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Das Licht Gottes

„Er (Jesus) war das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, und kam in die Welt. Er war schon in der Welt; denn die Welt ist durch Ihn geworden. Aber die Welt erkannte Ihn nicht. Er kam in das Seine, aber die Seinen nahmen Ihn nicht auf. Allen denen aber, die Ihn aufnahmen, schenkte Er Vollmacht, Kinder Gottes zu werden. Das sind die, die auf Seinen Namen vertrauen.“

Johannes 1,9-12

Gleich am Anfang seines Evangeliums stellt Johannes die Weichen fest:

                        Jesus ist das Wort Gottes
Jesus ist Leben
Jesus ist Licht

Und wie wir jetzt im Vers 9 gelesen haben, dieses Licht besitzt genug Kraft, um jeden Menschen zu erleuchten. Die Kraft ist ja da, doch das bedeutet nicht, dass alle Menschen sich von diesem Licht angezogen fühlen und sich von ihm erleuchten lassen.

Sich erleuchten zu lassen bedeutet, dieses Licht in sich aufzunehmen, es wirken und sich von ihm verändern zu lassen, es über sich zu erheben, damit die anderen auch etwas davon abbekommen können.

Und da kommt der Vers „Aber die Welt erkannte ihn nicht.“ Hat sie Sein Leuchten nicht gemerkt? Dabei war er viel unterwegs, und überall hat Er Frieden, Gesundheit und Liebe verschenkt. War denn Sein Leuchten umsonst?Nein, denn das, was Jesus angezündet hat, brennt noch heute in den Herzen derer, die Ihn angenommen haben. Dieses Licht wird niemals erlöschen

  •  für die, die sich freiwillig in das Licht gestellt haben; 
  • für die, die Gott dazu bestimmt hat, in dieser Welt zu leuchten;
  • für die, die Er zu Seinen Kindern ernannt hat.

Wenn wir das Licht Gottes sehen, um es wissen, aber Ihn (Jesus) nicht in uns hineinlassen, kann es für uns nicht arbeiten. Es arbeitet nur für die, wie es im letzten Satz steht, die Seinem Namen vertrauen.

Wie vertraue ich Seinem Namen? 

  • In dem ich dem Wort Gottes, das über Ihn gesagt wurde, glaube.
  • In dem ich durch Seinen Geist in mir Gottes Willen verstehe und ihn auch tue.
  • In dem ich Seinen (Jesus) Namen über mir, über die Meinen, über die Feinde, über die Umstände spreche, um die Dunkelheit in das Licht umzuwandeln. 

Dieser Prozess der Umwandlung durch das Licht Gottes – ist die Geburt aus Gott. Jetzt sind wir aus Gott Geborene und sind eine neue Schöpfung. So steht es im 1.Petrus 2,9:

„Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht.“

Deshalb haben die, die im Licht stehen, einen Auftrag, das Licht Gottes, das der Erkenntnis gleichzusetzen ist, in die Welt zu tragen, damit die Menschen nicht sterben müssen an deren Mangel. Gott hat dieses durch den Propheten Hosea gesagt, Kapitel 4, Vers 6:

„Es (das Volk) fällt der Vernichtung anheim, weil es keine Erkenntnis hat.“

Das Wort Gottes ist immer aktuell, und unsere Realität bestätigt dieses zur Genüge.
Ihr aber bleibt im Wort, das euch die Weisheit Gottes vermittelt und seid damit gesegnet, im Namen dessen, der in euren Herzen wohnt, in Jesus!

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Werde licht

Du weißt, mein Arm ist nicht zu kurz um dir zu helfen,
und auch mein Ohr ist nicht zu taub um dich zu hören.                                       
In meinem Reich regiert das Wort, nicht Zauberelfen,
lass dich von Ängsten und den Sorgen nicht betören!

„So ist mein Bund mit dir“ – sagt Gott – „mein Heiliger Geist,
Er ruht auf dir. Sogar den Kindern deiner Kinder
leg ich die Worte in den Mund – Liebesbeweis,
denn meine Treue durch die Jahre wird nicht minder.

