR wird mit euch sein! 
Dieser Vers 17 ist die Zusage Deines Vaters, des Allmächtigen Gottes, an Dich und Dein Haus!
Der Kampf ist nicht Deine Aufgabe!
aber „tritt hin, stehe und sieh die Rettung der HERRN, die er Dir verschafft!“
Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen!!!
18 Da neigte sich Joschafat mit dem Gesicht zur Erde. Und ganz Juda und die Bewohner von Jerusalem fielen nieder vor dem HERRN, um den HERRN anzubeten. 
19 Und die Leviten, von den Söhnen der Kehatiter und von den Söhnen der Korachiter, standen auf, um den HERRN, den Gott Israels, zu loben mit überaus lauter Stimme. 

Nun hast Du die Erhörung Deines Gebets von Deinem Herrn und Gott empfangen!
So zögere nicht und bringe Du IHM Deinen Dank entgegen!
Lobe Du Ihn und preise Ihn bereits JETZT für Deine Errettung!

20 Und sie machten sich des Morgens früh auf und zogen aus zur Wüste Tekoa. 
Und bei ihrem Auszug trat Joschafat hin und sagte: 
Hört mir zu, Juda und ihr Bewohner von Jerusalem! 
Glaubt an den HERRN, euren Gott, dann werdet ihr bestehen! 
Glaubt seinen Propheten (Seinem Wort)
dann wird es euch gelingen! 

Erneute Wiederholung der Vorgehensweise, des Algorithmus, um bestehen zu bleiben, damit es Dir gelingt!

21 Und er beriet sich mit dem Volk und stellte Sänger für den HERRN auf, die Loblieder sangen in heiligem Schmuck, indem sie vor den zum Kampf Gerüsteten auszogen und sprachen: 
Preist den HERRN, denn seine Gnade währt ewig! 
Mit Dank und im Vertrauen voran!
22 Und zu der Zeit, da sie mit Jubel und Lobgesang anfingen, legte der HERR einen Hinterhalt gegen die Söhne Ammon, Moab und die vom Gebirge Seïr, die gegen Juda gekommen waren; und sie wurden geschlagen. 

„Und zu der Zeit, da sie mit Jubel und Lobgesang anfingen“ — das ist der Schlüssel zum Erfolg!
Du beginnst zu loben und zu danken Deinem Gott und SOGLEICH(!!!) tritt Er, der Allmächtige, in Aktion und löst das unlösbare Problem im Nu zu Deinen Gunsten!

23 Und die Söhne Ammon und Moab standen auf gegen die Bewohner des Gebirges Seïr, um an ihnen den Bann zu vollstrecken und sie auszutilgen. Und als sie die Bewohner von Seïr aufgerieben hatten, halfen sie, sich gegenseitig umzubringen. 
24 Und Juda kam auf den Aussichtspunkt zur Wüste hin. 
Und sie sahen sich nach der Menge um, und siehe, da waren es Leichen, die auf der Erde lagen; niemand war entkommen. 
Es ist vollbracht!
25 Da kamen Joschafat und sein Volk, um ihre Beute einzusammeln. Und sie fanden unter ihnen in reicher Menge sowohl Besitz als auch Kleider und kostbare Geräte und plünderten so viel für sich, dass sie es nicht mehr tragen konnten. Drei Tage brachten sie mit dem Einsammeln der Beute zu, denn sie war groß. 
Du sammelst lediglich die Siegertrophäen! Das ist Dein Part als der Sieger!
26 Und am vierten Tag sammelten sie sich im Tal Beracha. Denn dort dankten sie dem HERRN; daher gab man diesem Ort den Namen Tal Beracha bis auf den heutigen Tag. 

Nun bringe Du dem Herrn Deinen Dank entgegen, von dem Guten was Du erbeutet hast!

