Kategorien
Gedankenimpulse

Bete wie Jesus!

Wie hat denn Jesus gebetet?

Obwohl es im Neuen Testament 25-mal gesagt wird, dass Jesus betete oder zum Beten die Einsamkeit gesucht hat, richtig aufgeschrieben wurden nur wenige Gebete. 

Das sind die Gebete, die für Seine Jünger und für Seine Freunde bestimmt waren – also damit sie es hören und Gott besser verstehen.

Alle anderen Gebete waren im Stillen, nur an Gott den Vater gerichtet, wenn Er besondere Weisung, Erkenntnis, Zuspruch und Beistand benötigte. Und es heißt auch, dass Er immer in enger Verbindung mit dem Vater war. So wissen wir nicht, ob Jesus viele Worte gesprochen hat oder mehr in der Stille die Gegenwart Gottes genossen hat.

Wenn man bedenkt, wie viele unverständige oder auch unwissende Menschen täglich um Ihn herum waren, wird es einem klar, warum Jesus die Gegenwart Gottes im Stillen suchte.

Wenn Jesus öffentlich auftrat oder betete, hat Er immer Gott, den Vater verherrlicht. Das sagt Er auch dann in Seinem priesterlichen Gebet. Wie herrlich muss die Gegenwart Gottes sein, wie gerecht und trotzdem barmherzig ist Sein Wesen.

Wir finden im Alten Testament viele Gebete von Königen und Propheten, von Priestern und Weisen. Und doch waren das nur Menschen wie wir, im Fleisch, die nicht wie Jesus  sündlos den Weg des Lebens gegangen sind, die auch noch den Beistand – den Heiligen Geist – nicht beständig auf sich ruhen hatten.

So ist es wohl besser, das Beten bei Jesus zu lernen. Denn wir sind heute genauso mit dem Geist Gottes und mit der Erkenntnis des Wortes ausgestattet und haben dadurch den klaren Menschenverstand, der uns klare Entscheidungen treffen lässt.

Aber auf unser Reden sollen wir achtgeben. Denn wenn wir nicht die Wahrheit Gottes

vor dem Thron unseres Vaters sprechen, bedeutet das, dass wir Seinem Wort keinen Glauben schenken. Doch Gott verpflichtet sich nicht, alle unsere Gedanken und Pläne in Erfüllung zu bringen, dafür aber alle Seine Verheißungen. 

Er selbst sagt in Jeremia 1,12:

„Ich wache über meinem Wort und werde es durchführen.“

Deshalb ist es so wichtig, sich beim Beten auf das Wort Gottes zu stellen. „Es steht geschrieben…“ – war nicht nur für Jesus befreiend, es gilt auch uns, wenn wir mit etwas zu kämpfen haben.

Jesus betet zum Vater im Johannes 17.8:

Die Worte, die Du mir gegeben hast, habe ich ihnen(damals den Jüngern, heute dir) weitergegeben, sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von Dir hergekommen bin.“

Jesus hat uns kein weiteres Instrument gegeben als Sein Wort allein. Und dieses Wort, durchtränkt mit meinem Glauben, wird vom Vater geachtet und ausgeführt.

Genauso wie Jesus hier durch das Wort, das Er vom Vater gehört hat, alles bekommen hatte und zu allem Guten fähig war, so werden auch wir fähig gemacht durch das Wort der Wahrheit. Der Geist Gottes wird uns dabei behilflich sein.

Was soll ein Gebet bewirken? Wozu beten wir? Aus demselben Grund wie Jesus und alle andere Menschen der Bibel. Um sich vor Gott und von Gott ausrichten zu lassen. Denn unser Sprechen mit dem Vater bringt uns auf die richtige Spur, gibt uns Trost und Segen durch die Erkenntnis Seines Willens, welches aus der Erkenntnis des Wortes Gottes kommt. Wenn ich also am Ende vom Gebet nicht mit neuer Kraft und dem Herzensfrieden erfüllt werde, war die Verbindung nicht echt. An Gott liegt es aber nicht, denn Er hört uns ja, wenn wir nach Ihm rufen und nach Seinem Willen bitten.