So stehe auf, der du es weißt, dein Licht ist da,
so werde licht wie das, was über dir aufstrahlt –
ja, meine Herrlichkeit. Wir sind uns jetzt so nah,
empfange meine Liebe ohne Vorbehalt.

Sieh’ her, die Finsternis bedeckt noch dieses Erdreich,
sieh’ her, die Dunkelheit umgibt die Nationen,
und doch wirst du in ihrer Mitte ganz erfolgreich,
denn du folgst meinem Geist, nicht den Traditionen.

Du wirst es selber sehen und vor Freude strahlen,
und auch dein Herz wird sich weit öffnen und erheben:
Wogen des Meeres schütten vor dich ihre schönsten Korallen,
Reichtum der Völker, der zu dir kommt, wird dein Dasein beleben.

All deine Kinder – Söhne und Töchter, fehlt wirklich keiner,
kommen zu dir, kommen in Freude und rühmen den Schöpfer.
Durch die Erkenntnis des Wortes verändert, schöner und feiner,
bringen Geschenke – großzügigen Dank ihrem fleißigen Töpfer.

Ich selbst werde dir zu dem ewigen Licht, zu der herrlichen Zier,
dann wird deine Sonne, wie Freude und Glück, nicht mehr untergehen.
Im himmlischen Frieden, der dich jetzt umgibt, nimmst du ins Visier
das Wohl deiner Brüder. Da bin ich mir sicher, es wird so geschehen.

So wisse denn jetzt, du bist schon gesalbt, das Wort meiner Gnade
zu denen zu bringen, die auf diese Botschaft hoffen und warten.
Trösten und heilen, segnen, befreien – es wird dir nicht fade,
es dauert nicht lange, wir sehen uns bald im himmlischen Garten.

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Nimm sie in dein Gebet auf

„Nun ermahne (ermuntere) ich, zuallererst mit Bitten und Gebeten, Fürbitten und Dankgebeten einzutreten für alle Menschen, für Könige und alle, die eine obrigkeitliche Stellung haben, damit wir in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit ein ruhiges und stilles Leben führen können! Denn das ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserem Heiland.“ 

1.Timotheus 2,1-3

Ich weiß nicht, ob du dieser Aufforderung gehorsam bist, ich meinerseits muss zugeben, dass ich nur selten mit diesen Versen konfrontiert werde und viel lieber über die, die mir am Herzen liegen, mit Gott spreche.

Jedoch die Zeit, in der wir gerade leben, ja momentan sogar ausgebremst werden, bringt uns zu diesen Versen hin. Es hat ja keinen Sinn, sich gegen die Obrigkeiten aufzulehnen.

Wir als Glaubende, müssen wissen, wer hinter den Kulissen arbeitet. Wir aber gehören zu Gott. So müssen vor allem unsere geistigen Kräfte zum Kampf eingesetzt werden. Es heißt ja auch im Epheser 6,12:

„Denn wir haben in unserem Kampf nicht mit Fleisch und Blut zu tun, sondern wir kämpfen gegen Mächte und Gewalten, gegen die Herrscher der Finsternis und die Geister der Bosheit in den Himmeln.“

Also brauchen wir dazu die Waffenrüstung Gottes:

Die Hüften mit der Wahrheit des Wortes umgürtet, werden wir allezeit standhaft bleiben. Mit dem Panzer der Gerechtigkeit werden wir unser Innerstes vor bösen Blicken und beleidigenden Worten schützen. 

Unsere Füße sollen auf dem Fundament des Wortes festen Halt haben und jede Möglichkeit nutzen, dem Nächsten mit einem Segensgruß zu begegnen, ihm Frieden Gottes zuzusprechen. 

Schild des Glaubens, im Namen unseres Retters, wollen wir da einsetzen, wo wir eine Veränderung erwarten. 

Der Helm des Heils soll göttliche Gedanken in uns von der weltlichen beschützen, so dass wir mit Gott eins werden.

Und das Schwert des Geistes, das Wort Gottes, sollen wir freimütig über die Guten zur Ermunterung und über die Bösen als Überführung  sprechen.

