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Das Leben im Heiligen Geist

13. In Ihm (Jesus) habt auch ihr (Heidenchristen) das Wort der Wahrheit gehört, die gute Botschaft eurer Errettung. 

14. Ihr seid zum Glauben gekommen und mit dem Heiligen Geist versiegelt worden, der verheißen war.

15. Er ist ja das Angeld auf unser künftiges Erbe, dass die Erlösung bei euch einmal voll verwirklicht werden soll – zum Lobpreis seiner herrlichen Majestät.“ Epheser 1,13-15

Ob wir nun wie Paulus zum jüdischen Volk gehören oder Heidenchristen sind, der Anfang war bei allen gleich:

die GUTE Botschaft der Errettung durch das Gnadengeschenk Gottes gehört oder  gelesen,

zum Glauben an diese Botschaft gekommen, das heißt, Jesu Werk am Kreuz gewürdigt und angenommen,

und als Zeichen dafür, dass Gott es wirklich ernst meint, werden wir gleich mit dem Heiligen Geist versiegelt.

Was kommt denn nach der Versiegelung? Der Geist Gottes beginnt in uns zu wirken. Und geben wir Ihm viel Raum, so kann Er in uns gute Arbeit vollbringen. Er kann uns inspirieren, zu guten Werken motivieren, uns für das Wort Gottes begeistern, uns mit der Weisheit Gottes füllen, uns trösten, stärken, leiten, uns für unsere Aufgaben zubereiten.

Unabhängig davon wie unterschiedlich wir sind, steuern wir auf das gleiche Ziel zu – im Reich unseres Himmlischen Vaters als Seine geliebten Kinder leben, in Seiner Güte wandeln uns nach Seinem Wort handeln.  Und das geschieht nur mit der Hilfe des Geistes, denn nur so können wir allezeit mit Jesus verbunden sein, in Seinem Namen wirken und durch Sein Blut geschützt sein.

Das ist das, was im 1. Korinther 12, Vers13 geschrieben steht:

„Durch den einen Geist sind wir zu einem Leibe getauft; ob nun Juden oder Griechen, ob Sklaven oder Freie, alle sind wir mit einem Geist getränkt.“ 

Wenn wir uns als den Leib Christi verstehen, dann sind wir alle miteinander verbunden.

Das heißt, jeder einzelne mit Ihm und dann auch untereinander. So werden wir getränkt, ja durchtränkt mit Seinem Geist, unabhängig davon, welche Aufgaben jeder einzelne zu bewältigen hat. 

Wenn wir nicht nach unserem Gutdünken handeln, wenn wir uns vom Geist Gottes leiten lassen, wenn wir Ihm die Führung übergeben, dann kann Er uns zum Guten lenken, dann werden wir frei sein, GUTES zu tun. Und so ein Handeln kommt dann nicht aus der Furcht vor Gott, sondern aus der Liebe zu Ihm.

„Lasst ihr euch vom Heiligen Geist regieren, dann seid ihr frei von der Knechtschaft des Gesetzes.“ Galater 5,18

Nur der Geist Gottes kann uns helfen, im Kampf gegen die sündige Natur unseres Fleisches zu siegen. Denn die Wirkung des Geistes ist stärker als jedes Gefühl und jede Erfahrung. Er wirkt übernatürlich, aber nur wenn wir Ihm die Regie abgeben. Und das ist nicht bequem oder feige oder passiv, das ist mutig und weise. Denn unsere Natur will immer den Weg wählen, den wir schon kennen, doch Gottes Wege sind höher und schöner und segensreicher. So können wir mit gutem Gewissen den Geist Gottes in uns regieren lassen.