27 Und alle Männer von Juda und Jerusalem kehrten zurück, mit Joschafat an ihrer Spitze, um nach Jerusalem zurückzukehren mit Freuden; 
denn der HERR hatte ihnen Freude an ihren Feinden gegeben. 
Keiner vermag vor Dir zu bestehen!!!
28 Und sie kamen nach Jerusalem, zum Haus des HERRN, mit Harfen und mit Zithern und mit Trompeten. 
29 Und der Schrecken Gottes fiel auf alle Königreiche der Länder, als sie hörten, dass der HERR mit den Feinden Israels gekämpft hatte. 
30 Und das Königreich Joschafats hatte Ruhe. 
Und sein Gott schaffte ihm Ruhe ringsumher.
Hallelu-JAH!
31 Und so regierte Joschafat über Juda. 
Er war 35 Jahre alt, als er König wurde, und er regierte 25 Jahre in Jerusalem. 
Und der Name seiner Mutter war Asuba, die Tochter des Schilhi. 
32 Und er ging auf dem Weg seines Vaters Asa und wich nicht davon ab, indem er tat, was recht war in den Augen des HERRN. 

Bleibe nun Du auch weiterhin im Wort, „connected“ mit Deinem Vater! Das ist Dein Garantie-Siegel! So wird es Dir gelingen!

33 Nur die Höhen wichen nicht, denn das Volk hatte sein Herz noch nicht auf den Gott seiner Väter gerichtet. 
Schaue nicht auf Deine Nächsten, auf Deine Nachbarn! Kläre Du ganz allein und nur für dich selbst Deine Beziehung zu Gott!
34 Die übrige Geschichte Joschafats, die frühere und die spätere, siehe, sie ist geschrieben in der Geschichte Jehus, des Sohnes Hananis, die in das Buch der Könige von Israel aufgenommen ist. 
35 Danach verband sich Joschafat, der König von Juda, mit Ahasja, dem König von Israel. Dieser handelte gottlos. 

Kläre Du für Dich mit wem Du welche Geschäfte tätigst!

36 Und er verband sich mit ihm, Schiffe zu bauen, um nach Tarsis zu fahren; 
und sie bauten Schiffe zu Ezjon-Geber. 
37 Und Eliëser, der Sohn des Dodawa, von Marescha weissagte gegen Joschafat und sprach: 
Weil du dich mit Ahasja verbunden hast, wird der HERR dein Werk zerstören. 
Und die Schiffe wurden zertrümmert und konnten nicht nach Tarsus fahren.
Lege Du Deinen Hochmut ab, „bleibe im Wort, denn das ist Dein Leben und das Leben Deiner Kinder!“ (5. Mose 30, 20).

Somit segne ich Dich und ermuntere Dich trotz der aktuellen Situation auf Jesus zu schauen und ALLES von Deinem Gott und Vater zu erwarten! Denn diese Demut ist dem Herrn wohlgefällig!
Hallelu-JAH!!!

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Die Wendung

„Im zwölften Monat nun, im Monat Adar, am dreizehnten Tage, als der Befehl des Königs und sein Gesetz ausgeführt werden sollten, gerade an dem Tage, da die Feinde der Juden ihrer Herr zu werden gehofft hatten, trat die Wendung ein, so dass die Juden ihrerseits ihre Feinde überwältigten.

Ester 9,1

Wer das Buch Ester gelesen hat, der weiß, wie Hass und Neid eines hochgestellten Fürsten gegenüber einem Mann jüdischer Herkunft, in der Regierungszeit des Königs Ahasveros, dazu führte, dass das jüdische Volk in allen Provinzen des Königreiches ausgerottet und umgebracht werden sollte. 

Man merkt, es war damals nicht anders als heute. Es reicht einen einzigen Menschen, der Einfluss auf die Regierenden hat, eine hohe Position besitzt oder finanziell stark dasteht, derjenigen, der weder Liebe noch Vergebung verstanden und empfangen hat, dem es nie an Anerkennung genügt, derjenige, der Böses im Sinn hat. Der treibt seine bösen Pläne weit voran. 

„Der Mensch meint wohl, sein Weg wäre recht, aber der HERR prüft die Geister.“ 

Sprüche 16,2

Böse Werke kommen nicht vom Geist der Liebe und so sehen wir ganz klar, dass das in Kürze verfasste Gesetz zur Ermordung der Juden nicht der Plan Gottes war.

