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Tagesandachten

Liebe statt Streit

Wer nicht liebt, bleibt im Tod.

1.Johannes 3,14

Vor kurzem war ich draußen unterwegs und bin an einer Gruppe von jungen Männern vorbei gegangen, die sich sehr laut unterhalten und gestritten haben, und im Vorbeigehen konnte ich heraushören, dass es um Jesus und Maria Magdalena ging. 

Als ich dann vorbei war, kam in mir die Frage auf, ob Gott in dieser Unterhaltung präsent war, und als ich Gott dann fragte, hat Er nur gesagt: “Nein, ich konnte in dieser Unterhaltung nicht dabei sein, denn wo Streit ist, da kann ich nicht gegenwärtig sein!”

Dies ist mir direkt ins Herz gefallen, und als mich Gott dann nachher zum Jakobus 3,16 geführt hat, und mir heute Morgen den 1. Johannes 3 und 4 zeigte, wurde mir bewusst, wie ernst (zerstörerisch) der Streit und wie wichtig die Bruderliebe eigentlich ist. 

Dort wo Neid und Streit ist, dort ist Zerrüttung und jede schlechte Tat. (Jakobus 3,16)

Dort wo ich Streit in meine Beziehung zu meinem Partner, meiner Familie und meinen Mitmenschen lasse, dort wird immer Zerrüttung und Spaltung sein, und dort wird der Teufel freien Raum in meinem Leben haben, um zu stehlen, zu schlachten und zu verderben! 

Dort wo du nicht liebst und Streit zulässt, entscheidest du dich für den Tod und nicht für das Leben! 

Gott hat dir GEBOTEN, nicht vorgeschlagen, IMMER in Liebe zu gehen, und auch wenn sich dieses Gebot für die meisten nach einer Last anhört, verspricht es doch komplette Freiheit! 

Selbst wenn dich jemand falsch behandelt hat und du eigentlich im Recht bist, lass dich nicht vom Teufel herumkriegen und weigere dich zu streiten, denn du kannst es dir nicht leisten, dem Teufel eine Tür in dein Leben zu öffnen.

Halte Gott nicht länger aus deinem Leben heraus, sondern BLEIBE in Seiner Liebe. Dort wo Gott ist, ist Leben und zwar Leben im Überfluss. Selbst wenn es auch manchmal bedeutet, deinen Stolz beiseite zu legen – liebe deinen Bruder und BLEIBE somit in Gott!  (1. Johannes 4,16)

Bruderliebe mag vielleicht eine der schwierigsten Dinge für dich sein, aber egal was es dich kosten wird, handle IMMER in Liebe! 
Streit kommt direkt vom Bösen, öffnet ihm die Türe weit und sperrt gleichzeitig Gott aus.
Lass also ab von deinem Stolz und liebe deinen Bruder um jeden Preis, denn Gott ist Liebe und solange du in Liebe bleibst, bleibst du in Gott! 
(1. Johannes 3,14-16 & Jakobus 3,16)

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Tagesandachten

Sei weise und felsenfest!

In diesen (Briefen) ist einiges schwer zu verstehen,
was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen,…
zu ihrem eigenen Verderben.

2.Petrus 3,16

Falls du es noch nicht wusstest, will ich dir etwas verraten. Es gibt eine ganze Menge von Dingen in dieser Welt, von denen du noch gar nichts weißt! 

Viele Menschen behaupten, dass Gott nicht existiert, schaffen Theorien aus ihrer eigenen Unwissenheit (Ignoranz), behaupten, dass Gottes Wort mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmt und letztendlich nur aus schönen Geschichten besteht, dass Gott Menschen krank macht, oder dass Er Verderben in die Welt bringt,…

Ich würde diese Denkweise als absurd bezeichnen, da ich weiss, dass sie doch nur in ihrer eigenen Unwissenheit gefangen sind! 

