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Glaubensimpulse

Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort

Hast du dich jemals gefragt, warum manche Menschen scheinbar immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind und dadurch große Segnungen erleben? Ist es Zufall, Schicksal oder einfach nur Glück?

Die Antwort ist: Nein! Es ist Gottes souveräne Führung.
Und somit kein bloßer Zufall, wenn Türen sich öffnen, wenn Gelegenheiten entstehen oder wenn sich Begegnungen ergeben, die unser Leben verändern. Gott ist es, der unsere Schritte lenkt und uns genau dort positioniert, wo wir sein sollen – selbst dann, wenn wir es nicht erkennen.

„Ferner sah ich unter der Sonne, dass nicht die Schnellen den Lauf gewinnen und nicht die Helden den Krieg und auch nicht die Weisen das Brot und auch nicht die Verständigen den Reichtum und auch nicht die Kenntnisreichen die Beliebtheit, sondern Zeit und Geschick trifft sie alle.“ (Prediger 9:11)

Sein perfektes Timing

Jeder von uns hat bereits Situationen erlebt, in denen sich erst rückblickend zeigte, dass Gottes Zeitplan vollkommen war. Er öffnet Türen, die kein Mensch schließen kann, und bewahrt uns vor Wegen, die nicht für uns bestimmt sind. Selbst wenn unsere eigenen Pläne scheitern, dürfen wir sicher sein, dass Gott bereits einen besseren vorbereitet hat.

„Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der Herr lenkt seine Schritte.“ (Sprüche 16:9)

Wenn wir also auf Seine Führung vertrauen, werden wir erkennen, dass Er uns niemals zu spät, sondern immer rechtzeitig an unser Ziel bringt.

Ein mancher wird sich jetzt dennoch fragen, warum einige Menschen mehr von Gottes Eingreifen erleben als andere. Warum scheinen sie stets „Glück“ zu haben, während du selbst in Unsicherheit und Zweifel gefangen bist?

Der Schlüssel liegt nicht in ihrem Verdienst oder in zufälligen Umständen – der Schlüssel liegt in ihrer Nähe zu Gott. Wer Ihm vertraut, wer Ihm folgt und wer Seine Stimme sucht, wird Seine Führung erfahren. Bleibe also nahe bei Ihm. Suche Seine Gegenwart, lass dich von Seinem Wort leiten, und du wirst erleben, dass du zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist – nicht durch Zufall, sondern durch die mächtige Hand des Allerhöchsten!

Denn Er hat dein Leben in Seiner Hand. Und Er wird dich führen.

Hallelujah!

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Halt aus!

Es hat und es wird sie leider immer geben: Momente, in denen selbst unsere besten, von Gott gegebenen Eigenschaften zum Anstoß für diese Welt werden!

Sei es dein übernatürliches Maß an Hilfsbereitschaft, deine bedingungslose Nächstenliebe oder gar dein Glauben selbst. All diese Dinge, so wundervoll sie auch sind, können dazu führen, dass deine Umgebung beginnt, dich anders zu behandeln.

„Alle aber auch, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden.“ (2. Timotheus 3:12)

Die Wahrheit, so schmerzhaft sie auch ist: Es wird Zeiten geben, in denen selbst dein engstes Umfeld sich daran stören wird. Zeiten, in denen man jedes deiner Worte oder jede Tat in Frage stellen wird und ebenso Momente, in denen man dich aufgrund deines Glaubens und den daraus resultierenden Erfolgen anfeinden wird.

Eines darfst du jedoch bei alledem nie vergessen:

Wenn selbst die wenigsten Menschen zu Jesu Lebzeiten verstehen konnten, wie einer zu solch großartigen Wundern fähig war, wie schwer müssen sich die Menschen dann in der heutigen Zeit damit tun!?

„In allem sind wir bedrängt, aber nicht erdrückt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg; verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht vernichtet;…“ (2. Korinther 4:9)

Verfolgung, Anfeindung, selbst Isolation aufgrund deines Glaubens sind letztlich nicht weniger als der Beweis für den Segen, der auf dir und deinem Leben liegt. Und ebenso ein Zeichen, dass du in deiner Vergangenheit und deiner Gegenwart im Namen der Liebe und somit im Namen des Allerhöchsten gehandelt haben musst.

„Wer wird uns also Scheiden von der Liebe Christi!? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?“ (Römer 8:35)

Nichts und niemand!

Selbst wenn Gottes Berufung zu folgen bedeutet, gegen die Vorstellungen der Gesellschaft zu verstoßen oder „Ich glaube“ zu sagen heißt aus der Reihe zu tanzen, sollten wir nicht damit aufhören…..