Nicht umsonst war Ester als Königin eingesetzt worden; ihre weise Entscheidung, eine dreitägige Fastenzeit auszurufen, ihr mutiges Auftreten beim König für ihr Volk, aber natürlich vielmehr noch das Wachen Gottes über Seinem Volk hat die Wendung zum Guten bewirkt.

Was sagt uns diese Geschichte heute? Gott ändert sich nicht, Er prüft noch immer die Geister, Er will, dass alle aus dem Reich der Finsternis errettet werden.

„Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch hege, spricht der HERR, Gedanken des Heils und nicht des Unheils. Ich will euch eine Zukunft und Hoffnung geben. Wenn ihr dann zu mir ruft, will ich euch antworten; wenn ihr zu mir betet, will ich auf euch hören. Wenn ihr mich sucht, so sollt ihr mich finden. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR. Ich will euer Geschick wenden und euch aus allen Völkern und von allen Orten sammeln,…“

Jeremia 29,11-14

Gott sagt, dass das Sein Wille ist, dass dein und mein Geschick zum GUTEN hin gewendet werden. 

Was erwartet Er von uns? Wir sind ja Seine Bündnispartner!

Er will, dass wir nach Ihm rufen, dass wir im Gebet nach Ihm suchen, dass wir nach Seiner Weisheit fragen, und das von ganzem Herzen. 

Lasst unsere Herzen für Gott brennen, gibt Ihm die Ehre für Seine Treue gegenüber uns, Seinen Kindern, bringt Ihm allein euren Dank und Lobpreis entgegen und erwartet GUTES, das aus den liebenden Händen des Himmlischen Vaters durch eine WENDUNG kommt.

Bleibt eurem Bund mit Gott treu, ihr werdet nicht beschämt, denn:

„Wer auf Ihn (Jesus Christus – Lamm Gottes) vertraut, wird nicht zuschanden werden.“

Jesaja 28,16  

  Amen  

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Der Kampf der Gedanken

Der Kampf der Gedanken – alltäglicher Kampf –
bringt unsere Seelen noch häufig zum Krampf.

Wir kennen das Gute durch göttlichen Geist,
doch handeln im Fleische zu schnell und zu dreist.

Wir lassen dem Bösen zu viel Raum und Zeit,
wir sind viel zu oft noch zum Leiden bereit.

Man kennt Jesu Worte am Kreuz aus dem Schlaf,
doch gleicht einem irregewordenem Schaf.

Das Lieben vergessen.., die Richtung verloren..,
den Falschen zum Hirten und Richter erkoren.

Was nutzt jetzt mein Jammern, was hilft mir mein Grollen?
Nur Gott kann mir helfen, doch das muss ich wollen.

Das Gute und Böse muss ich unterscheiden
und mich für den Weg Seiner Liebe entscheiden.

Nur diese Entscheidung bringt mich aus dem Wanken,
ich werde zum Sieger durch Gottes Gedanken.

Und haben sich meine Gedanken gelichtet,
bin nicht mehr dem törichten Handeln verpflichtet.

Mein Geist wird dem Geiste des Vaters so ähnlich –
für göttliche Weisheit und Güte empfänglich.

Nur so wird die Seele jetzt nicht mehr erkranken
und ich werde heilig – voller Gottes Gedanken.

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Im Geist und in der Wahrheit

„Gott ist Geist, und seine Anbeter müssen Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ 

Johannes 4,24

Jesus sagt diese Worte der Samariterin am Brunnen. Er bittet sie um einen Schluck Wasser aus dem Brunnen, sie bittet Ihn um lebendiges Wasser, ohne es wirklich zu verstehen, was Er damit meint. Jesus erkennt ihre Not.
Seine Liebe ist groß, Er schenkt ihr Zeit, Freude und Hoffnung, Er sagt der Frau, welche Anbeter dem Vater lieb sind.

Jesus gibt ihr zu verstehen, dass weder Ort noch die äußere  
Art der Anbetung für den Vater von Bedeutung sind. Im Alten Testament hat Gott Seinem Volk die Vorschriften dafür gegeben, damit sie einige Anhaltspunkte haben. 
Doch Jesus sagt dieser Frau, dass die neue Zeit angebrochen ist, wo die Menschen, durch den Geist Gottes geleitet, Ihn im Geist auch anbeten werden.