Von solchen Menschen gibt es viel zu viele und der Grund, wieso sie immer noch nicht an Gott und Sein Wort glauben, ist, dass sie ignorant und unstabil sind, Gottes Worte verdrehen und ihr eigenes Zeug dazu mischen, und somit nicht in der Lage sind,  zu dem wahren Leben durchzudringen. 

Sei du nicht auch einer von diesen Menschen! 

Du musst für dich selbst klären und erkennen, dass du doch nicht alles weißt, und dass es so viel gibt, was du einfach noch nicht begreifen kannst. Wenn du die Schrift nicht verstehst, verdrehe sie nicht, sodass sie zu deiner Lehre passen, sondern lass dich von Gottes Geist führen, damit du erkennen kannst was die Wahrheit des Wortes ist. 

Erhebe dich nicht über Gott und mache Ihn nicht zum Lügner, indem du dich selbst über Sein Wort stellst und meinst, es in deiner “Weisheit” durchschaut zu haben. Überlasse Gott den Königsthron und vertreibe den Lügner aus dir selbst! (Römer 3,4) 

Kläre es hier und jetzt für dich selbst und spreche diese Worte aus: 
Ich glaube von ganzem Herzen, dass Gottes Wort die absolute Wahrheit ist. Ich verwerfe alle konträren Gedanken und verlasse mich voll und ganz auf Dein Wort, Herr. 
Ich empfange deine Weisheit und ich lasse mich von deinem Geist führen. Zeig mir, wo ich hängen geblieben bin und wo ich immer noch ignorant und ungefestigt bin. Du bist wahrhaftig, ich werde mich immer voll und ganz auf dein Wort verlassen, denn dein Wort ist meine Wahrheit!”

Es gibt viele Stellen in Gottes Wort, die schwer zu verstehen sind und bei denen es manchmal so scheint, als ob sie im Widerspruch zueinander stehen, aber egal wie unlogisch sie dir vorkommen, sei nicht ignorant und unbeständig! 
Gottes Wort stimmt KOMPLETT mit seinem Willen für dein Leben überein – und nur weil du es jetzt noch nicht alles sehen kannst, mache Gott nicht zum Lügner und beschuldige Ihn nicht für deine Unwissenheit. 
Kläre es für dich selbst ein für alle mal, dass Gottes Wort vollkommen wahr und gut ist. Nur dann wirst du nicht mehr ins Verderben rennen, sondern die nötigen Erkenntnisse und Einblicke von Gott empfangen! (2. Petrus 3,16-18 & Römer 3,4)

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Tagesandachten

Teilhaber der Göttlichen Natur

…durch die er uns die kostbaren und größten Verheißungen geschenkt hat, damit ihr durch sie Teilhaber der göttlichen Natur werdet,…

2.Petrus 1,4

Es war nie Gottes Plan für dich, dass du beherrscht wirst, sondern Er will dich trainieren, sodass du als König in dieser Welt herrscht! 

Du wurdest in eine Königsfamilie hineingeboren, und damit du auch als König herrschen kannst, hat dir Gott die kostbaren und größten Verheißungen gegeben, um wie Gott selbst in Liebe zu herrschen. Damit du so agieren kannst, wie Gott selbst dies tun würde. 

Als König – und vor allem als König mit göttlicher Natur – stehst du über allen deinen Umständen, deinen Problemen, deinen Sorgen, und auch über Allen, die gegen dich zu handeln versuchen. Als König musst du dich nicht mehr mit diesen kleinlichen Dingen beschäftigen, da für dich gesorgt wird! 

Diese Verheißungen sind da, um dir ein Leben (ein wahres Leben – Leben im Überfluss) und alles was sonst noch zur Gottseligkeit (göttlichen Natur) dazu gehört, zu geben und dich somit auszurüsten und emporzuheben, sodass du weit über dieser Welt stehst und über sie regierst, anstatt dich von ihr dirigieren zu lassen. 

Die Verheißungen sind dir gegeben worden. Jetzt liegt es an dir, sie im Glauben zu empfangen. 