Jetzt sind wir ausgerüstet, in der Klarheit der Rede vor den Himmlischen Vater zu treten,

wohl wissend, dass nur in Jesus, mit Jesus, durch Jesus wir imstande sind diesen Kampf zu gewinnen. Und wir sprechen Frieden und Liebe über die, die unser weltliches System dirigieren, wir sprechen ihnen die Weisheit Gottes und den besonnenen Menschenverstand zu; wir sprechen sie frei von Angst und Panik, frei von Lüge und Manipulation, frei von Gewalt und Machtausübung.

Nur wenn wir uns selbst gesegnet und geliebt wissen, können wir unsere Mitmenschen

zum Leben in der Liebe Gottes animieren. In Lukas 6,31 steht es geschrieben:

„Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest.“

Liebe sorgt für die Verwandlung, da Gott selbst die Liebe ist.

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Über das Kreuz tragen

Wer Jesaja 53 gelesen hat, der weiß, wovon ich jetzt schreiben werde.

Ich konnte es lange Zeit nicht verstehen, warum Jesus hier durch Jesaja so dargestellt war: „…keine Gestalt, keine Schöne, …kein Aussehen, dass wir Gefallen an Ihm gefunden hätten, …verachtet und verlassen von Menschen, …ein Mann der Schmerzen, vertraut mit Krankheit, …verachtet…“

Doch im vierten Vers heißt es dann: 

„DABEI trug er unsere Krankheit und lud sich unsere Schmerzen auf.“ 

Das ist also das Bild von Jesus in dem Moment, wo Er das Kreuz der Welt (des weltlichen Systems des Sichtbares und Hörbares) auf sich geladen hat.

Wenn du verstehst, wovon ich rede, dann stimmst du mir zu, dass es keine angenehme Last war. 

Jedoch Jesus trug sie: unsere Schmerzen, unsere Krankheiten, unsere Ängste, unsere Sorgen, unsere Lügen, unsere Depressivität und Aggressivität, unser Unvermögen, … Wie?

Er hat das alles ertragen, ausgehalten, fortgeschafft, weggetragen, also mit einem Wort – vollbracht. 

– Was hat Er denn vollbracht? 

  • Seine Mission
  • Sein Antrag.

Jesus sagt im Matthäus 10,34:

„Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern ein Schwert.“ 

Sein Schwert ist das Wort Gottes, das uns fähig macht, unsere Mission, unseren Auftrag hier zu vollbringen. Dieser Seinen Auftrag, die GUTE BOTSCHAFT DER GNADE GOTTES zu verbreiten, ist oft mit gewissen temporären Schwierigkeiten verbunden, jedoch für die,

die standhaft im Wort bleiben, legt sich alles zum BESTEN.

  • Wieso?
  • Weil Jesus die Welt schon überwunden hat. 

Wenn du deinen Kampf, deine Last auf Ihn wirfst (1. Petrus 5,7), Sein Schwert (das Wort) in deinem Mund hältst, wenn du den Himmlischen Vater ehrst und preist, wird Sein Geist dich führen und dir helfen, deinen Auftrag, deine Mission hier, auf Erden, zu erfüllen.

Gerade deshalb sagt Jesus:

„Mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“

Quelle dich selbst nicht, in dem du versuchst deinen Auftrag (dein Kreuz) alleine auszuführen (zu tragen).

Lade Jesus in dein Herz ein und lass dich von Ihm leiten.

Es wird dir ganz gewiss alles GUT gelingen.

In Seinem allmächtigen Jesu Namen

Amen

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Sorg dich nicht

„Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euer Leib, was ihr anziehen werdet…. Darum sorgt euch nicht um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen.“

Matthäus 6,25 und 34

Beim Aufschlagen der Bibel war ich heute auf dieser Seite vom Matthäus Evangelium.

Jeder kennt diese Versen und hat in guten Zeiten keine Schwierigkeiten damit, sich nicht um die Materie Sorgen zu machen. 

Doch kaum beginnt etwas wehzutun oder sich die finanzielle Lage ändert, ganz zu schweigen von dem, womit unsere Hirne heute voll sind, und wie auf Abruf, kommen die lästigen und aufdringlichen Gedanken: wo geht das hin? was ist zu tun?