„Denn wie und was wir beten sollen, wissen wir selbst nicht; aber der Geist Gottes tritt für uns ein mit seufzendem Flehen, das sich nicht in Worte fassen lässt. Er aber, der die Herzen bis in ihre tiefsten Falten kennt, weiß, was des Geistes innerstes Verlangen ist; Er tritt für uns Heilige so ein, wie es Gott gefällt.“ Römer 8,26-27

Römer 8,26-27

Ich bin froh, diese Worte zu lesen. Es gibt Situationen im Leben, wo wir zugeben müssen, dass wir gar nicht recht wissen, worum wir hier oder dort beten sollen. Natürlich können wir immer um die Weisheit Gottes bitten, und Er gibt sie ja auch gerne. Und trotzdem tut es manchmal gut, sich einfach wie ein Kind, das noch nicht einmal sprechen kann, von Gott führen zu lassen in der Anbetung oder im Gebet. Ich danke Gott für die Sprache des Geistes.

Was ist denn mit der Wahrheit? Es heißt ja im Geist und in der Wahrheit.
Wenn das Wort Gottes die einzige zuverlässige, tragfähige und beständige Wirklichkeit ist, dann ist Es auch die einzige absolute Wahrheit. 
Das bedeutet also, wenn wir das Wort Gottes kennen und uns von Ihm leiten lassen in unserer Anbetung und im Gebet, dann ist das Gott wohlgefällig.

„Denn der Vater will solche Anbeter haben.“

Johannes 4, 23B

Früher haben die Propheten die Aufgabe gehabt, das Wort Gottes zu einem oder anderen Geschehen zu offenbaren, damit das Volk und ihre Könige sich darauf stützen konnten.
Heute haben wir das Wort Gottes vor uns, so können wir uns auf das Wort stellen, welches uns der Geist offenbart.

Alles vorbereitet, keine Ausrede…
Gott will, dass wir Ihn so und nicht anders anbeten – im Geist und in der Wahrheit.

Groß und wunderbar,
mächtig und allmächtig,
liebevoll und barmherzig,
freigebig und gnädig,
anbetungswürdig bist DU, Vater, 
allezeit und in der Ewigkeit.                       

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Die Entrückung der Gemeinde

Liebe Geschwister,

Irina hat im Netz eine sehr gute Abhandlung über die uns allen sehr bald bevorstehende Entrückung gefunden.
Mich hat es sehr ermuntert diese Verse aufs Neue zu lesen und darüber zu meditieren.
Somit möchten wir diese gesalbte Botschaft Dir auf keinen Fall vorenthalten.
(Ich werde dazwischen einige Gedanken meinerseits einflechten. Diese werden dann in Klammern und in kursiv erscheinen)
Ergreife nun Du dieses Wort und mache es zu Deinem!

Die Entrückung der Gemeinde
Daniel Schenk

Es handelt sich hier um ein sehr aktuelles Thema, von dem das Neue Testament viel redet. Seit jeher war es ein Merkmal der Gemeinde, dass sie die Wieder­kunft des Herrn erwartet hat. Diese Erwartung wird durch den Heiligen Geist gewirkt. Das gleiche Sehnen ist auch auf der Gegenseite, beim Herrn selbst. Petrus nennt diejenigen „Spötter voll Spottsucht“, welche die verheißene Wieder­kunft des Herrn in Frage stellen.

„Dass in den letzten Tagen Spötter mit Spöttelei kommen werden, die nach ihren eigenen Begierden wandeln und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Ankunft?“

2. Petr. 3.3+4:

Im Gleichnis vom „treuen und untreuen Knecht“ (Matth.24.45‑51) redet Jesus von einem Verwalter der sagte: „Mein Herr kommt noch lange nicht“. Diese falsche Haltung bewirkte große Liederlichkeit in seinem Verhalten und er wurde durch die Ankunft des Herrn völlig überrascht und in das Verderben gestürzt. Andererseits lobte Jesus den treuen und klugen Knecht, der dem Gesinde die rechte Speise zur rechten Zeit gab und den der Herr bei Seiner Wiederkunft in solcher Tätigkeit antrifft, ja Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.