…..Nicht damit aufhören, Gottes Stimme zu gehorchen und Sie zu verkünden, wann immer sich die Möglichkeit dazu bietet. Und auch weiterhin ein Licht für diese Welt zu sein, um Gottes Wege, Seine Wahrheit und Seine Offenbarungen zu verkünden!

Denn selbst wenn das Ausleben deines Glaubens nicht den Werten der Gesellschaft entspricht; ja selbst wenn Menschen sich von dir abwenden, wirst du da sein, und Gottes Licht auf Erden sein! Und auch wenn sie dich verachten, wirst du weiterhin deine Hände nach deinem Vater ausstrecken und jene segnen, die dich verfolgen (s. Römer 12:14) Weil wir letztlich dazu vorherbestimmt, gerechtfertigt und berufen worden sind, mit dem Anteil an Seiner Herrlichkeit. (nach Römer 8:29-30).

Halt also bitte aus! Und vertraue darauf, dass Gottes Werk dein Umfeld sowie deine Umstände für alle Zeiten ins Positive verändern wird. Und vergiss dabei nie:

„Glückselig sind die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.“ (Matthäus 5:10)

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Himmlische Gedanken

Darf und kann ich als Mensch, der sein Leben unter die Führung von Jesus Christus gestellt hat, überhaupt Erfolgsgedanken haben?

Schließlich heißt es:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst.“

Lukas 10:27

Ist damit nicht jedes egoistische Machtstreben unter Einsatz der „Ellbogentechnik“ undenkbar?
Und wie steht es um die selbstlose Aufopferung? Ist es nicht unsere Pflicht, es Jesus nachzutun und uns als Opfer ganz hinzugeben, ohne dabei an uns selbst zu denken?

Wer Gottes Gebot der Liebe sorgsam liest, der wird feststellen, dass es auch eine gesunde Selbstliebe beinhaltet. Denn die Fähigkeit, unseren Nächsten lieben zu können, orientiert sich schließlich an dem Maß, wie wir uns selbst lieben! Daher sind wir auch aufgefordert, uns selbst anzunehmen, lieb zu haben – trotz unseren vermeintlichen Schwächen und Unzulänglichkeiten, denn Gott liebt uns als Seine Geschöpfe und in Jesus auch als Seine Kinder!

Wie misst man aber Erfolg?

Begriffe wie Wohlergehen, Gelingen von Vorhaben, Erreichen von Zielen, gute Ernte, Lohn der Arbeit, Ansehen, Glück, Freude. All diese Ausdrücke könnte man auch mit dem Wort «Erfolg» austauschen. Doch um diese Dinge zu erreichen, sind wir aufgefordert zu arbeiten.

Gott gibt uns dabei die Kraft und die Weisheit für das Geschäft unserer Hände. Ebenso schenkt Er auch das Gelingen. Entscheiden wir uns aber, Erfolg als unser wichtigstes Lebensziel anzustreben, dann sind wir nicht länger unter dem Willen und damit unter dem Segen Gottes. 

Blicke ich in die Gegenwart und denke dabei an erreichte Ziele oder Erfolge in meinem persönlichen Leben, dann wird mir dabei so einiges bewusst:

Zu meinen größten Erfolgen im Leben könnte sicherlich mein Studium, mein derzeitiger Job oder auch mein irdischer Besitz zählen. Mein größter Erfolg jedoch ist, dass ich zu Gott gefunden habe! Denn ohne Ihn wären all diese Errungenschaften gar nicht erst möglich gewesen.

Wahrhaftiger Erfolg also, lässt sich nur an der Tiefe meiner Beziehung zu Gott messen. Denn um erfolgreich zu sein, bedarf es an Zielen, Führung, Kraft und Durchhaltevermögen. All das bekomme ich nur in der Lebensgemeinschaft mit meinem Vater. Einem Vater, der mich mit Weisheit bekleidet, um die richtigen Ziele zu sehen. Der mich Schritt für Schritt anleitet und die nötige Kraft, Geduld und Ausdauer schenkt, um diese Ziele letztlich auch zu erreichen. Und erst einmal am Ziel angekommen, darf ich nicht vergessen, wer mir das Gelingen in allem geschenkt hat:

„Werdet nicht übermütig, wenn es euch gut geht, wenn ihr reichlich zu essen habt und in schönen Häusern wohnt, wenn eure Viehherden wachsen, euer Gold und Silber und all euer Besitz sich vermehrt. Vergesst dann nicht den HERRN, euren Gott! Er hat euch aus Ägypten, wo ihr Sklaven gewesen seid, herausgeführt.“

5. Mose 8: 12-14

Erfolg gehört zum Plan Gottes für unser Leben. Und weil wir Gott lieben, wird Erfolg zum wichtigen Bestandteil unseres Lebens und Handelns werden, Lob und Ehre unserem Himmlischen Vater dafür! Denn schließlich braucht es den Erfolg – als Frucht unseres Glaubens – um der Welt zu zeigen, welch großartigem Gott wir dienen und zugleich auch ein Segen für andere zu sein!