„Ist aber Christus selbst in euch, dann mag euer Leib wegen der Sünde dem Tode verfallen, euer Geist aber ist wegen der euch geschenkten Gerechtigkeit voller Leben.Und wenn der Geist dessen, der Jesus aus der Mitte der Toten erweckt hat, in euch ist, dann wird der, der Jesus Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch Seinen Geist, der in euch wohnt.“ 

Römer 8,10-11

Ist das keine gute Botschaft? Gott will, dass unsere Leiber voller Leben sind und Er will sie auch nach unserem Ableben wieder lebendig machen durch den wunderbaren Geist Gottes in uns, dessen Kraft und Weisheit, Freude und Geduld, Liebe und Treue unsere Herzen in den Zustand des mit nichts zu vergleichenden himmlischen Friedens bringt.

Lade noch heute Jesus in dein Herz ein, lass Ihn regieren und freue dich auf die Früchte deines Lebens, die du mit Seiner Hilfe ernten kannst!

Irina

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Wessen Geistes bist du?

„Aber die Samariter wollten ihn (Jesus) nicht aufnehmen, gerade weil er nach Jerusalem reiste.

Als die Jünger Johannes und Jakobus das erfuhren, sagten sie: „Herr, sollen wir Feuer vom Himmel fallen lassen und sie verzehren, wie auch Elia getan hat?“ Jesus aber wandte sich um und schalt sie: „Wisst ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid? Der Menschen Sohn ist nicht gekommen, die Menschen zu verderben, sondern sie zu retten.“ Und sie gingen in ein anderes Dorf.“   Lukas 9, 53-56

Die Jünger sind verärgert, vielleicht auch schon müde. Interessant ist, dass nicht Petrus, sondern gerade Johannes und sein Bruder Jakobus Jesus diese Frage stellten.

Kurz zuvor waren sie mit Jesus auf dem Berg, wo sie Mose und Elia sehen konnten, wo Jesus vom Vater verherrlicht wurde, als er ihn den Jüngern als Seinen geliebten Sohn offenbarte.

Deshalb auch die Frage, ob sie nicht genauso wie Elia handeln sollten.

Und das, was Jesus darauf antwortet, ist nur in 3 deutschen Übersetzungen weitergegeben worden /Herrmann Menge, Hans Bruns, Luther 1912.

In anderen Übersetzungen heißt es nur, dass er sie zurück wies oder schalt.

„Wisst ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid?“

Aber Jesus stellt nicht nur die Frage, Er antwortet auch selbst, indem Er ihnen seine Mission erklärt.

„Ich bin nicht gekommen, um Menschen (Seelen) zu verderben, sondern sie zu retten.“

Ist das keine wichtige Aussage für dein Leben als Christus Nachfolger?

Was du tust oder sein lässt, denk immer daran, Gott damit zu verherrlichen, Seinen Auftrag zu erfüllen – Menschenseelen retten!

Matthäus spricht dieses Thema in seinem Evangelium auch von anderer Seite an:

„Wenn eure Gerechtigkeit nicht ganz anderer Art ist, als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so könnt auch ihr nicht zu der Königsherrschaft der Himmel kommen.“

Matthäus 5,20

Zürnen, sich ärgern, richten, auf das Böse mit Bösem zu antworten, unreine Gedanken zu haben, ehebrechen, schwören – das ist nicht das, was eine Seele zur Umkehr bringt.

Liebet eure Feinde, betet für eure Verfolger, zürnt nicht, schwört nicht, vergebt und segnet!

Deshalb fragt Jesus die Jünger, ob sie es noch wissen, wessen Geistes sie sind.

Denn Gottes Gerechtigkeit wird uns in den Früchten des Geistes Gottes offenbart

und ihre Früchte sind:

„Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.“  Galater 5, 22-23

So dürfen wir unsere Vollmacht, unsere Autorität im Namen Jesu nicht zum Bösen missbrauchen, das entspricht dem Willen Gottes nicht und ist in Seinen Augen nicht wohlgefällig.

So sollen wir auf das Eine bedacht sein – Rettung der Menschenseelen!

Und unser Auftraggeber – der himmlische Vater persönlich wird uns durch Seinen Geist leiten, stützen, stärken, reinigen – im Namen Jesu, durch das Blut des Bundes.

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Das Leben in Christus

Bist nicht auf dem Weg des gesetzlichen Tuns dem Tod und der Sünde gestorben.