Ganz besonders die Hirten und Ältesten sollten von der Erwartung des Herrn geleitet sein.
1. Zeitpunkt:

Viele Schriftstellen weisen klar auf die Zeit unmittelbar vor der großen Trübsal (oder Drangsal) hin. Diese gehört nach Daniel 9.24‑27 zur letzten Jahrwoche und somit zur Heilsordnung Israels und nicht zur Zeit der Gemeinde. Sie betrifft aber auch alle übrigen Völker, denn die Sünde wird ja das Voll­maß erreicht haben. 

Bei der „großen Trübsal“ handelt es sich um ein Ge­richt. (Gericht für den Gerechten, der auf dem Wort steht und dieses auch tut, sprich, die Erfüllung des Wortes vor dem Thron Gottes einfordert, ist IMMER als die Siegerehrung zu verstehen).

Gott hat aber immer den Gerechten vor dem Gericht gerettet (hier ist das Gericht der Welt gemeint), einige Beispiele dafür sind:

  • Noah vor der Flut  (1.Mose 7.1).
  • Lot aus Sodom vor dem Untergang  (1.Mose 19.15 / 2.Petr.2.7).
  • Die Christen vor der Zerstörung Jerusalems  (Lukas 21,21) … etc.

Die Drangsal wird auch als Zorngericht bezeichnet. 
(Gottes Zorn ist im hebräischen Kontext als die Wiederherstellung Deines Rechts zu verstehen, weil Du Seinen Namen kennst!)
Verschiedene Schriftstellen verheißen uns die Rettung vor dem kommenden Zorn.

„Wachet nun und betet zu aller Zeit, dass ihr würdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen.“

Lukas 21.36

„Da wir jetzt durch Sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch Ihn vor dem Zorn gerettet.“

Römer 5.9

„Und Seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den Er aus den Toten auferweckt hat ‑ Jesus, der uns errettet von dem kommenden Zorn.“

1.Thess. 1.10

„Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt.“

1.Thess. 5.9

„Und jetzt wisst Ihr, was (den Antichristen) zurückhält, damit er zu seiner Zeit geoffenbart wird. Denn schon ist das Geheimnis der Gesetzlosigkeit wirksam, nur offenbart es sich nicht, bis der, welcher jetzt zurückhält, aus dem Weg ist (Gemeinde als Leib Christi), und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden.“

2.Thess. 2.6‑8

„Weil du das Wort vom Harren auf mich bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird.“

Offenb.3.10

Die Bibel nennt Zeichen der Endzeit und es fällt uns nicht schwer, diese in der heutigen Zeit zu erkennen. 
Solche sind: Geistliche Verführung, Erdbe­ben, Teuerung, Hunger, Kriege, Seuchen (Aids, BSE) etc. (Luk.21,8‑11, Off.6); Rat­losigkeit der Völker bei brausenden Meereswogen = Flüchtlingsströme, Menschen werden von Furcht befallen (Luk.21.25+26); Abfall vom Wort (2.Th.2.3); Umweltzerstörung (Baumsterben, Luft‑ und Wasserverschmutzung, Ozonloch) (Off.6); Ruf nach Frieden und Sicherheit (1.Th.5.3); Israel (Feigenbaum) als Staatswesen von Gott bestät­igt (Luk.21.29, Rö.11.25+26); Rückführung der Juden aus Süden und Norden (Jes.43.5-7); dazu der ganze Katalog nach 2.Tim.3.1‑5.

Die Tatsache, dass wir uns bereits im siebten Jahrtausend nach biblischer Zeitrechnung befinden, weist darauf hin, dass wir uns Sabbatjahrtausend befinden „Sabbat der Erde“, das Tausendjährige Reich. Bei Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag (Ps.90.4 + 2.Petr.3.8) und somit 7000 Jahre wie eine Woche. Gottes Gerechtigkeit ist auch darin erfüllt, dass jede Heilsordnung 2000 Jahre zur Verfügung hatte: 2000 Jahre Schöpfung bis Israel, 2000 Jahre Israel bis Jesus, 2000 Jahre Zeit der Gemeinde. Wir tun gut daran, die Zeichen der Zeit zu beachten und uns auf nichts so sehr einzustellen wie auf die nahe Wiederkunft des Herrn.