„Und das ist die Freudigkeit, die wir zu Ihm haben: Wenn wir etwas nach Seinem Willen bitten, dann hört Er uns. Wissen wir aber, dass Er uns hört, wenn wir Ihn bitten, so wissen wir auch, dass wir die Erhörung unserer Bitten empfangen.“ 1.Johannes 5,14-15

Sein Wille ist, dass wir Sein Wort in unserem Munde führen.

Wenn unser Gebet mit dem Danken beginnt, werden wir automatisch auf das Gute gelenkt, denn uns soll ja bewusst werden, wie viel Gutes Er schon an uns und für uns vollbracht hat.

Das wechselt dann in Dank darüber, was noch unterwegs ist, wofür wir unseren Glauben schon freigesetzt haben. Denn wir sollen ja glauben dem Wort, das besagt:

„Was ihr aber bitten werdet in meinem Namen, wird euch gegeben werden.“ nach Johannes 14,14

Gott mit Dank zu verherrlichen, heißt zu erkennen, dass der Segen für all das, was ich weiß, was ich empfangen habe, was noch kommen wird, allein von Gott kommt. Dass ich mir das niemals verdient habe oder könnte, denn das ist Seine Gnade, die mich mit Seiner Güte beschenkt und ausstattet.

So erfrischt und ermuntert kann ich in den Tag gehen, um die guten Werke des Vaters zu tun und Sein Königreich auszubreiten. 

Auch für die anderen Menschen Fürbitte zu tun gehört zum Willen Gottes.

Der Ansatz ist derselbe, die Vorgehensweise auch. Genauso wie ich mich im Gebet mit Gottes Hilfe ausrichte, so muss auch mein Nächster nach dem Wort Gottes ausgerichtet werden. 

Gott wartet auf das Wort Seiner Wahrheit, damit es in meinem Leben sichtbar und spürbar wird.

Dein Gebet wird viel mehr ausrichten können, wenn es nicht auf deinen Gefühlen und Emotionen basiert ist, sondern auf dem Wort der Wahrheit Gottes sein Fundament hat.

Jesus ist das Wort Gottes, deshalb arbeitet Gott mit dem Wort, welches Er auch uns gegeben hat. Mach dein Herz auf und werde nicht müde, Es zu empfangen, um dann danach zu handeln im Namen Jesu!

Kategorien
Tagesandachten

“Ich glaube und Ich empfange!”

Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt,
dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden.

Markus 11,24

Die Bibel ist nicht nur ein schönes Buch zum Lesen, voll von schönen Geschichten, die für die Allgemeinheit geschrieben sind, sondern sie ist für DICH geschrieben. Sie ist DEIN altes und neues Testament. Sie ist DEIN alter und neuer Bund mit Gott!
Gottes Wort ist zwar für alle Menschen und funktioniert für alle Menschen gleich, aber du musst aufhören, es immer nur auf “uns alle” zu beziehen und es endlich persönlich nehmen. 

“Es ist MEIN Bund mit Gott, es sind MEINE Versprechen, es ist MEIN Friede, es ist MEINE Heilung, … es gehört MIR!”

Es ist wichtig so zu denken. Denn solange du alles immer nur auf “uns” beziehst, sitzen alle da und freuen sich, aber keiner handelt, weil er sich nicht angesprochen fühlt. Wenn du aber Gottes Wort persönlich nimmst und es auf dich beziehst, dann bist du auf einmal nicht mehr nur noch ein Sitzwärmer in der Gemeinde, sondern bist die oder der Auserwählte Gottes! 

Wenn du dies begriffen hast, dann kannst du endlich auch Markus 11,24 in deinem Leben voll und ganz nutzen. Endlich wirst auch du Ergebnisse sehen, weil du jetzt glaubst, dass der Vers an dich geschrieben ist. 

“Empfangen” bedeutet unter anderem etwas zu nehmen. Das heißt, wenn du jetzt glauben kannst, dass Gottes Versprechen für dich sind, dann kannst du diese Versprechen nehmen und sagen: “Ich glaube es und ich nehme es! Es gehört mir!” 
Dieses Aussprechen und Bekräftigen sind die Worte, die in demselben Moment deinen Glauben beleben und das Geglaubte vollbringen werden, da Glauben ohne Werke ergebnislos, also tot ist. (Jakobus 2) 

Beanspruche Gottes Wort für dich. Glaube und nimm dir endlich alles was Er dir versprochen hat, denn es steht dir als Kind Gottes zu!