Dank göttlicher Gnade, im seelischen Ruh’n  den Stand des Gerechten erworben.

So lebe doch nicht mehr dein eigenes Ich, dein Leben gehört heute Christus.

— Wer findet das Leben in Gnade, im Licht? — Wer göttlichem folgt Algorithmus.                                                                                                  

Allein die Verbindung im Heiligen Geist erwirkt unser fruchtbares Leben.

So bleib nun beständig, dass diese nicht reißt –  du wirst viele Wunder erleben.

Sei treu und sei dankbar, sei nüchtern und wach, sei stark durch Erkenntnis des Wortes!

So bleibst du im Frieden, so wirst du nicht schwach – als Kind des lebendigen Gottes.

Irina Lerke

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Vom Kreuz -Tragen

„ Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert.“ Matthäus 10,38

Jesus hatte Seine Mission erfolgreich beendet. „Es ist vollbracht“ – waren Seine letzten Worte am Kreuz. Er hat uns, die wir an Ihn als unseren Erlöser glauben, freigemacht von der Macht der Sünde und des Todes. Gott sei Dank, dass Jesus diese Aufgabe auf sich genommen hat, denn nur ein von Gott Geborener und kein anderer sonst könnte so etwas vollbringen. Das war Sein Weg, und Sein Kreuz trug Er nicht nur vor der Hinrichtung, sondern Sein ganzes Leben lang. Denn es ist wirklich nicht einfach, mit dem Geist Gottes erfüllt zu sein und so viele kleingläubigen und unverständigen Menschen um sich herum zu ertragen.

Und was ist jetzt mit uns? Wenn wir davon ausgehen, dass das Kreuz-Tragen etwas Schweres sein muss, finden wir uns schnell wieder dort, wo wir unsere Schwierigkeiten im Leben hier und heute haben. Auch als vom Tod und der Sünde Erlöste, sind wir in dem System dieser Welt den Angriffen der bösen Geister ausgesetzt. Und wenn uns etwas im Leben begegnet, womit wir nicht zurechtkommen, sind wir schnell bereit, dieses als unser Kreuz zu definieren.

Eine schwierige Partnerschaft, eine Krankheit, eine Behinderung, biologische und soziale Wurzeln einer Person, unsere Vergangenheit, Verlust jeder Art – das sind Instrumente des Widersachers, die er uns als unser Kreuz, das wir zu tragen haben, präsentiert. Doch wozu ging dann Jesus ans Kreuz? Um uns von dem allen zu befreien.

Und jetzt ist unser besonnener Menschenverstand gefragt. Worauf richten wir uns aus?Wenn wir uns auf die Last fixieren, werden wir Jesus nicht nachfolgen können. Mit uns selbst beschäftigt, haben wir keine freie Kapazität für das Reich Gottes. Jesus geht es aber um die Nachfolge. Denn jetzt sind wir hier an Seiner statt, wir sind Sein Mund, Seine Hände und Seine Füße.

Und außerdem bietet Er uns Sein Joch, Sein Gespann, an, gleich im nächsten Abschnitt:

„Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr für eure Seelen Ruhe finden. Denn mein Joch ist sanft und meine Bürde leicht.“  Matthäus 11,29-30

Durch den Geist der Kraft, der Liebe, der Freude, des Friedens und des Segens sind wir mit dem Reich Gottes, also mit unserem Schöpfer jetzt schon verbunden. 

Das war Gottes wunderbarer Gedanke für uns, ein Geschenk Seiner Güte. Und mit Jesus im Herzen wird alles leichter. Wer Seine Hilfe nicht annimmt, hat kein Vertrauen, deshalb sagt Jesus, „der ist meiner nicht wert (oder würdig).“ 

 So will ich dich heute ermuntern, ganz gleich, was du zu tragen hast, entscheide dich, Jesus nachzufolgen. Vieles fällt unterwegs ab von dir, du wirst immer freier, wenn du beginnst Jesus und Seinem Wort zu vertrauen.