Öffne dein Herz und mache es voll damit, bis sie sich auch im Natürlichen zeigen und du endlich als König und Teilhaber der göttlichen Natur regierst. Nur so wirst du aufhören zu straucheln!

Gott hat dir alles, was zum Leben und zur Gottseligkeit gehört, geschenkt, aber du wirst nur dieses Leben der Fülle leben können, wenn du eine Erkenntnis über die kostbarsten und größten Verheißungen hast, die dir gegeben wurden!
Diese Verheißungen sind da, um dich über deine Umstände zu erhöhen, weit über diese Welt hinaus, damit du ein göttliches Leben leben kannst und niemals wieder strauchelst. Erkenne deine Verheißungen und empfange sie im Glauben, so wirst du Gott endlich würdig vertreten können! (2. Petrus 1,3-10)

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Tagesandachten

Lebe das Unmögliche

Denn wie er in seiner Seele berechnend denkt, so ist er.
(Schlachter 2000 Übersetzung)

Sprüche 23,7

Uns wurde beigebracht: Wenn wir gut lernen, dies und das tun, dann werden wir es weit in der Welt bringen und viel Erfolg haben, sodass uns nichts unmöglich sein wird. Dies ist aber nur teilweise wahr, da menschliche Fähigkeiten dich nur bis zu einem bestimmten Punkt bringen können, aber niemals darüber hinaus. 

Alles was du lernst wird dich nicht weiter bringen als diejenigen, die dich gelehrt haben, und somit wirst du niemals das Unmögliche tun können und nicht an Orte gelangen, wo noch kein anderer war, solange du dich auf deine menschlichen Fähigkeiten verlässt! 

Um deine Ziele im Leben zu erreichen, brauchst du eine Vision für deine Zukunft. Du musst dich selbst an dem Ort sehen können, an dem du in der Zukunft sein willst, ansonsten wirst du niemals dorthin gelangen. 

Du musst dich selbst in deiner Seele so sehen, wie du gerne wärest, denn nur dann kannst du so werden. („Wie du in deiner Seele denkst, so bist du.“) 

Wenn du also auf deine eigenen Fähigkeiten, deine Bildung, deine Verbindungen etc. schaust, wirst du nicht das Unmögliche und Undenkbare tun können, da du nicht trainiert wurdest, Visionen zu haben, die alles bisherige weit übertreffen.

Wenn du aber den Blick auf Christus in DIR wendest, wirst nicht mehr du deine Grenzen im Leben setzen, sondern der Christus in dir, und in Ihm ist ALLES möglich! (Philipper 4,13) 

Ersetze also das Bild, das du von dir selbst in deiner Seele hast, mit dem Christus in dir – und du wirst sehen, dass du das Unmögliche tun kannst und dass Er dich an Orte bringen kann, an die kein Mensch mit seinen Fähigkeiten kommen könnte! 

Lebe nicht mehr im Bereich des Möglichen, sondern im Bereich des Unmöglichen! 
Nichts ist dir unmöglich durch Christus in dir!

Das Bild, das du von dir selbst im Herzen hast, bestimmt deine Limits!
Solange du auf dein eigenes Können, anstatt auf Gottes Können schaust, wirst du dich selbst niemals die Dinge tun sehen können, die noch kein anderer vor dir getan hat. Dadurch wirst du auch nicht weiter gehen können, als je ein Mensch davor gegangen ist. 
Du vermagst alles zu tun in Christus, denn Er gibt dir die Macht und das Können! Lass den Christus in dir deine Limits bestimmen und beginne das Unmögliche zu leben!
(Sprüche 23,7 & Philipper 4,13)

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Gedankenimpulse

Gerechtigkeit und Frieden

„Der HERR hat geschworen, und es wird ihn nie gereuen: „Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.“ Psalm 10,4

In diesem Psalm lesen wir die Worte Davids, der den kommenden Messias, also Jesus Christus, besingt. Vom Geist Gottes ergriffen, spricht David die Worte des Allmächtigen selbst zu Seinem Sohn, der den ewigen Bund zwischen Gott und den Menschen besiegeln wird.