2. Was geschieht bei der Entrückung?
Die beste Antwort auf diese Frage gibt die Bibel selbst in folgenden Versen:

„Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenstoß. Denn Er wird posaunen, und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich, und wir werden verwandelt werden.“

1.Kor.15.51+52

„Er wird unsern Leib der Niedrigkeit umwandeln zur Gleichgestalt mit Seinem Herrlichkeitsleibe.“

Phil.3.21

„Der Herr selbst wird mit dem Befehlsruf und mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen, danach werden wir, die Leben­den, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein.“

1.Thess.4.16+17

Das im Neuen Testament für die Wiederkunft des Herrn meistgebrauchte (griechi­sche) Wort heißt „parousia“ und bezeichnete im weltlichen Sprachgebrauch die Ankunft eines Herrschers zu einem offiziellen Besuch. 
Das gleiche Wort wird auch gebraucht für das Kommen des Herrn auf den Ölberg am Ende der grossen Trübsal. 
Bei der Wiederkunft des Herrn für die Gemeinde (Entrückung) kommt Er nicht bis auf die Erde, sondern wir werden verwandelt und Ihm entgegengerückt in die Wolken.

3. Voraussetzungen: (wer wird entrückt?)

(An dieser Stelle spreche ich meiner Schwester im Glauben, Susanne, einen ganz grossen Dank aus, denn sie blieb wachen Geistes und erkannte, dass die Lehre von Daniel Schenk im Hinblick auf die „Voraussetzungen zur Entrückung“ religiös sehr stark unterwandert ist. Somit entspricht diese Lehre nicht der Guten Nachricht — dem Evangelium, sondern bringt Zweifel und Selbstvorwürfe mit sich.
Deswegen haben wir uns entschlossen Dir das wahre Verständnis des Evangeliums, des Wortes der Freiheit und der Wahrheit, hier zu präsentieren:

Weil Du den Heiligen Geist hast und von Neuem geboren wurdest, indem Du Jesus als Christus, Deinen Herrn und Deinen Gott in Dein Herz eingeladen hast und Seine Tat am Kreuz als Deine Befreiung zum Leben und Deine Erlösung aus der Sklaverei Deiner vorherigen Verstrickungen angenommen hast, So BIST DU SEINES BLUTES und somit BIST DU DABEI, WEIL DU GLAUBST — WEIL DU DIR DIESER TATSACHE GEWISS BIST!!!

So bleibe Du im Wort und bei Deinem Bekenntnis zu Jesus (Deinem  „JA-WORT“) fest, trotz aller Dir begegnenden Umstände, denn das ist Dein Ausharren im Wort!
So bleibe Du nun fest im Glauben! 
Harre Du aus, auf dem Wort stehend!
Halte Dein „JA-WORT“ zu Jesus aufrecht, denn das ist Deine Heiligung!

Aus Gnade bist Du gerettet mittels des Glaubens und das NICHT aus Dir selbst heraus! Gottes Gabe ist es auf dass NIEMAND sich rühme!!!
(Hiermit geht es nicht um Deine eigene Leistung, sondern um die einfache Annahme Seines Geschenkes an Dich!)

Glauben:

Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht.

Hebräer 11,1

Heiligung:
(Heiligung, Heil, heilig, geheilt heißt auf Hebräisch — „JESA“. Semantisch abgeleitet kommt man leicht auf das englische „YES“, was im Deutschen „JA“ heißt. Gleichzeitig heißt Sein Name — „JAH“.
Schlußgefolgernd lässt sich sagen, dass unter dem Begriff Heiligung, vereinfacht dargestellt, das „JA-WORT“ verbirgt.
Somit wird es klar und verständlich, dass unser Herr und Gott für uns HEILIG ist — Er hat bereits Sein „JA-WORT“ Dir ganz persönlich zugesprochen!
Deine Heiligung IHM gegenüber besteht somit darin, dass Du Dein klares „JA-WORT“ an IHN richtest.
Dieses wird Dir zum Heil dienen!)