Wir haben die Waffenrüstung Gottes bekommen; so schärfe das Schwert der Wahrheit Gottes, indem du Sein Wort zu deiner Wahrheit machst. So wirst du die Listen des Teufels erkennen und immer freier werden auf dem Weg der Nachfolge Jesu.

Irina

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Was sollen wir tun?

„Da fragten die ihn (Johannes den Täufer): „Was sollen wir denn tun?“ Er antwortete ihnen: „Wer zwei Unterkleider hat, schenke eins davon dem, der keins hat! Wer zu essen hat, mache es genauso!“ Es kamen auch Zöllner, um sich taufen zu lassen. Sie fragten ihn: „Was sollen wir tun?“ Er antwortete ihnen: „Fordert nicht mehr von den Leuten, als was vorgeschrieben ist!“ Auch Soldaten fragten, was sie tun sollten. Er erwiderte ihnen:„Mißhandelt und schikaniert niemand! Seid zufrieden mit eurer Löhnung.““  

Lukas 3,10-14 

Damals und heute – kein Unterschied. Ein Mensch, welcher sich zu Gott gewandt hat, ob damals nach der Taufe als Umkehr zur Vergebung der Sünde oder heute bei der Neugeburt im Geist durch Jesus Christus, hat noch die gleiche Frage: „Was soll oder kann ich jetzt tun?“

Am Anfang unseres Glaubenslebens wissen viele noch nicht, was für Gaben in uns schlummern, welche wunderbaren Werke Gott für uns schon vorbereitet hat. Der Drang für Gott etwas Gutes zu tun ist da, doch oft noch keine Vision.

Zur Zeit der Johannes-Taufe hatte Gott Seinen Heiligen Geist noch nicht ausgegossen, erst nachdem Jesus in den Himmel aufgefahren ist, haben wir dieses Privileg.

Die Menschen haben Johannes gefragt, was sie tun sollen, wir können direkt den Himmlischen Vater im Namen Jesu um Antwort bitten und der Heilige Geist wird uns nach und nach unsere Stärken zeigen.

„Denkt aber nicht mehr an das, was gewesen ist, und denkt nicht mehr an das, was vergangen ist! Siehe, ich schaffe ein Neues; schon sproßt es, merkt ihr es denn nicht?“

Jesaja 43, 18-19

Aber heute wie damals müssen wir die Entscheidung dafür treffen, uns von Gott verändern zu lassen. Deshalb antwortet auch Johannes den frisch Getauften, dass sie ihre Mitmenschen liebevoll und respektvoll behandeln sollen. Denn die meisten von uns haben gerade hier ein Problem. Jedoch das Wort Gottes sagt uns heute wie damals:„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ (3.Mose 19,18 und Markus 12,31)

Natürlich gelingt das nur, wenn ich eine Beziehung zum Vater aufbaue, denn nur durch Seine Liebe wird meine Sicht auf meine Nächsten verändert, nur Seine Himmlische Weisheit kann mich auf diesem Weg unterweisen. Darin zeigt sich meine Liebe zu Ihm, wenn ich beginne, meine Nächsten zu segnen, unabhängig davon, ob sie nett oder gemein, ob sie lieb oder böse mir gegenüber sich verhalten.

„…da Gott es ist, der nach seinem Wohlgefallen in euch das Wollen und das Vollenden wirkt!“  Philipper 2,13

Gott fordert von uns keine unmöglichen Dinge, Er will unser Herz mit Liebe füllen, die nicht nur uns, auch unsere Umgebung zum Guten verändert.

„In ihrer Umgebung leuchtet ihr wie Lichter in der Welt, indem ihr am Wort Gottes festhaltet.“ Philipper 2,16

Danke dir, allmächtiger Gott und Vater, dass du so gnädig und barmherzig bist; du zeigst uns, wie wir sein sollen, damit die Welt Dich immer besser erkennen und annehmen kann.

Denn Dein Plan ist auf die Errettung der Menschen ausgerichtet und wir wollen gerne unseren Teil dazu beitragen. Lob und Ehre, Preis und Dank Dir für Dein Wirken in uns, im Namen Jesu!