Die Priester, die aus dem levitischen Stamm auserwählt wurden, waren sterbliche Menschen, doch über Jesus (übrigens kannte David den Namen des Messias noch nicht) wird berichtet, dass er ein Priester in Ewigkeit sein wird. Und das bedeutet, dass wir keine anderen Hohepriester jemals brauchen würden, denn das, was die Sterblichen nicht vollbringen konnten, hat Jesus, der Auferstandene, vollbracht. Er spricht auch heute noch durch den Heiligen Geist in den Kindern Gottes Gnade und Barmherzigkeit allen denen zu, die Seine Gegenwart suchen.

Doch was bedeutet der Rest des Satzes – „nach der Ordnung Melchisedeks“, wer war dieser Melchisedek?

Im 1. Mose 14 kann man die Geschichte über den Krieg, den Abraham mit vier Königen führte und gewann, lesen. Da wird auch zum ersten Mal der Name Melchisedek erwähnt.

Die Begegnung des Abrahams und Melchisedeks wird im Hebräer Brief etwas kürzer  zusammen gefasst.

„Dieser Melchisedek nämlich war König von Salem und ein Priester des Höchsten Gottes.

Er ging dem Abraham entgegen, als dieser vom Kampf mit den Königen zurückkam, und segnete ihn. Abraham gab ihm den Zehnten der ganzen Kriegsbeute. Nach der Bedeutung seines Namens ist Melchisedek zuerst ein König der Gerechtigkeit, dann aber heißt er auch König von Salem, das heißt König des Friedens.“  Hebräer 7,1-2

Was uns in diesem Abschnitt auffällt ist die Bemerkung, dass Melchisedek nicht nur ein Priester, sondern auch König war. Erinnere dich: die Aufgabe des Priesters ist es, Gnade und Barmherzigkeit zu üben und zuzusprechen. Was ist den die Aufgabe des Königs? Das lesen wir hier: „ein König der Gerechtigkeit“. Ein König hatte also die Vollmacht, jemanden schuldig oder frei zu sprechen. 

Wie gut, dass wir heute durch das Blut Jesu von unseren Vergehungen, vom falschen Denken und Handeln, frei gesprochen werden. Natürlich nur dann, wenn wir darum wissen und als wiedergeborene Kinder Gottes unser Recht darauf ausüben.

Dann wird uns noch in diesem Abschnitt gesagt, dass Melchisedek ein König des Friedens war –  „König von Salem“. Also für mich bedeutet das, dass ich nach der Rechtsprechung meines Königs und Priesters einen tiefen Frieden in mir haben kann.

Heute muss ich diesen Frieden nicht im Fleisch erkämpfen oder verdienen. Denn mein Hohepriester Jesus Christus bietet mir dieses als ein Geschenk Seiner Liebe und Güte an.

Das ist der Akt der Gnade – unverdientes Geschenk. 

Wenn ich dieses Geschenk annehme, werde ich im vollkommenen Vertrauen zu meinem Himmlischen Vater, zu meinem Erlöser – zum Wort Gottes, jeden neuen Tag beginnen und verabschieden. So wird Sein Friede in mir groß.

Und weil ich mir immer mehr dessen bewusst werde, dass alles was von Gott kommt, einen Segen für mich beinhaltet, werde ich immer dankbarer. Was für eine Haltung sehen wir hier bei Abraham? 

Melchisedek kam Abraham mit Brot und Wein entgegen und er segnete ihn. 

Dieses ist genauer im 1. Mose 14,18-20 beschrieben. Als Zeichen seiner Dankbarkeit dem Priester von Salem gegenüber, gab Abraham ihm den Zehnten Teil seiner ganzen Beute. Warum den Zehnten Teil? Nicht mehr, nicht weniger…

Da Abraham der erste in den Geschichten der Bibel war, der den Zehnten Teil zum Hohepriester brachte, gehen wir davon aus, dass Gottes Geist ihm dieses eingegeben hat. Später im Gesetz, das Gott Mose gab, wurde das fest verankert.

