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Tagesandachten

Halte den Teufel von deinem Leben fern

Die Sonne gehe nicht unter über eurem Zorn, 
und gebt dem Teufel keinen Raum!

Epheser 4,26-27

Du hast bestimmt viele Gründe, auf andere Menschen sauer zu sein,  und der Teufel wird immer dafür sorgen, dir diese Menschen in den Weg zu stellen.  ABER egal wie schlimm und unerträglich sie sind, selbst wenn es oft die Personen sind, die dir am nächsten stehen – sei schnell zu vergeben und sündige nicht in deinem Zorn! 

Wenn du im Zorn handelst und anfängst andere zu beschuldigen und fertig zu machen, egal wie viel “Recht” du auf diesen Zorn hast, dann gibst du dem Teufel Raum in deinem Leben –  dann hat er genau das geschafft, was er wollte. Jetzt hat er Raum und kann dein Leben und dich selbst mehr und mehr zerstören. 

Genau deswegen sagt Gott DIR, in deinem Zorn NICHT zu sündigen und anstatt dessen weichherzig und in kompletter Vergebung zu wandeln, so wie auch Gott dir schon für all deinen Mist vergeben hat! 

Egal, ob in der Partnerschaft, in der Familie oder unter Freunden – es ist NIE gut, deinen Zorn mit in den nächsten Tag zu nehmen, indem du die Sonne über ihm untergehen lässt. Finde die Person, die dir etwas Böses getan hat, gehe auf sie zu und sage ihr: “Ich vergebe dir!”
Es ist nicht wichtig, ob diese Person es versteht und unabhängig davon was sie danach tut oder nicht tut, DU hast ihr vergeben und somit dem Teufel keinen Raum gelassen. Nicht in dir und nicht in dieser Person!

Werde dir bewusst, wie gut, wie weichherzig und vergebend dein Gott mit dir ist und dann handle so wie Er. 
So wirst du nicht nur über Wutausbrüchen und teuflischen Dingen stehen, sondern du wirst auch ein weitaus friedlicheres und ruhigeres Leben führen.

Es gibt genug Menschen in dieser Welt, die dich nerven und dich sauer und ärgerlich machen, und meistens sind es diejenigen, die dir nahe stehen. Doch gib dem Teufel NIE Raum, indem du deinen Zorn auslebst und die Sonne über ihm untergehen lässt!
Du hast auch schon Mist gebaut, Sachen falsch gemacht und oft genug hat Gott genügend Gründe gehabt, dich abzuweisen. Aber Er hat es nicht getan. 
Folge Seinem Vorbild, sei weichherzig und immer vergebend und lass nie zu, dass du mit Unversöhnlichkeit und Zorn in deinem Herzen schlafen gehst! 
(Epheser 4,26-32 & 5,1)

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Gedankenimpulse

Die Güte Gottes

Warum sagst du denn, o Jakob, warum sprichst du, o Israel:

„Mein Weg ist vor dem Herrn verborgen; mein Recht entgeht meinem Gott“? Jesaja 40, 27

Wandelst du heute noch mehr im Physischen wie Jakob oder schon im Geistlichen wie Israel – Gott, der Allmächtige, spricht alle Seine Kinder an. Und jeder heute, genauso wie damals, ist ab und zu in einer Situation, in der man meint, Gott sieht mich und mein Leid nicht. Doch das ist nicht die Wahrheit, denn

„Die Augen des HERRN durchstreifen die ganze Erde, damit Er Seine Macht zum Heil an denen erweise, deren Herz ungeteilt auf Ihn gerichtet ist.“ 2 Chronik 16,9

Also prüfe dein Herz, ob es für Gott und sein lebendiges Wort brennt und zweifle nicht länger, denn Gott will Seine Macht zum Heil an dir erweisen. Suche Seine Antworten und erquicke dich an Seiner Wahrheit!

„Weißt du es denn nicht? Hast du es denn nicht gehört? Der HERR ist ein ewiger Gott. Er ist der Schöpfer der Welt. Er wird nicht müde und matt. Seine Einsicht ist unergründlich.“ Jesaja 40, 28

Es ist ganz wichtig zu wissen, dass unser Gott ein ewiger Gott ist, der weder matt noch müde wird und dessen Einsicht sich nicht von Tag zu Tag verändert. Auch wenn manche das Wort „unergründlich“ als unerkennbar und undurchschaubar definieren würden, sind Seine Gedanken so tiefgründig (Gnade Gedanken)  und Sein Wille so gut definierbar (alles was gut, angenehm und vollkommen ist), Seine Liebe so nachhaltig (Gott ist Liebe), dass wir keinen Grund haben, an Seiner Güte zu zweifeln.