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Ein Wunder für jeden Tag

Und die Welt vergeht…….

1. Johannes 2:17

…denn alles hat irgendwann ein Ende. So lehrt uns das Leben und das Wort Gottes.

Denn auch der menschliche Geist und Körper stoßen irgendwann an ihre Grenzen. Grenzen, an denen man mit seiner eigenen Kraft an einer Aufgabe scheitert, der Verantwortung einfach nicht mehr gewachsen ist oder man mit dem Rücken zur Wand steht. Um es in der weltlichen Sprache auszudrücken: „Momente, in denen man nicht weiter weiß und ein Wunder benötigt.“

Und die ganze Bibel ist voll von solchen „Wundern“. Doch ist die Zeit der biblischen Wunder vorbei?

Gepriesen sei Gott, der HERR, der Gott Israels. Er tut Wunder, er allein!

Psalm 72:18

Wer Gottes Wort kennt, weiß, dass Gott sich bis heute nicht verändert hat und sich auch in Zukunft nicht verändern wird (s. Richter 2:1). Was sich jedoch im Laufe der Zeit verändert hat, ist der Mensch und seine Sicht auf die Dinge:

So findet der moderne Mensch in dieser Welt voller „wissenschaftlicher Fakten“ keinen Platz mehr für Wunder. Dort, wo jedoch der menschliche Verstand und seine körperlichen Fähigkeiten an Grenzen stoßen, wartet Gottes Gnade:

Jene Gnade, die bereit ist, ihn an Orte zu bringen und Erfolge zu bescheren, von denen die Welt ihr Leben lang träumt.

Vielleicht ist diese Nachricht heute genau für dich. Denn vielleicht ist genug Zeit ohne den spürbaren Segen Gottes in deinem Leben vergangen. Vielleicht, weil du erst damit begonnen hast, deine Hoffnung in Gott zu legen, als du deinen Umständen nicht mehr gewachsen warst. Vielleicht lag der Grund aber auch darin, dass deine Hoffnung bisher auf deinem Arzt, der Wissenschaft oder in dir selbst lag (Jeremia 17:5; Sprüche 28:26). Wenn das der Fall sein sollte, so möchte ich, dass du Folgendes liest, das Gott über dich denkt:

Er liebt mich von ganzem Herzen, weil er mich kennt und ehrt. Wenn er zu mir ruft, erhöre ich ihn. Wenn er keinen Ausweg mehr weiß, bin ich bei ihm. Ich will ihn befreien und zu Ehren bringen. Ich lasse ihn meine Rettung erfahren und gebe ihm ein langes und erfülltes Leben!

Psalm 91:14-16

Und es steht geschrieben:

…seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Römer 12:2

Gottes Wille für sein Kind ist nunmal nichts anderes als ihn gesegnet zu wissen! Doch nur wer in seinem Leben auch bereit ist, Platz für Gott zu schaffen, schafft auch Platz für solch großartige Wunder! Es geht letztlich nur darum, Gott und Seinen Worten zu vertrauen und allein dadurch jedes vermeintliche Ende zu einem viel besseren und gesegneteren Neuanfang zu machen.

Daher setze deine Hoffnung nicht in dich selbst oder in die Menschen um dich herum. Nimm stattdessen deinen himmlischen Platz ein und lass Gott die Arbeit tun:

Du magst vielleicht sagen: „Ich kann nicht.“

Gott jedoch spricht: „Du kannst.“ (Philipper 4:13)

Denn Gott vollbringt Wunder.
An jedem Tag!

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Glaubensprivileg

Ist es nicht ein wunderbares Privileg, glauben zu können?

Das ist etwas, das mein Leben auf wunderweise Art bereichert und mich sowohl dankbar für all das vermeintlich „selbstverständliche“ wie auch für all die großen Wunder, die Gott in meinem Leben vollbracht hat, macht! 

„Glückselig eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören.“

Matthäus 13:16

In uns allen steckt etwas derart Besonderes, das uns von allen anderen unterscheidet. Denn schließlich sind wir mit der Gabe gesegnet, Jesus tagtäglich mit unserem geistigen Auge zu begegnen und Seine Stimme mit unseren Ohren wahrnehmen zu können.

„Euch ist´s gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen, diesen aber ist´s nicht gegeben.“

Matthäus 13:11

Heute weiß ich, dass dies nicht nur ein unglaublich großes Privileg, sondern Gottes größtes Geschenk an uns ist! Und daher auch nicht als „selbstverständlich“ wahrgenommen werden darf, sondern vielmehr als Chance erkannt werden sollte, etwas damit anzufangen. 