“Ich glaube es und ich nehme es! Es gehört mir!” Diese Worte sollten deinen Lippen und deinen Gedanken nicht fremd sein. Sie sind die erste Reaktion zu deinem Glauben und sie erwecken deinen Glauben zum Leben, sodass sich alles, wofür du glaubst, manifestieren kann!
Wenn du Gottes Versprechen liest, wenn jemand für dich betet oder dir Segen zuspricht, dann sollte deine Antwort sein: “Ich nehme es”. 
Aller Segen und alles Gute, das du dir nur vorstellen kannst, gehört dir. Jetzt aber bist du an der Reihe es zu glauben und es zu empfangen! (Markus 11,24 & Jakobus 2,17-20)

Kategorien
Tagesandachten

Beginne im Unvergänglichen

Der Himmel und die Erde werden vergehen,
meine Worte aber sollen nicht vergehen.

Matthäus 24,35

Der Himmel und die Erde, dein Körper, dein Beruf, dein volles/leeres Konto, dein Auto, dein Hund, deine Gefühle und alles andere um dich herum ist vergänglich. Das heißt nicht nur, dass alles nicht mehr so sein wird wie jetzt, wenn Jesus zurück kommt, sondern es heißt auch, dass es HIER und JETZT veränderlich ist. 

Viele Menschen haben immer noch dieses Problem, dass Ihr ganzes Leben sich nur um vergängliche und veränderliche Dinge dreht. Dadurch schaukelt es immer hoch und runter, mal gut und mal schlecht, weil sie keinen festen und unveränderlichen Grund haben. 
Wenn du auch einer von diesen Menschen bist und dich immer noch von vergänglichen Dingen steuern lässt, dann erkenne jetzt, dass Gottes Wort unvergänglich und unveränderlich ist. Durch Sein Wort kannst du dein ganzes Leben unter Kontrolle bekommen und endlich in Gottes Ruhe eintreten.

Wenn du immer noch die halbe Nacht voller Sorge bist und keine Ruhe hast, musst du aufhören auf deine vergänglichen Probleme zu schauen und musst dir Gottes unvergängliches Wort nehmen. Wenn du dann auf Seinem Wort stehst und Ihm vertraust, anstatt dich zu grämen und zu ängstigen, dann wird Sein mächtiges, unvergängliches Wort deine vergänglichen Probleme ersetzen. So wirst du nur noch Frieden und Segen in deinem Leben sehen. 

Lass dich nicht länger von deinen Umständen und veränderlichen Problemen wie eine Welle im Meer umherwerfen. 
Stehe fest auf dem unvergänglichen Wort und bestimme Du, in welche Situationen du deine vergänglichen Umstände verwandeln willst!

 Für die meisten Menschen ist das Leben in dieser Welt voll von Höhen und Tiefen. Einen Tag geht es gut, den anderen schlecht, manchmal ist Frieden und manchmal Hölle auf Erden, … 
Der Grund dafür ist, dass ALLES in dieser Welt vergänglich ist und solange du dein Leben auf vergänglichen Dingen baust, wirst du nie fest und stabil sein!       
Ändere deine Prioritäten und baue dein Leben auf Gottes unveränderlichem Wort, denn nur dann wirst du ein festes Fundament haben, sodass du unbeeinflusst von all den Höhen und Tiefen dieser Welt leben kannst! 
(Matthäus 24,35)

Kategorien
Tagesandachten

Der Gott deiner Berge und Täler

Weil die Syrer gesagt haben,
der Herr sei ein Gott der Berge und nicht ein Gott der Talgründe,
so habe ich diese ganze große Menge in deine Hand gegeben,
damit ihr erfahret, daß ich der Herr bin!

1.Könige 20,28

So wie Gott den zwei kleinen Herden der Israeliten gegen die Armeen der Syrer, welche das ganze Land ausfüllten, den Sieg geschenkt hat, kann Er auch dich HEUTE aus deiner scheinbar hilflosen Situation retten! (1. Könige 20,26-30) 

Die Geschichte zeigt nicht nur wie wunderbar Gott damals gehandelt hat und wie wunderbar Er auch heute für dich handeln wird (Er verändert sich nie). Sie zeigt auch, dass EGAL welche Situation dir bevorsteht, oder gegen welche temporären Umstände du zu kämpfen hast, Er dir in ALLEN Bereichen und in jedem Kampf den Sieg geben wird. 