„Er gibt dem Müden Kraft, schenkt dem Ohnmächtigen Stärke in Fülle.“ Jesaja 40,29

Nur ein liebender Vater kann uns Kraft und Stärke für den Widerstand gegen das Böse schenken. Wir brauchen diesen Beistand hier und den bekommen wir aus dem Wort durch den Geist Gottes. Wenn unser Geist im Wort gestärkt wird, wird auch unser Leib die Kraft für den Sieg über unsere Müdigkeit und Ohnmacht bekommen.

„Wenn gleich Jünglinge müde oder matt werden und junge Männer völlig straucheln, so gewinnen doch die, die auf den HERRN harren, neue Kraft. Es wachsen ihnen neue Schwingen wie den Adlern. Sie laufen und werden nicht müde; sie wandern und werden nicht matt.“ Jesaja 40, 30-31

Das ist ein Versprechen Gottes, eine Verheißung, auf die wir uns ausrichten können. Wir werden aber dies alles nur im Glauben und nur aus Glauben empfangen können.

Nur wenn ich als Kind Gottes Seine Versprechen auf mich beziehe und die Erfüllung dieser von Ihm erwarte, werde ich nicht müde bis ich diese in meinem Leben sehe.

Deshalb muss ich meinen Glauben an das Wort Gottes stärken, damit die Früchte des Glaubens zu wachsen beginnen. So werde ich immer mehr Israel, Gottes Kämpfer, sein und mein Leben wird meinem Vater Freude machen.

Und wie bekomme ich alles, was ich brauche?

„ Bittet, es wird euch gegeben werden; suchet, ihr werdet finden; klopft an, es wird euch geöffnet werden. Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird geöffnet werden.“ Matthäus 7,7-8

Gott wartet auf dein Gebet und dein Vertrauen wird Ihm die Erlaubnis zum Handeln geben. Und nun harre aus im Glauben und im Widerstand gegen alle „wohl-gemeinten“ Zweitmeinungen! Du hast diese Zusagen von deinem Vater bekommen, jetzt glaube nur!

Gesegnet in Jesus Irina

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Gedankenimpulse

Großzügiger Belohner 

„Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf. Wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.

 Wer einen Propheten aufnimmt, weil er ein Prophet ist, der wird den Lohn eines Propheten empfangen.

 Wer einen Gerechten aufnimmt, weil er ein Gerechter ist, der wird den Lohn eines Gerechten empfangen. 

Wer einen von diesen Kleinen nur mit einem Becher kalten Wassers erquickt, weil er mein Jünger ist, vor Gott sage ich euch: Es wird ihm nicht unbelohnt bleiben.“ 

(Matthäus 10, 40-42)

Um besser verstehen zu können, an wen diese Worte gerichtet sind, wäre wohl ganz vernünftig, das ganze Kapitel 10 zu lesen. Das kannst du für dich alleine machen.

Um es kürzer zu fassen, Jesus schickt seine zwölf Jünger zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

Er sendet sie, mit der Vollmacht ausgestattet, die unsauberen Geister auszutreiben, alle Krankheiten und Gebrechen zu heilen. Er gibt ihnen gute Anweisungen für den Weg, Er weiß, dass sie nicht überall willkommen sein werden. 

Deshalb macht Jesus seinen Jüngern Mut, sich nicht auf die Umstände zu fixieren; wer hören will, der wird das Gute zu hören bekommen.

Mit den Versen 40-42 schließt Jesus seine Rede ab. Das Wichtigste wird noch einmal zusammengefasst.

Wenn jemand den Worten der Guten Botschaft der Jünger sein Gehör leiht, dann wird er auch den erkennen können, der sie gesandt hat, also Jesus selbst. Und weil Jesus vom Vater Gott nicht zu trennen ist, wird in Jesus auch der Allmächtige selbst erkannt und angenommen. Und seit dem Pfingstgeschehen steht uns heute auch der Heilige Geist zur Verfügung. Also nimmst du Einen auf – hast du alle drei empfangen. Ist das keine Belohnung? 

Wenn jemand einen Propheten aufnimmt, wird den Lohn eines solchen empfangen.