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Die Güte Gottes

Warum sagst du denn, o Jakob, warum sprichst du, o Israel:

„Mein Weg ist vor dem Herrn verborgen; mein Recht entgeht meinem Gott“? Jesaja 40, 27

Wandelst du heute noch mehr im Physischen wie Jakob oder schon im Geistlichen wie Israel – Gott, der Allmächtige, spricht alle Seine Kinder an. Und jeder heute, genauso wie damals, ist ab und zu in einer Situation, in der man meint, Gott sieht mich und mein Leid nicht. Doch das ist nicht die Wahrheit, denn

„Die Augen des HERRN durchstreifen die ganze Erde, damit Er Seine Macht zum Heil an denen erweise, deren Herz ungeteilt auf Ihn gerichtet ist.“ 2 Chronik 16,9

Also prüfe dein Herz, ob es für Gott und sein lebendiges Wort brennt und zweifle nicht länger, denn Gott will Seine Macht zum Heil an dir erweisen. Suche Seine Antworten und erquicke dich an Seiner Wahrheit!

„Weißt du es denn nicht? Hast du es denn nicht gehört? Der HERR ist ein ewiger Gott. Er ist der Schöpfer der Welt. Er wird nicht müde und matt. Seine Einsicht ist unergründlich.“ Jesaja 40, 28

Es ist ganz wichtig zu wissen, dass unser Gott ein ewiger Gott ist, der weder matt noch müde wird und dessen Einsicht sich nicht von Tag zu Tag verändert. Auch wenn manche das Wort „unergründlich“ als unerkennbar und undurchschaubar definieren würden, sind Seine Gedanken so tiefgründig (Gnade Gedanken)  und Sein Wille so gut definierbar (alles was gut, angenehm und vollkommen ist), Seine Liebe so nachhaltig (Gott ist Liebe), dass wir keinen Grund haben, an Seiner Güte zu zweifeln.

„Er gibt dem Müden Kraft, schenkt dem Ohnmächtigen Stärke in Fülle.“ Jesaja 40,29

Nur ein liebender Vater kann uns Kraft und Stärke für den Widerstand gegen das Böse schenken. Wir brauchen diesen Beistand hier und den bekommen wir aus dem Wort durch den Geist Gottes. Wenn unser Geist im Wort gestärkt wird, wird auch unser Leib die Kraft für den Sieg über unsere Müdigkeit und Ohnmacht bekommen.

„Wenn gleich Jünglinge müde oder matt werden und junge Männer völlig straucheln, so gewinnen doch die, die auf den HERRN harren, neue Kraft. Es wachsen ihnen neue Schwingen wie den Adlern. Sie laufen und werden nicht müde; sie wandern und werden nicht matt.“ Jesaja 40, 30-31

Das ist ein Versprechen Gottes, eine Verheißung, auf die wir uns ausrichten können. Wir werden aber dies alles nur im Glauben und nur aus Glauben empfangen können.

Nur wenn ich als Kind Gottes Seine Versprechen auf mich beziehe und die Erfüllung dieser von Ihm erwarte, werde ich nicht müde bis ich diese in meinem Leben sehe.

Deshalb muss ich meinen Glauben an das Wort Gottes stärken, damit die Früchte des Glaubens zu wachsen beginnen. So werde ich immer mehr Israel, Gottes Kämpfer, sein und mein Leben wird meinem Vater Freude machen.

Und wie bekomme ich alles, was ich brauche?

„ Bittet, es wird euch gegeben werden; suchet, ihr werdet finden; klopft an, es wird euch geöffnet werden. Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird geöffnet werden.“ Matthäus 7,7-8

Gott wartet auf dein Gebet und dein Vertrauen wird Ihm die Erlaubnis zum Handeln geben. Und nun harre aus im Glauben und im Widerstand gegen alle „wohl-gemeinten“ Zweitmeinungen! Du hast diese Zusagen von deinem Vater bekommen, jetzt glaube nur!

Gesegnet in Jesus Irina