Die Syrer haben gedacht, dass sie die Israeliten endlich schlagen könnten, da sie nur gesehen haben wie Gott sie auf den Bergen bewahrt hat, aber nicht in den Tälern. Genau das haben auch die Israeliten gehört und manche haben es anscheinend geglaubt, da Gott extra einen Mann geschickt hat. Dieser hat ihnen prophezeit, dass Gott sie auch aus den Tälern retten kann. “…und ihr werdet erkennen, dass ich der Herr bin.”

Wenn du also immer noch in manchen Bereichen deines Lebens zweifelst und denkst, dass Gott dich in diesen Bereichen nicht retten könnte, dann höre auf Gottes Wort. Er sagt dir, dass Er dich in deinen Tälern und in deinen Bergen retten wird!

Wenn du denkst, dass Er dich zwar heilen kann, aber deine Beziehung doch nicht wieder herstellen könne, dann erkenne: Er ist ein Gott der Täler und der Berge und Er kann dich aus Krankheit und aus Beziehungsproblemen retten. 
Wenn du denkst, dass Er dir Frieden geben kann, aber nicht dein Konto füllen könnte, dann erkenne, dass Er ein Gott der Täler und der Berge ist und dich aus Unruhe und aus Armut retten kann. … 

Erkenne und empfange Gott in ALLEN Bereichen deines Lebens, denn Er ist ein Gott der Fülle und ein Gott, der für die schwierigsten und leichtesten Probleme die perfekte Lösung kennt!

Vielleicht hast du in bestimmten Bereichen (Beziehung, Gesundheit, Finanzen ) deines Lebens Gott schon erfahren und weißt, dass Er dir den Sieg gegeben hat und in dem Bereich immer den Sieg schenken wird. Du musst aber wissen, dass Gott nicht nur ein Gott des Durchbruchs in einem Gebiet ist, sondern in ALLEN Gebieten! 
Egal, ob du Krankheit oben auf dem Berg oder Streit in der Familie unten im Tal bekämpfst – Gott wird dir immer den Durchbruch zum Sieg geben, wenn du dich nur traust zu glauben, dass Er ein Gott deiner Berge und genauso auch deiner Täler ist! (1. Könige 20,26-30)

Kategorien
Tagesandachten

Zwei Wege, deine Entscheidung

Sondern ganz nahe ist dir das Wort,
in deinem Mund und in deinem Herzen, um es zu tun.

5.Mose 30,14

Eines der größten geistigen Gesetze ist das Gesetz deiner Worte (Du bist und hast was du redest). So wie wir Naturgesetze haben (Gravitation,…) gibt es auch geistige Gesetze, die so wie Naturgesetze überall und für jeden gleich funktionieren und auch die gleichen Ergebnisse bringen. Der einzige Unterschied aber zwischen Naturgesetzen und geistigen Gesetzen ist, dass du mit geistigen Gesetzen sogar Naturgesetze überlagern kannst!

Um genau so ein geistiges Gesetz geht es im 5. Mose 30. Wenn du dieses Gesetz des Redens und des Besitzens richtig verwendest, kannst du dein ganzes Leben wenden und auf den Weg des Segens und des Lebens bringen. 

Leben und Tod sind in der Gewalt deiner Zunge (Sprüche 18,21) und mit deinen Worten entscheidest du, ob du im Tod und Fluch oder im Leben und Segen lebst. Mit Worten des Lebens wählst du das Leben und mit Worten des Todes wählst du den Tod. 

Was sprichst du im Alltag und wie redest du über dich selbst?
“Ich bin doch so dumm. Mir wird es nie gelingen. Meine Krankheit bringt mich noch um. Ich werde nie aus den Schulden herauskommen. …” oder…
“Ich habe die Weisheit Gottes. Ich schaffe alles durch meine Salbung (Christus). Ich bin geheilt im Namen Jesu. Ich bin ein Erbe Abrahams und ich lebe im Überfluss. …”

Das sind Worte des Todes und des Lebens. Wähle du, welche du in dein Herz lässt und welche aus deinem Mund kommen werden. Egal ob deine Situation gerade gut oder schlecht ist, mit Worten des Lebens wirst du diese Situation in Leben und in Segen verwandeln!