Was ist denn der Lohn eines Propheten? Das ist die Nähe zu Gott, das sind die Offenbarungen und Segnungen Gottes, die man hören und empfangen kann. Durch den Heiligen Geist und das Wort Gottes haben wir heute noch eine viel bessere Position, Gedanken Gottes für uns und unsere Nächsten zu empfangen. Das ist auch eine göttliche Belohnung!

Wer einen Gerechten aufnimmt, was wird wohl sein Lohn sein? 

Ein Gerechter Gottes kennt seinen Stand bei Gott und weiß, dass er in Jesus die Gerechtigkeit Gottes ist. Er kennt seine Rechte, die er durch den Bund mit Gott bekommen hat, nämlich die Rechte eines Sohnes. Jede göttliche Verheißung ist für den Gerechten durch den Glauben bereit zum Empfangen. Das ist einfach großartig!

Jesus weiß, wie zögernd wir Menschen sind, wie gerne wir auch die guten Entscheidungen vor uns herschieben. Er gibt uns Zeit, indem Er auch die belohnen will, die sich wenigstens dafür entscheiden, denen, die von Gott geschickt werden, zu dienen; 

auch wenn das nur ein Glas Wasser ist. Jemanden, der noch großzügiger ist, kenne ich nicht.

Und noch ein letzter Vers aus Hebräer 11, 6, welcher über den belohnenden Gott spricht:

„Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass Er ist und denen, die Ihn suchen, ein Belohner sein wird.“ 

Traue dich endlich, Jesus in dein Herz einzuladen, damit du Gottes Güte am eigenen Leib erfahren kannst. Er macht keine leeren Versprechen, nur dein Glaube und Vertrauen bringen dich in den Stand eines Kindes, das belohnt werden darf. Ich freue mich jetzt schon für dich. Sei für genau diese Entscheidung gesegnet in Jesus.

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Gedankenimpulse

Neue Schöpfung

So steht’s geschrieben, Gottes Wort und kein Gelaber: ’ne neue Schöpfung bist du, ohne wenn und aber.

Wann wird man neu? Nicht wenn man ganze Bibel kennt und all das Gute von dem Bösen weise trennt.

Nicht erst wenn man die Zunge lernt im Zaum zu halten, nicht wenn man mächtig wird Gemeinschaft zu verwalten.

Nicht dann. Neu wirst du nicht durch deine eignen Werke. Der Geist des Höchsten macht dich neu – ist wahr, so merke!

Mit Jesus Christus nimmt Er Platz in deiner Brust, du gibst Ihm ab all deine Sorgen und den Frust.

Auch wenn noch unsichtbar für dich und deine Nächsten, voll ausgestattet und versiegelt bist auf’s Beste.

Es ist nichts Wert, was über dich die Anderen denken, der neue Geist in dir wird deine Schritte lenken.

Der alten Eigenart in dir kehr’ nun den Rücken. Das Wort der Liebe füllt dich aus, lässt keine Lücken.

Und ganz egal wie lang das Ganze dauern mag, mit Jesus bist du neu für Gott am gleichen Tag.

Irina Lerke

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Gedankenimpulse

Was bringt mich voran?

„Hier liegt die stille Kraft der Heiligen, die die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren.“ Offenbarung 14,12

Aus vielen verschiedenen Übersetzungen des Verses hat mir diese besonders gut gefallen. So einfach ausgedrückt, jedoch auf den Punkt gebracht.

– Wo ist unsere Kraft am wirksamsten?

  • In der Stille, die wir in der Gegenwart Gottes genießen dürfen.
  • Wann werden wir still?
  • Wenn wir Gott als unseren Vater der Liebe und der Gnade erkennen, 

wenn wir uns als Seine geliebten Kinder identifizieren.

  • Und wann wird diese stille Kraft in unserem Lebenwirksam?
  • Wenn wir die Gebote (die Worte) Gottes als absolute Wahrheit erkennen und danach leben. Wenn diese Worte Gottes zu einer Richtschnur für uns werden.
  • Und wenn wir den Glauben an Jesus, unseren Erlöser und unseren Hirten, in allen Bedrängnissen wie eine Fahne hochhalten bis zum Sieg.

„Wenn ihr willig und gehorsam seid, werdet ihr das Gute des Landes genießen.“         Jesaja 1,19

Kausaler Zusammenhang: das Gute des Lebens im Glauben kann ich nur dann genießen, wenn ich willig bin, dem Wort Gottes gehorsam zu leisten.