Denn wem oder welchem Zweck nützt ein Privileg, wenn man es nicht in vollem Umfang nutzt? Und welch große Verschwendung wäre es, wenn ich es nicht mit anderen teile?

Denn umsonst habe ich empfangen und umsonst werde ich auch geben! (s. Matthäus 10:8)

Daher sollte es auch nie unsere Absicht sein, an unserem durch Gott erworbenen geistigen Eigentum zu ersticken, indem wir für uns behalten, was Er uns offenbart hat. Sondern einem jeden auf dieser Welt davon zu erzählen, was wir auf unserer wunderbaren Reise mit Gott gesehen, gehört und gelernt haben!

Dementsprechend werde ich für meinen Teil auch nicht damit aufhören, Gutes zu tun, weil ich mir gewiss bin, dass all meine Saat auch zur bestimmten Zeit eine Ernte hervorbringen wird (s. Galater 6:9). 

So nutze ich künftig nicht nur jede Gelegenheit, sondern ich werde ebenfalls die Chance nutzen, Eigenes zu kreieren, um auf dieser Erde etwas Gutes zu bewirken (s. Galater 6:10).

Ein rechtes Wort zur rechten Zeit oder auch eine gute Tat im richtigen Moment, nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Und doch kann es nicht nur die Zukunft eines Menschen, sondern ebenso der ganzen Welt zum Besseren wenden!

Daher lasst uns jede noch so kleine Chance dafür nutzen!

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Ein freudiger Geber

„Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.“

Epheser 1:3

Es ist noch keine Woche her, in der wir uns in einer Zeit befanden, die mehr als jede andere Woche im Jahr für das Geben und Nehmen steht. Klar, die Rede ist von Weihnachten. Eine Zeit, in der wir einander nicht nur Materielles, sondern auch ganz besonders Zeit und Aufmerksamkeit schenken.

Mit jedem Jahr, in dem ich älter werde, stelle ich ganz besonders in diesen Tagen fest, wieviel mehr Freude ich daran habe, etwas zu verschenken, als selbst beschenkt zu werden. Und neulich hab ich mir dabei erst wieder die Frage gestellt, ob es Jesus in Seiner Zeit auf Erden nicht ähnlich ergangen sein muss. Denn es heißt ja schließlich: 

„Geben ist seliger als nehmen.“

Apostelgeschichte 20:35

Was Jesus uns mit diesen Worten wissen lassen wollte ist die Tatsache, dass, so gesegnet es auch ist zu empfangen, das Geben noch seliger ist. Eine Erfahrung, die Er schließlich selbst auf Erden gemacht hat. Denn sind wir mal ehrlich: Gab es jemals jemanden auf dieser Welt, der mehr gegeben hat als Er?

Andererseits wissen wir aber auch wie es ist, etwas Kostbares geschenkt zu bekommen. Nicht wahr?
Beispielsweise etwas, auf das wir sehr lange warten mussten. Etwas, dass uns ein Lächeln aufs Gesicht zaubert oder uns einmal mehr bewusst macht, wieviel wir unserem Gegenüber bedeuten und wieviele Gedanken er sich dabei gemacht haben muss.

Unabhängig davon, dass solche Dinge auch materiell sein können, fällt mir in diesem Zusammenhang ein wohl überlegtes Geschenk ein, das wir alle bereits erhalten haben:

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Johannes 3:16

„Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt.“

1. Johannes 4:14

Unser Vater gab uns damit das größte und zugleich segensreichste Geschenk, das ein Mensch je bekommen könnte. Denn als Gott uns Jesus schenkte, überreichte Er uns zugleich all das, was der Himmel zu bieten hat! 

Und wenn Gott bereit war, uns sogar Seinen eigenen Sohn zu geben, wieso sollte Er dann Heilung, Rettung und all das Gute dieser Welt von uns fernhalten?

„Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat – wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?“

Römer 8:32

Gott hält nichts vor uns zurück! Alles was wir tun müssen, ist, uns an dieses erste Geschenk zu erinnern. Denn es ist diese Art von Geschenk, das uns auch heute noch empfangen lässt! Weshalb auch kein Wunsch zu groß oder zu wertvoll ist, um ihn von Gott zu erwarten.

Weihnachten und damit die Zeit von Geschenken mag für die meisten vorbei sein. Und auch ein neues Jahr mit neuen Vorsätzen ist angebrochen. Allerhöchste Zeit um uns also nicht nur daran zu erinnern, welch großartiges Geschenk uns mit Jesus zuteil wurde, sondern uns selbst vorzunehmen, einander jeden Tag bedingungslose Liebe, Zeit, Aufmerksamkeit, Gebete und Freude zu schenken.

Lasst 2024 das Jahr werden, in dem wir Jesus nachahmen (Johannes 13:15) und in allem und zu jederzeit freudige Geber sind.

Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten.“

Galater 6:7