In all deinem Tun hast du die Wahl zwischen zwei Wegen. Ein Weg ist der des Fluches und des Todes und der andere des Lebens und des Segens, aber die Wahl liegt bei dir! 
In der Tat wird die Wahl in deinem Herzen getroffen und manifestiert sich durch die Worte, die aus deinem Mund kommen. Worte des Todes bringen Tod und Worte des Lebens bringen Leben. 
Welche Worte willst du in deinen Tag sprechen und mit welchen Worten willst du dein Leben gestalten? Worte des Überflusses, des Friedens, der Freude und der Liebe oder Worte der Armut, der Zerstörung, des Versagens und der Niederlage?
Du hast die Wahl… wähle Leben! (5. Mose 30,11-20)

Kategorien
Tagesandachten

Ein Leben im Königreich Gottes

Er hat uns gerettet aus dem Machtbereich der Finsternis
und versetzt in die Königsherrschaft des Sohnes seiner Liebe.

Kolosser 1,13

Unter der Königsherrschaft Gottes, in Seinem Königreich, wirst du nicht erst irgendwann leben, nachdem du gestorben bist und in den Himmel kommst. Die Königsherrschaft Gottes ist hier auf der Erde für dich bereitgestellt worden, damit du als Kind Gottes in Seiner Fülle und unabhängig von dem Machtbereich des Königreiches der Finsternis leben kannst. 

Der Teufel hat hier auf der Erde Macht, weil wir sie ihm gegeben haben. Er kann so durch viele Menschen arbeiten, um überall wo es nur geht zu stehlen, zu töten und zu verderben (Johannes 10,10). Solange du also nicht neugeboren wurdest im Geist und in Gottes Königreich umgezogen bist, lebst du im Machtbereich des Teufels (Finsternis) und bist all den Problemen, den Sorgen, den Kriegen, den Krisen, etc. ausgeliefert. 
Wenn du aber neugeboren wirst und Jesus in dein Leben aufnimmst, wirst du automatisch unter die Königsherrschaft des Sohnes Seiner Liebe versetzt, wo du unerreichbar für die Macht der Finsternis sein wirst. 

Der Grund aber, wieso noch so viele Christen voll und ganz von der Macht der Finsternis beeinflusst werden, ist, dass sie nicht begriffen haben, wo sie eigentlich wohnen, unter welcher Herrschaft.

Stelle dir einfach vor, dass du von einem Land der Unterdrückung in ein ganz anderes Land umziehst, das neue Gesetze, neue Sitten, neue Denkweisen, etc. hat. In diesem Land wird dir das Oberhaupt alles Nötige zum Leben und noch mehr geben. 
Wenn du nicht dein Denken und dein Handeln erneuerst und es an das neue Land anpasst, dann wirst du schnell Probleme bekommen und auch nie die Freiheit genießen können, die dir dieses neue Land verspricht. Und das nur, weil du immer noch nach den Gesetzen des alten Landes lebst, die dich nur einschränken und dir deine Freiheit und Unabhängigkeit rauben. 

Genau so ist es mit dem Machtbereich des Teufels und des Königreiches Gottes. 
Packe endlich alle deine Koffer und ziehe um in das Königreich Gottes. Lass das Alte Altes sein und richte dich aus auf das Neue. Erneuere dein Denken und dein Handeln und passe es an Gottes Königreich an, so wirst du in vollem Frieden in ihm wohnen und es voll und ganz für dich nutzen können.

Du lebst nicht mehr im Machtbereich der Finsternis und deswegen musst du nicht länger unter dem weltlichen System der Finsternis leiden und dich von ihm beeinflussen lassen!
Wenn die Welt durch finanzielle Krisen geht, Hungersnöte, Probleme, Kriege oder irgendwelche anderen bösen Situationen, kann dich diese Macht der Finsternis nicht mehr erreichen. Du lebst hier in dem Überfluss der Herrlichkeit Gottes, im Reich Seiner Liebe, unerreichbar und unabhängig vom Teufel und seinem System des Stehlens, des Tötens und des Verderbens! (Psalm 37,18-19 & Kolosser 1,13)