In gewissem Sinne und Maß ist das auch in Ordnung, denn wir bewegen uns ja in der materiellen Welt und was wir HEUTE tun und machen, gehört ja zur heute.

Wir versorgen unseren Leib und tätigen unsere Geschäfte – so soll es auch sein.

Aber unsere Sorgen um die Zukunft, um den morgigen Tag sollen wir lieber sein lassen, beziehungsweise, sie dem zu überlassen, wer uns in Seiner Liebe geschaffen und gesegnet hat, wer uns gerechtfertigt und mit allem Nötigen ausgestattet hat.

„Darum sorgt euch in keiner Weise! Ihr dürft alle Anliegen im Gebet und Flehen (Synonym zu flehend – eindringlich) mit herzlichem Danken vor Gott ausbreiten. DANN wird der Friede Gottes, der weiter reicht als unser Denken, eure Herzen und eure Gedanken in der Geborgenheit durch Jesus Christus bewahren.“

Philipper 4,6-7

Also, wenn du heute irgendeine Art von Sorgen in dir hast, nimm dir Zeit, um deine Anliegen vor Gott zu bringen. Lass dich durch Sein Wort und Sein Geist ermuntern und zurechtweisen, damit du den rechten Weg gehen kannst; und danke Ihm vom ganzen Herzen, von ganzen Seele dafür, dass Er sich um dich sorgt.

Dieser Akt bringt dir den Frieden, der jetzt Gott selbst, in Seiner Macht versorgt dich mit allem, und zwar nach dem Reichtum Seiner Herrlichkeit. 

Er hat dir ein liebendes Herz gegeben und klaren Menschenverstand, jetzt kannst du gehen, deine Geschäfte verrichten, dich und die Deinen nach Bedarf versorgen und umsorgen, aber das alles OHNE SORGEN.

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Das Allmachtswort

„Denn voller Leben (lebendig) ist das Wort Gottes und wirksam (wörtlich: energiegeladen) und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Es dringt durch und geht „durch Markt und Bein“, bis es das Seelische vom Geistlichen scheidet; es legt die geheimsten Wurzeln unseres Wesens bloß und ist ein Kritiker der Gedanken und Pläne des Herzens.“

Hebräer 4,12 (Hans Bruns Übersetzung)

Das Wort Gottes, das die Welt kreiert hat, das Jesus wieder auferweckt und zu Gottes Rechten gesetzt hat, hat seine Lebendigkeit und seine Wirksamkeit zu Genüge bewiesen. Nicht umsonst heißt es ja, dass nichts von dem was Gott spricht, unerfüllt bleibt. Alles tritt ein. (1. Könige 8,56) Gerade deshalb waren die Worte, die Jesus sprach, so kraft- und machtvoll, vermögend genug, um im Nu, wie mit einem Schwert, uns der Macht der Finsternis zu entreißen, um das Gute vom Bösen zu trennen, um uns in den Zustand des Heils zu bringen. Wenn alle negativen Gefühle und falsche Gedanken von der Wahrheit Gottes überführt und eliminiert werden, wird unser Herz im tiefen Frieden jedem neuen Tag entgegenschauen. Dieses bedeutet Vertrauen zu haben gegenüber der Versprechen Gottes, die Er auch erfüllen wird laut Seinem Wort.

Wenn wir Gottes Wort hören, erkennen wir besser den Sinn unseres eigenen Strebens und Trachtens und wenn wir willig sind, wird dieses Wort uns leiten und stärken, neu ausrichten und motivieren.

Wenn wir Gottes Wort in unser Leben sprechen, wird es unsere Wirklichkeit kreieren, eine rundum gesegnete, friedvolle und heil starke Wirklichkeit, die unserem Himmlischen Vater Ehre und Ruhm bringt, die seiner Verherrlichung dient.

Fülle dein Herz mit dem Wort der Weisheit Gottes und dein Leben beginnt zu prosperieren auf allen Ebenen deines Daseins. Dazu segne ich dich im Namen dessen, der dieses Wort verkörpert, in Jesus.