„17 Seid miteinander meine Nachahmer, Brüder, und seht auf die, welche so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt! 18 Denn viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, dass sie die Feinde des Kreuzes Christi sind; 19 deren Ende Verderben, deren Gott der Bauch und deren Ehre in ihrer Schande ist, die auf das Irdische sinnen. 20 Denn unser Bürgerrecht ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Retter erwarten, 21 der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird und seinem Leib der Herrlichkeit gleichförmig machen wird, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen.“

Philipper 3,17‑21

„Untadelig in Heiligkeit zu sein vor unserm Gott und Vater bei der Ankunft unseres Herrn Jesus .“

1.Thessaloniker 3,13

„Ihr aber Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife; denn ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages; wir gehören nicht der Nacht noch der Finsternis.“

1.Thessaloniker 5,4‑5

„Die Gnade .. unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Lüste (alles was dem Leben nicht dienlich ist) verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig (Sein Wort tuend) leben in dem jetzigen Zeitlauf, indem wir die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres grossen Gottes und Heilandes Jesus Christus erwarten.“

Titus 2,12-13

„So wird auch der Christus, nachdem Er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male ohne (Beziehung zur) Sünde denen zum Heil erscheinen, die Ihn erwarten.“

Hebräer 9,28

„Wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, Ihm (Jesus) gleich sein werden, denn wir werden Ihn (Jesus) sehen, wie Er ist. Und jeder, der diese Hoffnung auf Ihn hat, reinigt sich selbst, wie Er rein ist.“

1.Johannes 3,2-3

Wir wollen noch zwei Männer betrachten, die in der Zeit des alten Bundes entrückt wurden und wollen sehen,was für Merkmale wir in ihrenLeben finden.
Henoch:  

„Er wandelte mit Gott“ (1.Mose 5,22‑25). 
„Durch Glauben wurde Henoch entrückt“  (Hebräer 11,5).
“Er hatte das Zeugnis, dass er Gott wohl gefalle“ (da er geglaubt hat!)  (Hebräer 11,5).

Elia:  

Feuer und Sturmwind wie zu Pfingsten  (2.Könige 2,11). 
Er war gerecht (das Wort aktiv nutzend) und hatte Glauben  (Jakobus 5.16-17). 

Elisa hatte erkannt, dass das Geheimnis der Kraft und Vollmacht seines Meisters im Heiligen Geist lag, deshalb wünschte er sich ein zwiefaches Mass seines Geistes.
(Nun strecke Du Dich aus nach der Fülle des Geistes!
Auch wenn Du jetzt gerade alleine bist, so sprich nun zu Vater:

„Vater, erfülle mich mit Deinem Heiligen Geist!
Ich empfange es, vor Deinem Thron stehend!
So bin ich mir gewiss, dass Du meine Bitte im SOGLEICH bereits erfüllt hast!
Ich danke Dir, AMEN!
Und als Zeichen dessen hast Du mir die Fähigkeit gegeben in fremden Sprachen zu reden, damit Dein Heiliger Geist mich bestärken und aufbauen kann!
Halleluja!“

So mache Du Deinen Mund auf und beginne zu reden und Deinem Gott und Vater zu danken, der Heilige Geist selbst wird Dich darin leiten. Geniere Du Dich nicht! Tue es einfach!
Somit spreche ich Dir diese Gewissheit zu!
Die Gewissheit Deines Heils und Deiner Errettung!
So freue Du Dich darauf! Bereits jetzt schon!
AMEN!)

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Gedankenimpulse

Die Meinen

„Aber die Gnade des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit bis zu den Kindeskindern bei denen, die seinen Bund bewahren und an seinen Gebote gedenken, um sie zu tun.

Psalm 103,17-18

Es klingt schon sehr ermutigend für mich, für eine Mutter von 3 Kindern, die schon das Haus verlassen haben, dass die Gnade Gottes weiter als alle meine, zum Teil doch noch religiösen Vorstellungen, reicht. 

Es ist ganz eindeutig zu verstehen, dass meine Entscheidung für Gott, für Jesus – als den Vertreter des Neuen Bundes, dazu beiträgt, dass meine Kinder in der Gnade Gottes gehen können, unabhängig davon ob sie schon im Glauben mündig geworden oder ob sie noch auf der Suche sind. Ich kann bei Gott für sie den Segen beanspruchen, indem ich mich auf Seine Verheißungen stelle.