Das Wort gehorsam ist für viele heutzutage negativ belastet. Jedoch leisten wir oft Gehorsamkeit, ohne sie als solche zu erkennen in vielen Bereichen unseres Lebens:             

Wenn wir der Bedienungsanleitung für viele elektronische Sachen keine Folge leisten, werden wir es womöglich gar nicht richtig nützen können. Genauso ist das mit vielen Gesetzen der Physik oder Mathematik. Wenn wir bestimmte Ziele erreichen wollen, müssen wir uns an gewisse Strategien halten.

Und wenn wir die guten Früchte unseres Glaubens sehen und genießen wollen, müssen wir die Anweisungen unseres Schöpfers befolgen. Er hat uns und alles um uns herum kreiert, Er weiß auch am besten, wie ich Seine Worte für mich nützlich machen kann. Deshalb sagt Gott auch, dass wir willig und gehorsam sein sollen, denn unsere Widerspenstigkeit verlängert nur den Weg zum Sieg, lässt uns nicht zum Genuss kommen. 

Und obendrauf ist unser Gehorsam dem Wort Gottes gegenüber gleichzeitig ein Zeichen unserer Liebe zu Ihm. 

„Wenn ihr mich liebhabt, so werdet ihr auch meine Weisungen befolgen.“  Johannes 14,15

Das ist ein Zeichen unseres Vertrauens zu Ihm. Wenn wir schon sterblichen Menschen mit ihrem zeitlich und räumlich begrenztem Wissen unser Vertrauen schenken, warum sträuben wir uns dagegen, Gottes vollkommenen Anweisungen für unser Leben anzunehmen. 

Denk mal darüber nach, ob es in deinem Leben Bereiche gibt, wo du noch keinen Erfolg nachweisen kannst. Schaue im Wort Gottes nach, welche Schritte dir dabei helfen könnten und dann realisiere sie im festen Vertrauen. Gott macht keine leeren Worte, du wirst zum Sieger, wenn du Seinen Anweisungen folgst.

Ich segne dich dazu im Namen Jesu!

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Glaubensimpulse

Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort

Hast du dich jemals gefragt, warum manche Menschen scheinbar immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind und dadurch große Segnungen erleben? Ist es Zufall, Schicksal oder einfach nur Glück?

Die Antwort ist: Nein! Es ist Gottes souveräne Führung.
Und somit kein bloßer Zufall, wenn Türen sich öffnen, wenn Gelegenheiten entstehen oder wenn sich Begegnungen ergeben, die unser Leben verändern. Gott ist es, der unsere Schritte lenkt und uns genau dort positioniert, wo wir sein sollen – selbst dann, wenn wir es nicht erkennen.

„Ferner sah ich unter der Sonne, dass nicht die Schnellen den Lauf gewinnen und nicht die Helden den Krieg und auch nicht die Weisen das Brot und auch nicht die Verständigen den Reichtum und auch nicht die Kenntnisreichen die Beliebtheit, sondern Zeit und Geschick trifft sie alle.“ (Prediger 9:11)

Sein perfektes Timing

Jeder von uns hat bereits Situationen erlebt, in denen sich erst rückblickend zeigte, dass Gottes Zeitplan vollkommen war. Er öffnet Türen, die kein Mensch schließen kann, und bewahrt uns vor Wegen, die nicht für uns bestimmt sind. Selbst wenn unsere eigenen Pläne scheitern, dürfen wir sicher sein, dass Gott bereits einen besseren vorbereitet hat.

„Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der Herr lenkt seine Schritte.“ (Sprüche 16:9)

Wenn wir also auf Seine Führung vertrauen, werden wir erkennen, dass Er uns niemals zu spät, sondern immer rechtzeitig an unser Ziel bringt.

Ein mancher wird sich jetzt dennoch fragen, warum einige Menschen mehr von Gottes Eingreifen erleben als andere. Warum scheinen sie stets „Glück“ zu haben, während du selbst in Unsicherheit und Zweifel gefangen bist?

Der Schlüssel liegt nicht in ihrem Verdienst oder in zufälligen Umständen – der Schlüssel liegt in ihrer Nähe zu Gott. Wer Ihm vertraut, wer Ihm folgt und wer Seine Stimme sucht, wird Seine Führung erfahren. Bleibe also nahe bei Ihm. Suche Seine Gegenwart, lass dich von Seinem Wort leiten, und du wirst erleben, dass du zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist – nicht durch Zufall, sondern durch die mächtige Hand des Allerhöchsten!

Denn Er hat dein Leben in Seiner Hand. Und Er wird dich führen.

Hallelujah!