Was für Folgen hatte diese Handlung für Abraham. Gott schloss einen Bund mit ihm durch den er seinen verheißenen Sohn Isaak bekommen konnte. Gott schätzt unsere Treue Ihm und Seinem Wort, Seinen Ordnungen gegenüber nicht gering. Die Belohnung ist immer vorhanden und zwar auf allen Ebenen unseres Seins hier.

Also etwas zusammenfassend: Jesus Christus – unser Hohepriester und König nach der Ordnung Melchisedeks spricht dir Gerechtigkeit und Frieden zu. Das Handeln nach Seinem Wort zeigt dein Vertrauen, deine Liebe und deine Dankbarkeit, die es möglich macht, Gott in deinem Leben nach dem Reichtum Seiner Herrlichkeit wirken zu lassen.

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Tagesandachten

Bist Du bereit?

…Gott kann nicht versucht werden vom Bösen, 
er selbst aber versucht niemand.

Jakobus 1,13

Vor der Sünde kommt immer die Versuchung. Versuchung bedeutet, dass du weißt was richtig ist, aber trotzdem etwas anderes tun willst. (Jakobus 4,17)  
Wenn du dann diesen eigenen Begierden nachläufst, von denen du weißt, dass sie nicht richtig sind, rennst du direkt in die Sünde hinein, und wenn die Sünde vollendet ist, gebiert sie den Tod! (Jakobus 1,14-15) 

Das ist eine ernste Angelegenheit. Aber wenn du schlau bist, wirst du nicht zulassen, dass die Versuchung dich in die Zerstörung führt, sondern du wirst sie zu deinem Wachstum nutzen! 

Gott ist nicht derjenige, der versucht. Auch 1. Korinther 10,13 sagt, dass Er es nicht zulassen wird, dass du über deine Kraft versucht wirst. Gott will, dass du aus jeder Versuchung einen Weg hinaus findest und siegreich bestehen kannst. 

Wenn du also von Krankheit, Armut, Lüsten oder auch von zu viel Geld versucht wirst, dann ist es an der Zeit, im Glauben (aktiv) auszuharren und diesen Versuchungen zu widerstehen (sie nicht anzunehmen), sodass du, nachdem du ausgeharrt hast, vollkommen und vollendet wirst und in nichts Mangel hast! (Jakobus 1,4) 

Gottes Plan für dein Leben ist, dich an den Punkt zu bringen, an dem du in NICHTS Mangel hast und dabei nicht in der Sünde und im Tod festhängst. Um das zu tun, musst du ihm aber beweisen, dass du mit all seinem Reichtum umgehen kannst. 
So wie du deinem Kind keine 1000 Euro geben wirst, bevor es nicht bewiesen hat, auch mit 10 Euro gut umgehen zu können, so kann dir Gott auch nicht mehr Reichtum anvertrauen, denn wenn du nicht bereit dafür bist, wird es dich von Gott abbringen und zerstören! 

Wenn du also HEUTE versucht wirst, dann freue dich, da du überwinden kannst, da du den Siegeskranz des Lebens erlangen wirst, wenn du nur nicht von Gott und dem Glauben ablässt und dein aktives Ausharren zur Vollendung bringst!

Für Gott gibt es keine Versuchung  zum Bösen und Er versucht auch dich nicht, aber wenn du es zulässt, wird Er dir helfen, aus jeder Versuchung gestärkt und geläutert den Ausweg zu finden und noch mehr von Seinem Segen zu erwarten. 

Gott kann dir nicht mehr Wachstum geben, solange du nicht gelernt hast mit dem, was Er dir schon gegeben hat, zu arbeiten. Zeige Gott, dass du bereit bist für mehr! Widerstehe der Versuchung! (Jakobus 1,2-18 & 1. Korinther 10,13)