„Und alle deine Kinder werden vom HERRN gelehrt und groß wird der Friede deiner Kinder sein.“

Jesaja 54,13 Schlachter

Ist das nicht wunderbar? Hier sagt Jesaja, dass meine Kinder von Gott persönlich, von Seinem Geist gelehrt und geführt werden. Sie brauchen keine Lehrer, sie brauchen Vorbilder und Fürbeter.
Es gibt nichts Besseres, das ich für meine Kinder tun könnte, als für sie, für ihre zukünftige Familien zu beten und zu glauben, ihnen ein Vorbild dessen sein, wie die echte Liebe redet und handelt.

„Lobet den HERRN! Glücklich zu preisen der Mensch, der den HERRN fürchtet, der echte Freude hat an seinen Weisungen! 
Seine Nachkommen werden im Lande stark sein, auf seinem Geschlecht wird der Segen des Gerechten liegen. 
In seinem Hause werden Wohlstand und Reichtum sein, seine Gerechtigkeit wird für immer Bestand haben.“

Psalm 112, 1-3

Im ersten Vers haben wir die Erklärung des Wortes „fürchten“ Gott gegenüber —
echte Freude an Seinen Weisungen haben.

Also nicht aus Zwang, nicht mit Unlust, nicht unter Druck, sondern in echter Freude.
Wenn wir in dieser Gottesfurcht leben, werden auch unsere Nachkommen – unsere Kinder und Enkelkinder stark sein, denn auf ihnen wird der Segen Gottes liegen.
Und dieser Segen beinhaltet nicht nur Freude, Frieden, Gesundheit und Glück, sondern auch Wohlstand und Reichtum, wie es der nächste Vers erklärt. Der Segen Gottes impliziert alles. Gott macht keine halben Sachen, alles ist rund.

Natürlich gibt es auch solche Situationen, wo unsere Kinder in ihren jungen Jahren auch falsche Wege gehen und scheinbar in den Klauen eines Bösen landen. Welche Verheißungen haben wir dazu?

„Kann einem Sieger seine Beute wieder abgenommen werden? Läßt ein Tyrann die Gefangenen frei? So spricht der HERR: 
Ja, einem Sieger kann die Beute wieder abgenommen werden, und ein Tyrann lässt seine Gefangenen frei. Ich streite nun diesen Streit, und ich helfe deinen Söhnen.“ 

Jesaja 49, 24-2

Was für ein Gott! Ehre und Lobpreis gebührt Ihm allein!

Er selbst will unseren entlaufenen Kindern helfen, will für sie streiten. Es ist SEIN Kampf, wir müssen uns im Vertrauen üben und im Gebet nicht nachlassen, bis das Gewünschte kommt. Gott ist treu, ER hält Sein Wort. Und wir müssen uns an Seine Verheißungen halten, sie erwarten und empfangen.

In der Apostelgeschichte 2 wird vom Pfingstgeschehen berichtet. Im Vers 38 ermutigt Petrus die Menschen sich zu bekehren, sich taufen zu lassen, um das Geschenk des Heiligen Geistes zu empfangen. Und Vers 39 lautet so:

„Denn euch gilt ja die Verheißung und euren Kindern und allen, die noch ferne sind, welche der Herr, unser Gott, herzurufen wird.“

Die froh machende Botschaft Gottes ist für dich und mich und für unsere Nachkommen!

Stelle dich auf diese Verheißungen, 
sei nicht verzagt, wenn etwas nicht nach deinem Plan geht, 
lasse nicht ab vom Glauben,
lasse nicht nach im Gebet,
überlasse Gott den Kampf um deine Kinder, in dem du alle deine Sorgen auf Ihn wirfst
und sei frohen Mutes, denn in Jesus gehen wir von Sieg zu Sieg, und deine Freude ist eine mächtige Waffe, die dem begrenzten Feind dein Vertrauen zu dem ewigen Gott zeigt!

Preis den HERRN! Ewig währt SEINE GNADE!